10 Tipps zum Kraftstoff sparen

10 Tipps zum Kraftstoff sparen - Foto: Autofahrer in Thailand

„Die Menschen erkennen nicht, welch große Einnahmequelle in der Sparsamkeit liegt.“ (Cicero)

Rund ein Viertel des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf unsere Mobilität, davon ein großer Teil auf den Autoverkehr. Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, sind Maßnahmen für eine sanfte Mobilität. Meiner Meinung nach müssen wir in Zukunft stärker auf diese alternative Verkehrspolitik setzen. Dann würden wir im Schnitt jährlich auch nicht mehr Zeit im Stau (60 Stunden) als beim Sex (43 Stunde) verbringen. Auf die Alternativen zum Auto werde ich in späteren Artikeln noch eingehen.

Doch was ist, wenn man für bestimmte Fahrten auf den PKW nicht verzichten kann oder möchte? Dann entlastet eine energiesparende Fahrweise die Umwelt zumindest partiell. Cleveres Autofahren führt zu weniger Emissionen, einer besseren Luftqualität, weniger Lärm, geringeren Spritkosten, weniger Stress, mehr Sicherheit und einer größeren Reichweite pro Tankfüllung.

Wer die folgenden Maßnahmen beherzigt, kann bis zu 25 Prozent Kraftstoff sparen.

1. Zuladung verringern

Entfernt man nicht genutzte Gegenstände aus dem Innenraum, reduziert das geringere Fahrzeuggewicht den Rollwiderstand. Wer zudem auf Dachgepäckträger oder am Heck montierte Fahrräder verzichtet, spart auf zweierlei Weise. Neben dem Gewicht verringert sich auch der Luftwiderstand.

2. Fenster schließen

Beim Fahren mit geöffneten Fenstern entstehen Turbulenzen, die den Luftwiderstand erhöhen und sich negativ auf den Spritverbrauch auswirken.

3. Reifendruck optimieren

Fährt man mit dem richtigen Reifeninnendruck, verringert sich der Rollwiderstand und der Verschleiß der Reifen. Der Druck sollte regelmäßig beim Tankstopp kontrolliert werden. Am besten orientiert man sich an den Herstellerangaben, die im Benutzerhandbuch und oft auch an der Fahrertür und im Tankdeckel zu finden sind.

4. Regelmäßig in die Werkstatt

Ein schlecht eingestellter Motor, alte Zündkerzen und verstopfte Luftfilter erhöhen den Spritverbrauch. Regelmäßige Inspektionen sorgen dafür, dass die Technik zuverlässig arbeitet.

5. Richtig starten

Es macht wenig Sinn, im Leerlauf das Eis abzukratzen, den Sicherheitsgurt anzulegen und das Navigationssystem einzustellen. Der Motor sollte erst dann gestartet werden, wenn alle Insassen abfahrbereit sind.

6. Zusatzverbraucher sparsam einsetzen

Klimaanlage, Sitzheizung und Co. werden entweder über den Motor oder über die Lichtanlage betrieben. Besonders die Klimaanlage ist ein Spritfresser, der den Verbrauch um bis zu 30 Prozent erhöhen kann.

7. Bei Bedarf den Motor abschalten

Bei stehendem Verkehr, etwa an Ampeln, lohnt es sich, den betriebswarmen Motor bereits ab zehn Sekunden abzustellen. Der Verschleiß beim Anlasser ist vernachlässigbar, denn er wurde für zigtausend Startvorgänge gebaut.

8. Reisen statt Rasen

Hält man seine Hand aus einem fahrenden Auto, ist der Luftwiderstand schon bei einer Geschwindigkeit von 70 km/h so groß, dass man einen deutlichen Druck spürt. Bei doppelter Geschwindigkeit vervierfacht sich der Luftwiderstand. Deshalb fährt man auch sparsamer, wenn man die Geschwindigkeit drosselt.

9. Richtig beschleunigen und früh schalten

Am effizientesten arbeitet der Motor unter hoher Last und bei niedrigen Drehzahlen. Den ersten Gang verwendet man möglichst nur zum Anrollen. Danach sollte das Gaspedal beim Beschleunigen etwa zu 3/4 betätigt und rechtzeitig in den nächsthöheren Gang geschaltet werden (bei Ottomotoren spätestens bei 2.000 Umdrehungen pro Minute). Fast alle Autos vertragen Tempo 50 im fünften Gang.

10. Vorausschauend fahren

Beim Anfahren und Beschleunigen wird besonders viel Treibstoff verbraucht. Durch vorausschauendes Fahren kann man sich mit möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit fortbewegen. Dies erreicht man, indem man genügend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug hält, im Verkehr „mitschwimmt“ und bei einem Hindernis wie einer Ampel rechtzeitig vom Gas geht, um den vorhandenen Schwung mitzunehmen. Dabei kann die Schubabschaltung genutzt werden, mit der die meisten PKWs heute ausgerüstet sind. Geht man vom Gas und lässt den Gang drin, bremst der Motor den Wagen, ohne einen Tropfen zu verbrauchen. Erst ab einer niedrigen Drehzahl wird wieder Kraftstoff eingespritzt. UPDATE: Schaltet man die Gänge rechtzeitig nach unten, so dass der Motor mitbremst, wiederholt sich die Phase, in der das Fahrzeug keinen Kraftstoff bekommt.

Wer unter professioneller Anleitung üben möchte, grüner Auto zu fahren, kann an einem Spritspartraining teilnehmen. Eine Übersicht aller Anbieter gibt es hier.

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{ 16 Kommentare }

  • Sebastian 11. Februar 2013

    Ein paar der Tips kannte ich schon, ein paar waren mir neu. Dass man schon ab 10 Sek. Wartezeit den Motor abstellen soll habe ich nicht geglaubt. Das macht doch keiner. Aber ich habe jetzt gelesen, dass ADAC das auch empfiehlt. Ich habe auch gelesen, dass man an Bahnübergängen den Motor abstellen muss. Sonst muss man Strafe zahlen. Habe mir diese Seite ausgedruckt. Lege sie in mein Auto. Mal sehen, ob ich weniger tanken muss. Das ist dann gut für mich und für die Umwelt.

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  • prot 11. Februar 2013

    Erstaunlich das du die Motorbremse vernachlässigst. Diese ist zwar heute nicht mehr so effektiv wie in älteren Fahrzeugen. Aber immerhin reduziert sie den Kraftstoffverbrauch auch, wenn ich sie verwende. Reduziert sie doch die Menge des ein gespritzten Kraftstoff. Die Schubabschaltung alleine ist bei weitem nicht so effektiv, wie die Motorbremse und ein passendes herunter schalten.
    So waren meine Erfahrungen mit meinen 94 Opel Astra 1.4 denn ich zwischen 5.8 Liter bis 6.4 Liter halten konnte.
    Des weiteren ist für die Schaltsequenz auch ein Blick auf den höchsten Drehmoment wichtig! Denn viele Kleinwagen haben diesen sehr weit unten im Drehzahlbereich, um spritzig zu wirken. Hier ist auch eine schalten zwischen 1400-1800 Touren, die bessere Wahl als die erwähnte nach Gaspedal.
    Letztlich ist ein Auto auch heute nur noch dann empfehlenswert, wenn ich nicht darauf verzichten kann. Wenn ich es einfach nur nicht will, sollte ich der Umwelt zu liebe so fahren. Mir aber das jammern über die Kosten kneifen!

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  • Christof Herrmann 11. Februar 2013

    Über das Thema könnte man vermutlich ein Buch schreiben. Es gibt zu viele unterschiedliche Fahrzeuge, Techniken, Motoren (Otto, Diesel etc.) und Ansichten. Ich habe hier einfach die gängigsten Tipps zusammengefasst.

    Zur Motorbremse: Die Schubabschaltung ist doch auch eine Motorbremse. Bzw. wo liegt der Unterschied genau. Ich bin kein Autoexperte! Fakt ist aber, dass ich bei der Schubabschaltung eine Nullspritphase habe. Die nicht zu nutzen, wäre hinausgeworfenes Geld.

    Dass man „nach Gaspedal“ fahren/schalten soll, hab ich nicht geschrieben (oder ich habe mich unklar ausgedrückt). Ich schrieb vielmehr „Danach sollte das Gaspedal beim Beschleunigen etwa zu 3/4 betätigt und rechtzeitig in den nächsthöheren Gang geschaltet werden (bei Ottomotoren spätestens bei 2.000 Umdrehungen pro Minute).“.

    Aber Du hast natürlich recht, dass „rechtzeitig“ auch weit unter den 2.000 Umdrehungen pro Minute liegen kann. Meinen Kleinwagen (Hyundai i10) schalte ich auch deutlich eher.

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  • Hungerkünstler 12. Februar 2013

    Ich vermisse den Tipp „Verringerung der jährlichen Kilometerzahl“.. Gerade im nicht-beruflichen Bereich lässt sich da viel machen:
    Die Urlaubsreise mit der Bahn planen. Sicher auch mit Kindern meist entspannender als im Stau auf der Autobahn zu stehen. Und man fährt dann am Irlaubsort nicht wieder mit dem Auto in der Gegend umeinander. Den Urlaubsort sollte man um mobil zu sein auch danach auswählen wie es dort mi t dem öffentlichen Nahverkehr bestellt ist.
    Freizeitvergnügungen am Wochenende lassen sich häufig mit Bahn und Bus organisieren. Die meisten Wandervereine beispielsweise führen ihre Touren im Bereich des öffentlichen Verkehrsnetzes durch. Das kann man selbst auch so handhaben. Es gibt Bücher sowie Unterlagen der Verkehrsverbünde, die einem dabei behilflich sein können.
    Bei den Einkaufsfahrten lässt sich erheblich Kraftstoff sparen, wenn man entsprechend vorausplant und die benötigten Artikel zu einer Fahrt zusammenfasst. Sehr viel kann man sich über Lieferdienste ins Haus bringen lassen (Demeterware,und regionale Erzeuger von Gemüse, Obst, Wurst, Käse, Backwaren etc.). Auch große Lebensmittel- und Drogeriemärkte findet man zunehmend im Internet.

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  • Christof Herrmann 12. Februar 2013

    100 % Zustimmung, Hungerkünstler! Danke für Deine Gedanken, habe ich mir als Input für einen späteren Artikel notiert.

    In diesem Text ging es allerdings um die unverzichtbaren Fahrten („Auf die Alternativen zum Auto werde ich in späteren Artikeln noch eingehen. […] was ist, wenn man für bestimmte Fahrten auf den PKW nicht verzichten kann oder möchte?“).

    Viele Grüße,

    Christof

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  • Erik 13. Februar 2013

    Die 10 Punkte sollte jeder Autofahrer mittlerweile beherrschen. Was ich aber für ganz wichtig halte ist die Tatsache vor jeder Fahrt genau zu überlegen ob den die Fahrt so wichtig ist. Vielleicht kann man Wege und Erledigungen miteinander verbinden. Vieles lässt sich auch zu Fuß oder mit den Rad erreichen. Ich freue mich jedenfalls wenn ich feststelle das mein Auto wieder einmal zwei drei Wochen vorm Haus stand und nicht einmal benutzt wurde. Nur möchte ich die Erfindung Auto auch nicht verteufeln denn für die Freizeit ist es ein tolles Fortbewegungsmittel verzichten möchte ich jedenfalls nicht darauf. Auch wenn wir uns alle über die ständig steigenden Unterhaltskosten besonders des Kraftstoffes beschweren ist es vermutlich der einzige Weg die Mehrheit der Leute zum Nachdenken zu animieren. VG Erik

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  • Prot 14. Februar 2013

    Noch einmal zur Motorbremse. Wenn ich bei dem zufahren auf eine Stelle an der ich anhalte z.B. Ampel. Die Gänge so nach unten schalte das der Motor mitbremst. Dann wiederholt sich die Phase in der das Fahrzeug keinen Kraftstoff bekommt. Das heißt die Nullsprit Phase tritt erneut ein. Belasse ich das Fahrzeug aber in einem bestimmten Gang erreicht es die Leerlauf Drehphase und das Benzin fliesst wieder.
    Vielen ist auch nicht bewusst das die Motorbremse verschleißfrei ist, und so auch noch Bremsbeläge viel länger leben.
    Einzige Schwäche vieler neuer Fahrzeuge sie öffnen die Benzin zufuhr schon wieder bei 1500 Umdrehungen. Also ist das runter schalten eine Frage des Timings. Ältere Modelle öffnen die zufuhr erst im Leerlauf bei ca. 900 Umdrehungen.Ich denke die Hersteller haben eben regestriert das zu viele Fahrer die Motorbremse, leider nicht verwenden.

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  • Inga 14. Februar 2013

    Noch hinzuzufügen wäre, dass man auch ein eher kleines Auto fahren sollte und nicht so ein Riesenschiff, wie sie jetzt leider modern sind. Niemand BRAUCHT so ein grosses Auto! Und gebraucht kaufen finde ich auch noch wichtig. Es stehen soviele gebrauchte Autos bei den Händlern herum, die alle noch super sind. Es muss doch kein Neuwagen sein. Aber das ist ja bei allem so.

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  • Christof Herrmann 15. Februar 2013

    @Erik
    Bist Du Dir sicher, dass diese 10 Punkte „jeder Autofahrer mittlerweile beherrscht“? Ein paar Minuten im Straßenverkehr widerlegen das eigentlich. Da wird gerast, rücksichtslos Stoßstange an Stoßstange gefahren, spät abgebremst und auch an längeren Stopps der Motor nicht ausgemacht (teils nicht mal am Bahnübergang, wo es nach der StVO eigentlich Pflicht wäre). Das Wissen mag da sein, aber angewendet wird es nur von einem Teil.

    @Inga
    Wie schon geschrieben, wird es zum Reduzierung von Autofahrten, den Alternativen und dem vollständigen Verzicht aus Auto noch extra Artikel geben.

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  • Christof Herrmann 19. Februar 2013

    @Prot
    Danke übrigens für die Erläuterung der Motorbremse. Ich mache das genau so. Schubabschaltung und dann runterschalten und die Motorbremse nutzen. Nach dem Satz „Erst ab einer niedrigen Drehzahl wird wieder Kraftstoff eingespritzt.“ unter 10. könnte man also noch folgendes hinzufügen: „Wer herunterschaltet, ehe wieder Kraftstoff eingespritzt wird, und die Motorbremse nutzt, kann die Nullspritphase verlängern“

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  • Tanja Heller 16. Juli 2013

    Hallo Christof,
    Kraftstoff sparen ist schon mal gut. Auto abschaffen ist noch besser, wenn das möglich ist. Denn: Nach Raphael Fellmer ver(sch)wendet man für die Herstellung eines Autos die Energie, die eine 4-köpfige Familie in 10-15 Jahre im Haushalt verbraucht. Krass, wa? Ich talke ja gerne mit kleine Leuten und bin immer wieder erstaunt, wie viele Kinder nicht wissen, wo ihre Kita ist, wo Oma wohnt, wo sie wohnen. Warum? Weil sie die Wege nicht erleben und verinnerlicht haben. Nie laufen. Sondern nur ins Auto ein- und aussteigen. „Verinselte Kindheit“.

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  • Christof Herrmann 19. Juli 2013

    Dass das Auto einer der größten Klimakiller ist, wusste ich, aber dass schon bei der Herstellung derart viel Energie verschwendet wird, war mir noch nicht bekannt. Hast Du eine Quelle dafür, Tanja?

    Ich glaube wir werden früher oder später in Sachen Mobilität umdenken müssen (oder wir werden dazu gezwungen), zumal wenn Nationen wie China und Indien wirtschaftlich weiter wachsen. Mobilität ist wichtig, aber nicht immer mehr auf Kosten von Mensch und Umwelt.

    In meiner idealen Welt werden unsere Wege wieder kürzen, gehen wir zu Fuß, radeln wir, nehme den Bus oder die Bahn, die rund um die Uhr, zu günstigen Preisen und auch in kleinere Ortschaften fahren. Auto fahren und Fliegen ist nur noch in Ausnahmefällen nötig …

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  • Max Schneider 8. März 2014

    Wer nicht fährt spart am meisten Kraftstoff (nämlich 100%). Damit man wirklich nur die „nötigen“ Fahrten mit dem Auto erledigt parkt man am besten nicht direkt vor dem Haus / der Wohnung sondern irgendwo anders, so etwa fünf bis zehn Minuten Fussmarsch entfernt. DANN nimmt man aus Bequemlichkeit meist das Fahrrad und das Auto nur noch wenn man es tatsächlich „wirklich“ braucht.

    (So wie im Freiburger Stadtteil Vauban das Parkhaus auch nicht direkt unter den Wohnhäusern liegt wie sonst üblich sondern am Rand der Siedlung. Will man sein Auto nutzen muss man erst mal hinlaufen. Weil das meist doch unbequem ist oder zu lange dauert nimmt man meist eben die Tram oder das Fahrrad, und das Auto nur wenn es sich wirklich lohnt)

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  • Bettina 22. Oktober 2014

    Wir kaufen immer gute Gebrauchtwagen und lassen nachträglich einen Gastank einbauen. Mittlerweile ist die Technik viel ausgereifter und das Tankstellensuchproblem ist auch keines mehr. Wir tanken lpg, kein Erdgas. Das ist ein Abfallprodukt der erdoelverarbeitenden Industrie, schont Umwelt und Geldbeutel. Für uns,die beste Lösung.

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    • Christof Herrmann 23. Oktober 2014

      Ich glaube nicht, dass man sagen kann, dass LPG bzw. Autogas „die Umwelt schont“. Jeder Kilometer belastet die Umwelt, auch wenn Autogas umweltfreundlicher als Benzin verbrennt (der Schadstoffausstoß von Stickoxiden liegt um etwa 20 Prozent niedriger und die CO2-Emissionen vermindern sich um rund 15 Prozent). Eine Reduzierung der gefahrenen Kilometer um ein Viertel würde demnach mehr bringen als ein Umbau auf LPG – sowohl für die Umwelt als auch für den Geldbeutel. Die beste Lösung wäre LPG tanken UND die gefahrenen Kilometer um ein Viertel (oder mehr) reduzieren ;-)

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  • Joe 29. Dezember 2014

    Hier noch ein Tipp für die „Automatikfahrer“ unter uns: Viele Automatikgetriebe kann man heutzutage auch manuell betätigen. Ich habe bei meinem Fahrzeug die Erfahrung gemacht, dass ich beim manuellen Hochschalten über 1l weniger auf 100 km verbrauche als wenn ich die Automatik schalten lasse. Einfach mal ausprobieren, was günstiger im Verbrauch ist.

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