Ohne Flug nach Brasilien und mit Pingu nach China: Interview mit Reisebuchautor Michael Moll

Interview mit Reiseautor Michael Moll (Foto: Michael Moll, www.dieweltenbummler.de)

Sporadischen Kontakt zum Reisebuchautor Michael Moll aus Essen hatte ich schon länger. Als er jedoch vor ein paar Wochen in einem Kommentar zu meinem Blogartikel Nachhaltiges Reisen: Lübeck und Aachen mit Eifel verriet, dass er seit Ewigkeiten nicht mehr geflogen ist und trotzdem Fernreisen unternommen hat, wurde ich hellhörig. Ich bat ihn um ein Interview. Dieses ist alles andere als minimalistisch kurz geworden, dreht sich aber um die drei Hauptthemen meines Blogs: Reisen, Minimalismus und Nachhaltigkeit.

Christof Herrmann: Michael, Du bist seit 1994 in kein Flugzeug mehr gestiegen. Warum?

Michael Moll: Entstanden ist das in erster Linie durch meine Flugangst. Ich habe nach meinem letzten Flug – es war eine gewonnene Reise und erst meine zweite Flugreise – geschworen, dass ich nie wieder einen Flieger betreten werde. Das habe ich bis heute durchgehalten und es hat vermutlich auch dazu beigetragen, dass ich es überhaupt nicht verstehen kann, wieso man innerhalb Deutschlands überhaupt fliegen muss. Gerade bei solchen Kurzstrecken gibt es doch Möglichkeiten, die deutlich umweltfreundlicher sind und nur geringfügig länger dauern. Wenn überhaupt, man muss ja auch die Anfahrt zum Flughafen und die Wartezeit mit berücksichtigen.

Trotzdem warst Du schon in Südamerika und in Asien. Wie bist Du da denn hingekommen?

Ja, das ist dann der zweite Teil dieser Geschichte. Natürlich wollte ich gerne auch mal unseren Kontinent verlassen. Und wenn man nicht fliegen möchte, muss man halt Alternativen suchen. Auf den Weltmeeren kreuzen über 70.000 Frachtschiffe, die einen mitnehmen können und nach Asien kommt man ja recht einfach mit dem Zug über Land.

Wie lange dauerte die Schiffsreise denn und wo ging es genau hin?

Meine Freundin und ich waren rund drei Wochen unterwegs. Das Schiff fuhr in der Normandie los, wo wir mit dem Fahrrad hin radelte, und steuerte erst einmal die karibische Insel St. Maarten an. Von da ging es weiter nach Trinidad und nach Französisch-Guayana. In Französisch-Guayana hatten wir drei Tage Aufenthalt, bevor es dann nach Bélem in Brasilien weiter ging.

Drei Wochen sind eine lange Zeit, zumal ihr nach einem halben Jahr wieder über den Ozean gefahren seid. Wie muss man sich denn das Leben an Bord vorstellen? Ward ihr die einzigen Touristen?

Auf der Hinfahrt war noch ein Passagier mit an Bord. Zwölf dürfen es maximal sein – ansonsten müsste ein Arzt mit dabei sein. Auf der Rückfahrt waren wir alleine. Das ist aber auch von der Richtung und Jahreszeit abhängig. Im Oktober wird man häufiger jemanden antreffen, der Richtung Südamerika fährt. Wir fuhren aber im Oktober nach Europa. Langeweile kam nicht auf. Ganz im Gegenteil. Es gibt drei Mal am Tag etwas zu essen, es gibt – je nach Frachtschiff – einen Swimmingpool, einen Fitnessraum, eventuell einen Computerraum mit E-Mail-Anschluss (Internet nicht), einen Aufenthaltsraum mit DVDs, Spielen und Büchern oder man hat sogar in seiner Kabine TV. Abends trifft man sich mit den Matrosen oder Offizieren, es gibt Barbecue, stundenlange Grillabende und natürlich den Ausblick auf das Meer. Man braucht ja nicht immer Entertainment. Manchmal tut es ja auch gut, einfach nur auf den Ozean zu schauen und fliegende Fische oder Delfine zu beobachten. Einfach mal einfach bewusst leben sozusagen.

Bist Du seekrank geworden oder braucht man sich da bei den großen Frachtern keine Sorge machen?

Ich hatte überhaupt keine Probleme. Aber ich muss auch sagen, dass wir die gesamte Zeit verhältnismäßig ruhige See hatten. An einem Tag vor der afrikanischen Küste hatten wir sogar einen sunny sunday – also spiegelglatte See ohne den Hauch einer Welle.

Als Vegetarier wäre meine größte Sorge wohl, an Bord zu verhungern.

Ich bin kein Vegetarier und kann daher nicht aus Erfahrung sprechen. Aber man hat recht schnell einen guten Draht zum Koch und zum Steward. Da wird es sicherlich Möglichkeiten geben, Wünsche zu äußern. Als einer der Köche merkte, dass wir total auf seine Apfelpfannkuchen abfuhren, gab es die extra für uns ein paar Tage später noch einmal.

Was kostet der Spaß eigentlich?

Eine pauschale Antwort kann ich darauf nicht geben. Es ist so, dass du auf jeden Fall schon mal eine Deviationsversicherung abschließen musst. Kann ja sein, dass das Schiff wegen dir aus Krankheitsgründen einen anderen als den geplanten Hafen anlaufen muss. Mit tausenden Tonnen Ladung, die pünktlich ihr Ziel erreichen müssen, wäre das ein teures Unterfangen. Und dann gibt es noch Unterschiede beim Schiff und bei der Reederei. Als grobe Richtlinie sollte man 100 bis 120 Euro pro Tag einplanen. Das entspricht ja ungefähr einem guten Hotelzimmer in bester Lage. Und so ein Frachtschiff ist nichts anderes. Man darf ja nicht vergessen, dass man Vollpension und Meerblick hat. Und die Fahrt als solche ist ja auch schon ein Erlebnis und nicht nur reiner Transport. Wo kann man sich sonst auf die Brücke eines Ozeandampfers stellen und beinahe das Schiff selber steuern? Vom täglichen „Kapitänsdinner“ will ich gar nicht reden. Je nach Kapitän werden das sehr lange Grillabende an Deck ;-)

2007 wollte ich zum Abschluss meiner Radweltreise mit der Transsibirischen Eisenbahn von China zurück nach Europa fahren. Nach anderthalb Jahren im Sattel hatte ich aber genügend Eindrücke gesammelt, so dass ich dann doch geflogen bin. Hab ich etwas verpasst? Du bist 2010 ja mit der Transsib nach Peking und wieder zurück.

Ja, hast Du!

Was denn?

Eigentlich das, was ich auch schon beim Frachtschiff sagte – das Reiseerlebnis an sich. Die Babuschkas, die am Bahnsteig ihre selbst gebackenen Reibeplätzchen oder selbst gepflückten Beeren verkaufen. Den Samovar, aus dem rund um die Uhr heißes Wasser für den Tee sprudelt. Und die gemütliche Fahrt durch eine tolle Landschaft. Es gibt so viel zu sehen und zu erleben. Und das dann auch noch ohne Anstrengung wie bei einer Radreise. Das wäre bestimmt ein schöner Abschluss deiner Radweltreise gewesen. Ich weiß nur nicht, ob und wie du das Fahrrad hättest mitnehmen können.

Das lässt mich an meine InterRail-Touren als Student denken, wo das Zug fahren Reise und nicht Anreise ist. Bist Du mit der gleichen „Einstellung“ in das Frachtschiff und die Transsib gestiegen, um es genießen zu können?

Auf jeden Fall. Es ist ja wie Kino. Man sitzt an Deck und blickt aufs Meer oder schaut aus dem Fenster der Transsibirischen Eisenbahn und die Landschaft zieht gemächlich an einem vorbei. Wenn man da nicht zur Ruhe kommt, wann dann?

Interview mit Reiseautor Michael Moll - mit der Transsibirischen Eisenbahn durch die Mongolei (Foto: Michael Moll, www.dieweltenbummler.de)

Hast Du einen Ratschlag für jemanden, der weniger fliegen möchte, aber vielleicht nur drei Wochen Urlaub hat?

Zunächst würde ich eine Anmeldung in meinem Forum empfehlen. Da gibt es auf jeden Fall schon mal Infos und nicht nur ich antworte dort gerne auf Reisefragen. Aber wenn du mich jetzt hier so fragst und wir zuvor über Frachtschiffreisen und die Transsib sprachen, dann würde ich spontan sagen: Das geht auch innerhalb von drei Wochen – zumindest in eine Richtung. Dann muss man zwar immer noch zurück fliegen, aber es ist eben nur ein Flug. Voraussetzung ist aber wirklich, dass man die Zugfahrt oder das Schiff als Reise begreift. Ansonsten muss man aber auch sagen, dass es in Europa und vor allem in Deutschland unheimlich tolle Reiseziele gibt. Auch wenn ich mich selber Weltenbummler schimpfe, so bin ich doch sehr gerne in unserem Land unterwegs.

Das Reisen ist Deine Leidenschaft. Vor ein paar Jahren hast Du Dich als Reiseautor selbstständig gemacht. Mittlerweile sind mehr als 40 Bücher von Dir erschienen. Ist das Reisen und Schreiben immer noch Deine Berufung oder fühlt es sich mittlerweile wie ein Beruf an?

Nun, ich bin damit natürlich auf jeden Fall in der glücklichen Lage, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte. Und auch dabei ist natürlich nicht alles nur eitel Sonnenschein. Doch ich will es mal anders herum formulieren: Nur zu Reisen, ohne das Erlebte irgendwie verarbeiten zu können, wäre auf Dauer nichts für mich. Ich bin kein Strandmensch und brauche auch unterwegs definitiv eine Beschäftigung.

An welchen Büchern recherchierst Du denn zur Zeit?

Zurzeit arbeite ich an Wanderführern und Radreiseführern im regionalen Bereich.

Gibst Du als Reisebuchautor Deine absoluten Geheimtipps preis oder behältst Du den einen oder anderen Lieblingsplatz für Dich (diese Frage kommt von meiner Schwägerin, die regelmäßig auf Deiner Webseite mitliest)?

Es gibt tatsächlich einen Ort, den ich nicht öffentlich mache. In einem meiner Reiseführer ist er zwar abgebildet, aber mit keiner Silbe erwähnt. Ich habe in den Jahren sehr viele Geheimtipps gefunden und weitergegeben. Aber diesen einen wollte ich dann doch für mich behalten, weil ich auch einfach einen Ort haben möchte, der nicht gleichzeitig mit Arbeit in Verbindung steht.

Stimmt es, dass Du ein paar Jahre im Wohnmobil gelebt hast?

Ja, drei Jahre lang. Wobei ich sagen muss, dass ich durch meine Reisen auch heute noch sehr viel im Wohnmobil übernachte. Vermutlich mehr als der durchschnittliche Wohnmobilreisende.

Das interessiert mich natürlich, da ich mich auf diesem Blog mit dem minimalistischen Lebensstil beschäftige.

Minimalismus ist wichtig. Man lernt zum Beispiel, dass Elektrizität keine Selbstverständlichkeit ist und beginnt spätestens an dem Abend eine Kerze zum Lesen anzuzünden, wenn die Batterie frühzeitig zu Bett geht. Ich habe mich damals dafür entschieden, weil ich ohnehin nur unterwegs war. Für die paar Wochen in meiner Heimatstadt brauchte ich keine feste Wohnung. Oder anders gesagt: Wenn ich unterwegs in einem Wohnmobil schlafen kann, dann kann ich das auch „zu Hause“. Eigentlich hätte ich auch an jeden anderen Ort fahren können, aber der Bezug zu den Eltern hat mich dann immer wieder mal nach Essen zurückgeholt.

Hattest Du denn genügend Platz in dem Womo?

Eigentlich vollkommen ausreichend. Ich hatte ja bereits zwei größere Fahrradreisen hinter mir. Und du weißt ja selbst, dass man auf einmal mit sehr wenig auskommen kann. Da war das Wohnmobil eigentlich sogar sehr luxuriös, weil ich mehr Platz hatte als ich brauchte. Lediglich Möbel und Büchersammlungen mussten entweder entsorgt oder bei meinen Eltern im Keller untergestellt werden.

Wie hast du im Winter geheizt?

Ganz herkömmlich mit Gas. Da ich das Wohnmobil aber auch fast jeden Tag als gewöhnliches Fahrzeug nutzen musste, hätte ich auch über einige Stromreserven verfügen können. Und zu guter Letzt wären im Notfall noch offizielle Stellplätze eine Alternative gewesen. Ist dann halt nichts anderes als unterwegs oder beim Wintercamping.

Gab es Probleme mit den Behörden? Die wollen doch sicher, dass man einen festen Wohnsitz hat.

Polizeilich war ich bei meinen Eltern gemeldet. Ansonsten kann man ja auch ohne festen Wohnsitz gemeldet sein. Aber ich glaube, dann müsste man sich täglich bei einer Sozialeinrichtung melden – oder so ähnlich. Das wollte ich dann doch nicht.

Du reist ungern alleine, oder.

Ja, meine Freundin ist fast immer dabei. Die Reisen, die ich alleine gemacht habe, kann man an einer Hand abzählen. Und einer ist sowieso immer dabei: Pingu

Wie seid ihr denn Freunde geworden?

Meinst du jetzt meine Freundin und ich oder Pingu und ich? lacht Mit Pingu bin ich schon seit Anfang der 90er Jahre befreundet. Wir haben uns bei Karstadt kennen gelernt. Er bewarb sich bei mir als Türstopper, aber mittlerweile hat er Karriere gemacht und wird von mir als Fotomodel eingesetzt. Er hat nicht nur sein eigenes Profil bei Facebook und Google+, sondern auch eine eigene Webseite.

Vielen Dank für das Gespräch, Michael.

Sehr gerne. Ich bedanke mich bei dir.

Interview mit Reiseautor Michael Moll - Pingu als Kapitän auf dem Frachtschiff (Foto: Michael Moll, www.dieweltenbummler.de)

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{ 10 Kommentare }

  • Transi 10. Mai 2013

    Witzige Idee mit dem Pingu!
    Was mich noch interessiert: Wie teuer ist so eine Fahrt in der Transsib? Und wie lange dauert der Trip?
    Gruß Micha

    Antworten
  • Michael Moll 11. Mai 2013

    Hallo Namensvetter,

    ich habe die Kosten damals nicht nachgehalten, weil die gesamte Reise so viele einzelne Posten hat und man irgendwann aufhört, zu rechnen. ;-)
    Das ist individuell auch sehr unterschiedlich und von mehreren Faktoren abhängig. Und zwar, welche Wagenklasse man nimmt; ob man die Karten erst in Russland kauft, oder schon von Deutschland aus. Wenn von Deutschland, dann bei welcher Agentur oder auf anderem Wege? Fährt man durch die Mongolei (ein Visum mehr) oder durch die Mandschurei (ein Tag länger)? Übernachtet man irgendwo? Kauft man sich sofort Hin- und Rückfahrtticket oder nur eine einzelne Fahrt? Wie reist man nach Moskau an, wie von Peking wieder ab? Fährt man auch mit dem Zug zurück, dann braucht man zum Beispiel ein zweimaliges Einreisevisum für Belarus und Russland.
    Du siehst, ich kann einfach keinen Preis nennen (ich werde auch oft bei meinen Reisevorträgen danach gefragt und muss hier einfach passen), sorry.

    Viele Grüße
    Michael

    Antworten
  • Prot 12. Mai 2013

    Reisbuchautor? Es ist zwar ersichtlich das du Reisebuchautor meinst. Aber es macht sich vielleicht auch besser wenn es in der Überschrift so steht.

    Antworten
  • Christof Herrmann 12. Mai 2013

    @all
    Von Moskau nach Wladiwostok sind es mehr als 9.000 km und benötigt man etwa eine Woche. Die für westliche Touristen vielleicht interessantere Variante nach Peking (über die Mongolei) ist kürzen. Mit knapp sechs Tagen muss man aber rechnen. Fahrpläne findet man im Netz. Die meisten Touristen legen sowieso ein paar Zwischenstops ein.
    Die Fahrradmitnahme ist – nach meiner Erkundung von 2007 – erlaubt, allerdings müssen die Räder abgenommen werden, damit alles ins Abteil passt.

    @Prot
    :-) Danke für den Hinweis. Hab ich geändert.

    Antworten
  • susi sorglos 12. Mai 2013

    toller Bericht mit vielen Tipps für ungewöhnliche Reisen. Hat mir Spaß gemacht darüber zu lesen. Was es alles gibt..fehlt mir der Mut für so eine Tour, aber ich bewundere es ;-)
    lg
    Susi

    Antworten
  • DrNI 14. Mai 2013

    So eine Reise auf einem Frachter fände ich auch (ent)spannend. Leider sind 3 Wochen für einen normalen Brötchenerwerber aber schon ein langer Urlaub und teuer ist es auch. Es ist also auch irgendwie exklusiv, auch wenn es eher rustikal ist. Eine schöne und eventuell praktikablere Idee wäre da mal ein Reiseführer oder ein Blog über „flugloses Reisen in Europa“ – denn die Konsequenz ist ja wohl, dass man eben nicht über den Teich reist, wenn man sich keinen Frachter leisten kann.

    Zeit zum Unterwegssein hat man heute leider oft nur noch selten. Dank Internet kann man ja vorher alles genau planen und Buchen – und muss dass dann auch. Zumindest bei Dienstreisen.

    Antworten
  • Christof Herrmann 14. Mai 2013

    @Susi
    Trau Dich, denn Du hast mehr Mut als Du denkst, was Fernandel auf den Punkt gebracht hat: „Wer zugibt, dass er feige ist, hat Mut.“

    @DrNI
    Es gibt auch kürzere Frachtschiffreisen, etwa 1-wöchige in Europa, teilweise sogar als Rundreise und für unter 100 EUR pro Tag. Man findet einige Angebote im Netz, etwa bei Frachtschiffreisen Pfeiffer.

    Antworten
  • marco 4. November 2013

    Sehr schön berichtet!
    Gefällt mir gut, wie du „ohne“ fliegen die Welt bereist. Ich starte meine einjährige Reise im Januar, die mich u. a. durch Südostasien führt. Hab mir aber auch schon überlegt ob ich am „Schluss“ durch China über die Mongolei und Russland dann mit der Transsib wieder zurück soll?!
    Grüsse Marco

    Antworten
  • Michael 5. November 2013

    Hallo Marco,

    kann ich weiterhin nur empfehlen. Wenn du zum Schluss der Reise rund eine Woche für eine Zugfahrt „opfern“ kannst, dann mach es. Es ist auf jeden Fall ein Erlebnis und du hast ja noch die Möglichkeit, dir zwischendurch den Baikalsee oder Moskau anzuschauen.
    Ich habe zufälligerweise gestern abend auch schon wieder nach Preisen geschaut. Aber erstmal stehen andere Projekte an ;-)
    Für mehr Bilder, Infos oder Antworten empfehle ich natürlich auch meine Webseite und/oder mein Reiseforum: http://www.molls-reiseforum.de
    Viele Grüße
    Michael

    Antworten
  • Christof Herrmann 6. November 2013

    Danke. Michael, dass Du Marco kurz geantwortet hast. Mit der Transsibirischen Eisenbahn zurückzufahren wäre sicher auch nachhaltiger und abenteuerlicher als zu fliegen. Just do it, Marco!

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