56 Bücher, die ich 2013 gelesen habe

56 Bücher, die ich 2013 gelesen habe (Foto: Christof Herrmann, 2013)

„Sage mir, was du liest und ich sage dir, was du bist.“ (Pierre de La Gorce)

Nach 57 Büchern im letzten Jahr sind auch heuer wieder fast so viele zusammengekommen. Knapp über die Hälfte der Bücher, die ich 2013 gelesen habe, bekamen von mir 4,5 oder 5 Sterne und kann ich wärmstens empfehlen.

Fach- und Sachliteratur, die ich 2013 gelesen habe

  1. Anni und Alois – Arm sind wir nicht: Ein Bauernleben von Julia Seidl und Stefan Rosenboom (Erscheinungsjahr: 2012, meine Bewertung: 4 von 5 Sternen)
    „Keine Heizung, kein Bad, kein Auto, kein Urlaub – so sieht der Alltag von Anni und Alois aus. Es ist ein Leben im Einklang der Natur und den Jahrezeiten, ohne Hektik und Konsumzwang. Deshalb vermissen die beiden Selbstversorger rein gar nichts. Liebevoll schildert Julia Seidl ein rundum zufriedenes altes Ehepaar und das Glück auf einem Bauernhof im Bayerischen Wald.“ (Klappentext)
  2. Das Leben und das Schreiben von Stephen King (2000, 4,5 Sterne)
    „Ein großer Wurf.“ (Süddeutsche Zeitung)
  3. Was man für Geld nicht kaufen kann von Michael J. Sandel (2012, 3 Sterne)
    „Der Philosoph Michael Sandel will mit seinem neuen Buch dem Kapitalismus moralische Grenzen setzen.“ (Die Zeit)
  4. Psycho? Logisch! Nützliche Erkenntnisse der Alltagspsychologie von Dr. Volker Kitz & Dr. Manuel Tusch (2011, 4,5 Sterne)
    „Klare Antworten aus der psychologischen Forschung, die wahre Wunder wirken.“ (Die Welt)
  5. Photoshop Elements 11: Schritt für Schritt zum perfekten Foto von Christian Westphalen (2012, 4,5 Sterne)
    „eine ganz klare Empfehlung von unserer Seite“ (scandig.eu)
  6. Wie Sie besser schreiben: Eine Deutsch-Stilkunde in 20 Lektionen von Wolf Schneider (2012, 4,5 Sterne)
  7. Aufbruch zur Achtsamkeit: Wie Pilgern unser Leben verändert von Franz Alt, Bernd Lohse und Helfried Weyer (2013, 4,5 Sterne)
  8. Woodstock Dream von Elliott Landy (2000, 3 Sterne)
  9. Du musst wandern – Ohne Stock und Hut im deutschen Mittelgebirge von Manuel Andrack (2005, 3,5 Sterne)
    „der etwas andere Freizeitführer, zugleich Ratgeber und Anekdoten-Sammlung im allerbesten Andrack-Stil“ (RP Online)
  10. Biergartenwanderungen in Franken von Helmut Herrmann (2011, 5 Sterne)
    „Herrmann beschreibt detailliert zwanzig ausgewählte Routen mit Gehzeiten von drei bis fünf Stunden. Jeder Abzweig ist verzeichnet, und erfreulicherweise umschifft Herrmann geschmackssicher dräuende Tücken wie Schäffbräu in Treuchtlingen oder die Nürnberg-Fürther Tucher-Dynastie.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
  11. Österreichischer Weitwanderweg 10 (Rupertiweg) von Erika und Fritz Käfer / Österreichischer Alpenverein Sektion Weitwanderer (2012, 3 Sterne)
  12. Marcel Reich-Ranicki – Sein Leben in Bildern von Frank Schirrmacher (2000, 4,5 Sterne)
    „Alle kennen ihn. Und wenn einen alle kennen, dann wollen sie auch alles von ihm wissen: wie er lebt, wen er liebt, warum er so ist, wie er ist […] ein Band mit Bildern aus dem Leben des Kritikers, der die deutsche Literaturszene von der Nachkriegszeit an geprägt hat und prägt wie kein anderer.“ (Süddeutsche Zeitung)
  13. Unterwegs im Wald – Beim Wandern Pflanzen und Tiere entdecken von Renate Zeltner (1997, 2,5 Sterne)
  14. Menschenkenntnis – Körpersprache, Mimik und Verhalten von Peter Lauster (1985, 2,5 Sterne)
  15. Friaul-Julisch Venedtien von Eberhard Fohrer (2013, 4,5 Sterne)
    „Selbst be­geis­tert von die­sem Land­strich, der noch fast un­ent­deckt ist, emp­fiehlt Eber­hard Foh­rer Er­kun­dungs­fahr­ten und kul­tu­rell in­ter­es­san­te Orte wie das antik ge­präg­te Aqui­leia. Für Wan­de­rer hat er neun GPS-ver­netz­te Tou­ren aus­ge­ar­bei­tet, etwa berg­auf zu Alm­hüt­ten im Ge­biet der Ge­birgs­ge­mein­de Sau­ris. Fein­schme­cker er­fah­ren von ihm, wel­che Win­zer öst­lich von Udine einen guten Pinot Bi­an­co kel­tern […] Jedes Ziel ist aus­führ­lich be­schrie­ben und auf einer Karte mar­kiert.“ (Die Zeit)
  16. Unsere Nahrung – unser Schicksal von Max Otto Bruker (1986, 4,5 Sterne)
    „In diesem Buch erfahren Sie alles über Ursachen, Verhütung und Heilbarkeit ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten.“ (emu-Verlag)
  17. Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen von Melanie Joy (2013, 5 Sterne)
    „Am Ende erkennt der Leser, dass er nicht dazu verdammt ist, Fleisch zu essen. Vielmehr lohnt es sich, die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen. So mancher dürfte dann erkennen, dass sein Mitleid für andere Wesen ein authentisches Gefühl ist, das er zulassen sollte.“ (Gehirn und Geist)
  18. Entenvisionen: Eine Reise in die Nachhaltigkeit von Ralf Ruszynski (2009, 3,5 Sterne)
  19. Vegane Lebensstile von Angela Grube (2009, 4 Sterne)
    „Die Arbeit von Angela Grube ist in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich: Sie thematisiert nicht nur eine in der Pädagogik wenig beachtete Problematik in sehr anspruchsvoller Weise, sondern sie bearbeitet das begriffliche und konzeptionelle Erlebnis im Rahmen einer qualitativen und quantitativen Untersuchung und formuliert schließlich Konsequenzen (z. B. Schule und Kinderbücher).“ (Dr. Holger Grabbe, Universität Bielefeld)
  20. Vegan For Youth – Attila Hildmann (2013, 3 Sterne)
  21. Vegan & vollwertig genießen von Annette Heimroth und Brigitte Bornschein (2010, 4,5 Sterne)
    „Die Rezepte eignen sich für ‚Teilzeit-Vegetarier‘ ebenso wie für überzeugte Veganer, die gerne Gäste verwöhnen und dabei keine Kompromisse machen möchten.“ (Mein schöner Garten)
  22. You can buy happiness (and it’s cheap): How one woman radically simplified her life and how you can too von Tammy Strobel (2012, 4,5 Sterne)
    „One of the most important books you’ll read. If put into action, it will change lives.“ (Leo Babauta)
  23. Die 60er Jahre – Portrait einer Ära von Linda McCartney (1993, 5 Sterne)
  24. Liebevolle Gebote für ein erfülltes Leben von Karoline Mayer und Angela Krumpen (2013, 4,5 Sterne)
  25. Ab heute vegan von Patrick Bolk (Hrsg.) (2013, 4,5 Sterne)
    „[…] genau das Richtige für dich, wenn du gerade auf dem Weg zum Veganismus bist – oder du jemanden kennst, der diesen Schritt gehen möchte.“ (beVegt.de)
  26. China Study – Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von  T. Colin Campbell und Thomas M. Campbell (2011, 5 Sterne)
    „Ich kaufe jedem, an dem mir etwas liegt, dieses Buch“ (Heather Mills)

Belletristik, die ich 2013 gelesen habe

  1. Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt von Gabriel Garcia Màrquez (1961, 4 Sterne)
    „Eine Geschichte so heroisch wie ‚Der alte Mann und das Meer‘, aber so poetisch wie nur irgendeine Arbeit von Garcia Marquez.“ (Die Welt)
  2. Ein Regenschirm für diesen Tag von Wilhelm Genazino (2001, 4,5 Sterne)
    „Ein fabelhaft philosophisches Buch, geschrieben mit einem großen, kindlichen, tiefsinnigen Staunen.“ (Iris Radisch in „Das literarische Quartett“)
  3. Abschalten von Martin Suter (2012, 2,5 Sterne)
  4. Der Junge – Eine afrikanische Kindheit von J. M. Coetzee (1998, 3 Sterne)
    „An die literarische Brillanz, mit der Coetzee seine Autobiographie und die Zeitgeschichte verbindet und vergegenwärtigt, reicht kein anderes Buch heran.“ (Die Weltwoche)
  5. Hawaii – zwischen Yoga, Lava und Kochtöpfen. Drei Monate in einer Community auf der Trauminsel von Doris Neubauer (2013, 4 Sterne)
  6. Die Gesichter des Schattens von Pierre Boileau & Thomas Narcejac (1953, 4 Sterne)
  7. Freitisch von Uwe Timm (2011, 4,5 Sterne)
    „Anspielungen auf Arno Schmidt und Zitate aus seinem Werk durchziehen die Erzählung, die zwanglos, mit einer sehr entspannt wirkenden Anmutung von Zerstreutheit, zwischen damals und heute hin- und herspringt.“ (ZEIT Literatur)
  8. Die Wahrheit über Hänsel und Gretel von Hans Traxler (1963, 4,5 Sterne)
    „Der größte literarische Ulk der Gegenwart.“ (Offenbach-Post)
  9. Das Herzenhören von Jan-Philipp Sendker (2002, 4,5 Sterne)
    „In seinem ersten Roman ‚Das Herzenhören‘ gelingt es Jan-Philipp Sendker mit einer hohen Sensibilität die Gefühle sowohl von Männern als auch Frauen zu schildern und ein eindrucksvolles Plädoyer für das Vertrauen und die Liebe zu entwickeln, ohne jemals in den Kitsch oder die Sentimentalität abzugleiten.“ (Deutschlandradio)
  10. Galgenlieder von Christian Morgenstern (1905, 4 Sterne)
  11. Zu schnell von John Boyne (2012, 4 Sterne)
    „Meisterlich: In seinem schmalen Roman ‚Zu schnell‘ seziert John Boyne das jähe Unglück einer einst glücklichen Familie“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
  12. Dienstag bei Morrie von Mitch Albom (1998, 4 Sterne)
    „Selten gibt es Bücher, die in so bestechender Klarheit und ungekünstelter Schlichtheit wiedergeben, worum es wirklich im Leben geht. Hier spricht der kleine Prinz, nachdem er erwachsen geworden ist.“ (Hamburger Abendblatt)
  13. Ruf mich an, wenn du tot bist! von Anne Borel (2011, 2 Sterne)
  14. Mit zwei Elefanten über die Alpen: Eine Familie wandert von München nach Venedig von Gerhard von Kapff (2010, 4,5 Sterne)
    „Ein sehr detailliertes und gerade deshalb erstaunlich lebendiges Buch.“ (Die Zeit)
  15. Der Hund von Baskerville von Arthur Conan Doyles (1902, 4,5 Sterne)
  16. Der Gefühlsmensch von Javier Marías (1992, 4 Sterne)
    „Denn das ist über seine literarische Bravour hinaus die eigentliche Sensation des Buchs: dass es die moralische Heuchelei unserer Zeit entlarvt und die Gewichte von Gut und Böse radikal anders verteilt.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
  17. Bretonische Verhältnisse: Ein Fall für Kommissar Dupin von Jean-Luc Bannalec (2012, 3 Sterne)
    „Rutsch rüber, Brunetti: Der neue Kommissar heißt Dupin.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
  18. Justiz von Friedrich Dürrenmatt (1985, 2,5 Sterne)
    „Ein wuchtiger literarischer Paukenschlag.“ (Die Weltwoche)
  19. Die Weiße Rose von Inge Scholl (1953, 4,5 Sterne)
  20. Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer (2006, 4,5 Sterne)
    „Ein fabelhaft romantischer und witziger Roman.“ (Frankfurter Rundschau)
  21. Eine Leiche im Gärkeller von Thomas Kastura (2006, 3 Sterne)
  22. Schachnovelle von Stefan Zweig (1942, 5 Sterne)
    „Eine Meisterpartie.“ (Süddeutsche Zeitung)
  23. Herbstmilch – Lebenserinnerungen einer Bäuerin von Anna Wimschneider (1984, 4,5 Sterne)
    „Anna Wimschneider erzählt von in Mitteleuropa nie geahnte Bedürftigkeit, von einem Ausgeliefertsein an die Arbeit, das den Leser bewegt und empört.“ (Neue Züricher Zeitung)
  24. Die Straße von Cormac McCarthy (2007, 4 Sterne)
    „Ein außergewöhnlich berührendes, zutiefst aufwühlendes Werk – erhaben, majestätisch, von biblischer Wucht.“ (Focus)
  25. Öffne mir das Tor zur Welt – Das Leben der taubblinden Helen Keller und ihrer Lehrerin Anne Sullivan von Helen E. Waite (1986, 4,5 Sterne)
    „Ein immer wieder lesenswertes und auch berührendes Werk, das uns klarmacht, welche Fähigkeiten in einem Menschen schlummern können, die nur darauf warten, geweckt zu werden.“ (Österreichisches Borromäuswerk)

Comics, die ich 2013 gelesen habe

  1. Die vollständige Maus von Art Spiegelman (1992, 5 Sterne)
    „Ein Epos in winzigen Bildern.“ (The New York Times)
  2. Vater und Sohn – 50 lustige Streiche und Abenteuer von  e.o.plauen (1935, 4 Sterne)
    „zweifellos ein Klassiker der Comic-Literatur, sparsam im Strich, witzig im Entwurf der Szenarios, liebenswert im Umgang mit seinen Figuren: dem furchtlos aufmüpfigen, pfiffig ungehorsamen Sohn und dem geistreich verständnisvollen Vater“ (Radio Bremen)
  3. Asterix bei den Belgiern von René Goscinny & Albert Uderzo (1979, 3,5 Sterne)
  4. Loriots großer Ratgeber von Loriot (1968, 5 Sterne)
    „Loriot ist der Größte. Wenn nicht der einzige.“ (Die Zeit)
  5. Asterix in Switzerland von René Goscinny & Albert Uderzo (1973, 4 Sterne)

Natürlich bleibe ich auch im neuen Jahr meiner Leidenschaft Lesen treu. Oben in der Menüleiste findest Du eine stets aktualisierte Bücherliste. Für 2014 habe ich mir etwas Neues ausgedacht. Ich werden nicht mehr aus Rezensionen zitieren, sondern selbst jedes Buch mit einem Satz beschreiben.

Und welche Bücher, die Du 2013 gelesen hast, kannst Du mir und meinen Lesern besonders empfehlen? Hinterlasse Titel und Autoren einfach in den Kommentaren.

Um keine Artikel zu verpassen, kannst Du Dich hier mit mir verbinden: Newsletter, RSS-Feed, Facebook, Twitter, Google+, Pinterest

{ 41 Kommentare }

  • Katrin 30. Dezember 2013

    Hallo Christof, da kann ich mir ja noch die ein oder andere Anregung für 2014 holen. Über den Titel „Herbstmilch“ bin ich natürlich gestolpert. Das habe ich ca. 1990 gelesen, und ich glaube auch den Film dazu gesehen. Hat mich damals sehr berührt, und gleichzeitig fasziniert.
    Danke dass du unsere Rezension zitierst!
    Ich habe im Sommer das Buch „Wild“ von Cheryl Strayed gelesen – das könnte dir auch gefallen.
    Viele Grüße, Katrin

    Antworten
  • Christof Herrmann 30. Dezember 2013

    Hallo Katrin,

    Stimmt, habe Euch zitiert ;-)

    Den Film „Herbstmilch“ kenne ich und kann ich ebenfalls empfehlen, zumal da der großartige und leider früh verstorbene Werner Stocker den Albert Wimschneider spielt.

    Dein Buch-Tipp klingt interessant: Notiert!

    Viele Grüße aus Franken

    Christof

    Antworten
  • Olli 30. Dezember 2013

    Schande ueber mich :( Ich habe dieses Jahr wohl kein einziges Buch gelesen :-[ Bin eher der DVD Schauer und Kino Gaenger. Will aber ein besserer Mensch werden und mehr lesen. Herbstmilch, Gut gegen Nirdwind und die Buecher zur veganen Kueche interesieren mich.

    Antworten
  • Christof Herrmann 30. Dezember 2013

    Keine Sorge, Olli, ich glaube nicht, dass Dich das Lesen allein zu einem besseren Menschen macht. Nur die Taten zählen ;-) Filme zu schauen, vor allem im Kino, ist doch auch eine schöne Freizeitbeschäftigung. Nichtsdestotrotz würde ich mich freuen, wenn ich Dich zum Lesen animiert habe. Die von Dir genannten Bücher sind es allemal wert.

    Antworten
  • Michael 30. Dezember 2013

    Hui das ist einiges mehr als ich dieses Jahr geschafft hab.

    Was ich noch so empfehlen kann falls du es noch nicht gelesen hast:
    – Ranger Confidential: Living, Working, and Dying in the National Parks: Andrea Lankford
    – At Home: A Short History of Private Life by Bill Bryson

    Kann sein das die Bücher auf Deutsch anders heißen und beim ersten bin ich mir auch nicht sicher ob es eine Übersetzung gibt.

    Antworten
  • Christof Herrmann 30. Dezember 2013

    Hallo Michael,

    das Buch von Bill Bryson hatte ich kürzlich in der Hand. Heißt im Deutschen „Eine kurze Geschichte alltäglicher Dinge“ o. ä. und ist eine Art Gang durchs Haus, bei dem Alltagsgegenstände wie die Waschmaschine auf originelle Art und Weise „auseinander genommen“ werden, oder. Evtl. kann ich es mir mal ausleihen.

    Viele Grüße

    Christof

    Antworten
  • Nina 30. Dezember 2013

    Huhu Christof,

    ich habe dieses Jahr hauptsächlich in der Bibel gelesen. Mein Wunsch für’s nächste Jahr: Mit einem Bibelleseplan die komplette Bibel lesen.
    Ansonsten habe ich dreimillionen Kinderbücher vorgelesen. Hm, nee stimmt nicht. Eigentlich habe ich die gleichen 3 Bücher nur dreimillionen Mal vorgelesen ;-)
    Beste Grüße von Nina

    Antworten
  • Christof Herrmann 30. Dezember 2013

    Hihi Nina,

    was ist denn ein Bibelleseplan und nach welchen drei Kinderbücher sind (vermutlich) die Kinder so scharf?

    Happy reading

    Christof

    Antworten
  • Nina 30. Dezember 2013

    Huhu Christof,

    dies hier ist ein Bibelleseplan. Es gibt aber verschiedenste.

    Die Bibel ist ja ein eher dickes Buch und wenn man keine oder wenig Erfahrung mit dem Bibellesen hat steht man leicht davor und weiss nicht, wo man anfangen soll.
    Dieser Plan nimmt einen (mich) an die Hand und wenn ich ihm folge, habe ich in einem Jahr die Bibel komplett gelesen. So viel Zeit/Arbeitsaufwand ist es nicht (muss man halt mal weniger Facebook, weniger Blogs lesen) und man bekommt einen guten Einblick.

    Selbst wenn man die Bibel einmal komplett gelesen hat, ist man meiner Meinung nach nicht „fertig“, aber das ist ja ein anderes Thema ;-)

    Meine Kinder LIEBEN „Lieselotte lauert“, „Lauras Stern“ und „Connie lernt reiten“

    LG Nina

    Antworten
  • Christof Herrmann 31. Dezember 2013

    Dann schon mal viel Vergnügen mit den zahlreichen Bibelstunden im nächsten Jahr, Nina.

    Antworten
  • Stefanie 31. Dezember 2013

    Lieber Christof,
    danke für deine Anregungen! Hier ein paar Lesehighlights aus meinem Jahr 2013:
    1) „nächsten sommer“ von Edgar Rai: ein schöner Schmöker für den Sommerurlaub, „Was ist das Leben? Eine Wundertüte? Eine Losbude mit zu vielen Nieten? Kleines Drama oder großes Kino? – Ein wunderbar sehnsuchtsvolles und witziges Roadmovie, das den Sommer, die Freiheit und die Liebe atmet.“
    2) „Alle sterben, auch die Löffelstöre“ von Kathrin Aehnlich: trauriger Inhalt, aber überhaupt nicht kitschig und daher absolut lesenswert: „Paul ist tot- und seine beste Freundin Skarlet muss lernen, damit fertig zu werden. Immer wieder fallen ihr Episoden ein, die sie mit Paul erlebt hat: wie sie sich schon in Kindertagen gegen die verhaßte Tante Edeltraut verbündeten, das Studium in Leipzig, der Fall der Mauer. Nun hält Skarlet einen Brief von Paul in den Händen, in dem er sie bittet, seine Grabrede zu halten..Die Geschichte einer ganz besonderen lebenslangen Freundschaft.“
    3) Und dann für alle Krimifans der Neue von Hjorth und Rosenfeldt: „Fjällgraven“, den ich auf schwedisch im Schwedenurlaub gelesen habe, im Deutschen glaub übersetzt mit „Die Toten, die keiner vermißte“ – in Schweden ausgezeichnet als der beste Krimi des Jahres. Spannende Geschichte um tote Familie, die in den Bergen Jämtlands gefunden wird und die nirgendwo vermißt wurde….
    4) „Agnes“ von Peter Stamm: sehr bizarre Liebesgeschichte, „Stamms literarisches Debüt ist ein so sensibles wie lakonisches Kammerspiel über versuchte Nähe, gelingende Liebe, metaphysisches Unglück und sanftes Entschwinden“.
    5) und zum Schluss noch ein Sachbuch (für Familien in ähnlichen Situationen), das mir immer wieder hilft: „Aus Stiefeltern werden Bonuseltern“- Chancen und Herausforderungen für Patchwork-Familien von Jesper Juul.
    Unsere Vorlesehits dieses Jahr waren „Gustav Gorky -ein Roboter dreht durch“ von Erhard Dietl und immer wieder klasse: „Das kleine Gespenst“ von Ottfried Preußler
    Vielleicht ist ja was dabei für deine Leseliste 2014 ;-)
    Ein Gutes Neues Jahr wünscht dir
    Steffi

    Antworten
  • Christof Herrmann 31. Dezember 2013

    Liebe Steffi,

    danke für Deine Tipps. Da ist ja für Klein und Groß etwas dabei! Außer „Das kleine Gespenst“ kenne ich keines der Bücher, was sich aber 2014 ändern könnte ;-)

    Viele Grüße aus FO

    Christof

    Antworten
  • Rebekka 31. Dezember 2013

    Also ich war auch nicht so belesen, aber ich habe dafür diesen Bestseller nicht verpasst sondern ganz schnell in mich gefressen :D
    Das Buch war mir eine Inspiration und lege ich euch allen gerne ans Herzen ;-)
    „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ von Rachel Joyce.
    LG und viel Spaß damit im Neuen Jahr !

    Antworten
  • Christof Herrmann 31. Dezember 2013

    Ich glaube kein Buch wurde mir in den letzten Monaten so oft empfohlen wie „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“. Evtl. sollte ich in Bälde mal wieder die hiesige Bücherei aufsuchen ;-)

    Liebe Grüße zurück

    Christof

    Antworten
  • Prot 1. Januar 2014

    Hallo Christof
    Eine kleine Anmerkung. Wie stelle ich mir als Leser die Aussage 2,5 Sterne vor? Ähnlich wie eine bekannte Zeitung die Lautsprechern Punkte gibt??? Wonach ich nichts aber auch wirklich nichts über den Klang im Falle der Lautsprecher weiß, und am allerwenigsten wie es klingt. Beispiel höre mal eine nach Punkten gleich bewertete Dynaudio und eine Canton! Du wirst nicht verstehen wie die gleiche Punktzahl erreicht wurde. Nicht weil sich eine so weit klangglich absetzt, sonderen der Schwerpunkt ist anders gesetzt. Sicher, will ein Minimalist sich nicht unbedingt so etwas kaufen. Aber wenn Oberklasse Lautsprecher so unterschiedlich sein können beim Musik erleben mit gleicher Punktzahl. Dann erkennst du sicher das Dilema der Sternchen Bewertung, ganz abgesehen sagst du damit wirklich nicht das geringste aus wie dir ein Buch gefallen hat, welche Inhalte sich da hervorheben für dich.
    Immer wieder ist das hervorheben des wesentlichen ein Punkt des vereinfachen. Und dann bekommt zum Beispiel „Momo“ und „Die unendliche Geschichte“ lapidar Sterne. Und doch werden die Leser nicht beides gleich vom Inhalt erleben.
    Ich denke wenn auch ausführlicher, als ich wollte. Ist zu erkennen was ich meine.
    LG
    Prot

    Antworten
  • Betti 1. Januar 2014

    Hallo Christof:)
    so ein fleissiger Leser war ich dieses Jahr nicht.
    „Herzblut“ von Klüpfel & Kobr war natürlich dabei, ich liebe das Allgäu und den Humor vom Kluftinger:) Dann hab ich „Nicht ohne meine Tochter“ gelesen, sehr bewegend. Ein für mich wichtiges Buch fällt mir der Titel nicht mehr ein, ohje:(
    „Die Unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ hab ich verschlungen, sehr tolles Buch! Ja und auf Deine Anregung hab ich „einen Regenschirm für diesen Tag“ gelesen was mir auch sehr gut gefallen hat. Gerade bin ich an der „China Study“ dran, sehr spannend! Sollte als Schullektüre eingeführt werden!
    Ich wünsche Dir und Stephi ein tolles neues Jahr mit vielen schönen Momenten, bleibt gesund!
    Betti:)

    Antworten
  • Christof Herrmann 1. Januar 2014

    Hallo Prot,

    ich mag einfach Listen und Bewertungen :-) Die Sterne zeigen meine subjektive Meinung. Gebe ich einem Kochbuch 3 Sterne und einem andere 4,5 Sterne, kann der Leser daraus erkennen, dass ich das zweite eher empfehle. Zudem liste und bewerte ich auch für mich selbst, kann ich doch so in paar Jahren darauf zurückgreifen. Erstaunlicherweise ändert sich die subjektive Meinung im Laufe der Zeit. Das Buch „China Study“ habe ich vor gut zwei Jahren das erste mal gelesen. Damals hätte es nur 3,5 Sterne bekommen. Wo ich nun gerade den Schritt zur pflanzlichen Kost mache, habe ich es nun vor paar Tagen mit ganz anderer Sichtweise gelesen: 5 Sterne!

    Ich gebe Dir aber recht, dass eigene Kurzreviews zu jedem Buch eine interessante Ergänzung wären. Bei 50 bis 70 Bücher, die ich jedes Jahr lesen, wäre das aber eine Mammutaufgabe. Wie oben bereits angekündigt, werde ich 2014 nicht mehr aus Rezensionen zitieren, sondern versuchen jedes Buch mit einem Satz zu beschreiben.

    Viele Grüße

    Christof

    Antworten
  • Christof Herrmann 1. Januar 2014

    Hi Betti,

    danke für die Neujahrswünsche. Euch auch alles Gute!

    Freut mich, dass ich bei Dir mit „Ein Regenschirm für diesen Tag“ und „China Study“ den richtigen Riecher hatte.

    Nachdem auch Du „Die Unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ empfiehlst, werde ich es wohl heuer lesen müssen :-)

    Viele Grüße

    Christof

    Antworten
  • Frank 1. Januar 2014

    Hallo Christof,
    ein gesegnetes und glückvolles neues Jahr. Du hast eine beeindruckende lange und reichhaltige Liste „zusammengelesen“. Und noch während ich Deine Liste so lese, denke ich, dass ich selber mal versuchen werde, einzeilige Rezensionen zu verfassen. Kaum gedacht, schon hast Du es selber am Ende Deines Artikels angekündigt. Mal gespannt wie das wird! ;-)

    Gruß
    Frank

    Antworten
  • Stefanie 1. Januar 2014

    P.S: Die „unwahrscheinliche Pilgerreise..“ lese ich auch gerade. Lohnt sich wirklich, Christof! Damit solltest du dein 2014 beginnen ;-)

    Antworten
  • Christof Herrmann 1. Januar 2014

    Hallo Frank,

    danke. Dir auch alles Gute!

    Probier das mit den „einzeiligen Rezensionen“ doch. Nachdem ich heute schon ein Büchlein gelesen habe, ist mein erstes Kurz-Review online.

    Viele Grüße

    Christof

    Antworten
  • Anja 2. Januar 2014

    Hallo Christof,

    vielen Dank für Deine Leseliste 2013. Ein paar der Bücher habe ich bereits gelesen, ein paar Entdeckungen sind jedoch auch für mich dabei und habe ich mir zum Lesen vorgemerkt. Vielen Dank dafür!

    Ich habe in der vergangenen Woche auf meinem Blog meine Gelesenen auf der Seite „Buch & Bücher“ (siehe Post vom 28.12.2013) veröffentlicht.

    Mit den besten Wünsche für das neue Jahr grüßt
    Anja aus Berlin

    Antworten
  • Cornelia 2. Januar 2014

    Hallo Christof,

    möchte gerne aus meiner Bücherliste ebenfalls einige Titel hier beisteuern:

    Jonathan Safran Foer, „Tiere essen“: Das dürre Wort Massentierhaltung wird hier auf ergreifende und erschütternde Weise mit Inhalten gefüllt, die einem jeden Bissen im Halse stecken bleiben lässt. Ein Erfahrungsbericht ohne missionarische Ambitionen.

    Ulrike Herrmann, „Der Sieg des Kapitals – Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen“: Kapitalismus, Marktwirtschaft, Krisen, Geld, Finanzindustrie, Globalisierung – Ökonomie wird hier gut verständlich erklärt, Missverständnisse aufgeklärt und wichtige Fragen zu dem totalen System gestellt, das unser aller Leben durchdringt.

    Gerald Hüther, Uli Hauser, „Jedes Kind ist hochbegabt – Die angeborenen Talente unserer Kinder und was wir daraus machen“: Der Neurobiologe Gerald Hüther und der Journalist Uli Hauser haben hier ein anrührendes, traurig stimmendes und zugleich Mut machendes Buch geschrieben darüber, wie wir und unser Schulsystem aus dem vorigen Jahrhundert die Potentiale unserer Kinder, ihre angeborene Kreativität und Neugierde durch Normierungswut und Leistungsfixierung zerstören. Es zeigt, wie wir unsere Kinder richtig unterstützen statt sie falsch zu fördern. Und es ist ein Plädoyer für ein Leben in Fülle und ohne Ritalin.

    Und schließlich, erstes Buch 2014: Colin Thubron, „Im Schatten der Seitenstraße – Entlang der historischen Handelsroute von China nach Kurdistan“: Eine literarisch hochwertige, poetische und drastisch realistische Reiseschilderung, die zugleich sehr viel Wissen über andere, uns immer noch fast unbekannte Kulturen beinhaltet.

    Nette Grüße

    Cornelia

    Antworten
  • Stefanie Laube 2. Januar 2014

    Hi Christof, sehr schöne Liste hast du da „abgearbeitet“ und ich finde es immer interessant, wenn man plötzlich an Klassiker gerät, die es schon lange gibt. Beispiel „Schachnovelle“: Das habe ich auch erst vor einigen Jahren gelesen, weil ich es sozusagen aus dem Bücherregal meiner Großmutter geerbt habe. Tolles Buch!

    Ich kann aus 2013 auf jeden Fall „Der wahre Sohn“ von Olaf Kühl empfehlen, es stand auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Meine Rezension findest du hier.

    Antworten
  • Kathrin 2. Januar 2014

    Die Fachliteratur, die Du aufgeführt hast,ist sehr interessant und einige Bücher sagten mir sehr zu. Mich würde interessieren, nach welchem Aspekt Du die Bücher aussuchst und wo Du die Literatur herbeziehst, wo Du sie kaufst und wieviel sie kosten? Gerade die Bücher über vegetarische und vegane Ernährung haben mich sehr interessiert.

    Antworten
  • Christof Herrmann 3. Januar 2014

    Ui, so viele neue Kommentare. Werde versuchen auf alle kurz zu antworten.

    @Anja
    Habe gesehen, dass Du mehrere Bücher zum Thema Minimalismus und Konsumverzicht gelesen hast. Welche von diesen kannst Du denn empfehlen?

    @Cornelia
    Vielen Dank für die interessanten Empfehlungen. Ich habe „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer zwar (noch) nicht gelesen, aber ich weiß, dass dieses Buch gar nicht so wenig dazu ermutigt hat, weniger tierliche Produkte zu verzehren oder gleich ganz Vegetarier oder Veganer zu werden. Evtl. etwas wie das literarische Pendant zu dem Dokumentarfilm Earthlings.

    @Stefanie
    Schöne ausführliche Rezension! Habe Deinen Buch-Tipp auch an Valeria weitergegeben, die über die Ukraine bloggt.

    @Kathrin
    Die Bücher fliegen mir regelrecht entgegen. Ein Teil wurde mir empfohlen, einen Teil habe ich schon mal gelesen, ein Teil suche ich gezielt im Netz, ein Teil wird mir geschenkt … Paar der Bücher kaufe ich in Buchhandlungen der Region, die restlichen hole ich mir in meiner relativ gut sortierten Bücherei oder auf weitere kostenlose Alternativen.

    Antworten
  • Andrea 4. Januar 2014

    Hallo Christof!
    Deine Liste ist schon toll.

    2013 war für mich das Jahr des Buches „The Power of Now“ von Eckhart Tolle. Ein Buch, dass langsam und mehrmals zu lesen ist und zu einer neuen Orientierung des eigenen Lebens bringt. Sehr zu empfehlen.

    Sonst habe ich, unter anderen, auch so wie Nina mehrere Kinderbücher vorgelesen. Die meisten waren auf Portugiesisch aber zur Weihnachtszeit lese ich immer wieder und gern „Das Weihnachtsmannskomplott“ von Ute Krause. Sehr lustig und hält die Phantasie der Kinder lebendig.

    Schöne Grüße und tolles Jahr!
    Ich freue mich schon, immer wieder Neues von Dir zu lesen.
    Andréa

    Antworten
  • Anja 4. Januar 2014

    Hallo Christof,

    da ich mich nicht mehr zwinge etwas zu lesen, was mir nicht gefällt bzw. mich nicht weiterbringt, kann ich diese Bücher alle empfehlen. Aus jedem Buch konnte ich etwas für mich mitnehmen, auch wenn ich nicht alle geäußerten Überzeugungen teile … Anregungen und Ideen lieferten sie auf jeden Fall.

    Zwischenzeitlich habe ich die Seite thematisch sortiert und ergänzt.

    Viele Grüße nach Franken,
    Anja

    Antworten
  • Kate Dunning 5. Januar 2014

    Hallo Christof, hallo alle Lesefutter Suchende,
    ein Buch, das ich zum (wieder-)lesen wirklich empfehlen kann, ein Klassiker aus der ökologisch-ethnologischen Ecke, heißt „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“ von Jean Liedloff aus der Beck’schen Reihe von 1977, aus dem Englischen übertragen von Eva Schlottmann und Rainer Taeni. Sehr spannend und nachdenklich stimmend.
    Viel Spaß und danke für Deine Leseliste, Christof. Bin gespannt auf Deine Blog-Beiträge in diesem Jahr.
    LG Kate

    Antworten
  • Christof Herrmann 6. Januar 2014

    @Andrea
    Die deutsche Übersetzung des Buchs von Eckhart Tolle heißt „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart. Ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen.“

    @Anja
    Ich sehe, dass der Minimalismus und das einfache Leben auch einer Deiner Schwerpunkt ist ;-)

    @Kate
    Klingt wirklich „sehr spannend“ und werde ich evtl. einer Bekannten zur Geburt ihres Babys schenken, trägt es (das Buch, nicht das Baby) doch den Untertitel „Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit.“

    Antworten
  • trix 7. Januar 2014

    Juppdiduh … da nehm ich doch was mit. Einiges davon habe ich auch schon gelesen. Helen Keller z.B. vor fast 20 Jahren und es berührt mich heute noch. ;) Die Idee mit dem eigenen Reiter für die gelesenen Bücher ist gut. Eine Idee, die ich für 2014 gerne stibitze, denn ich lese so derart viel, dass eine solche Stütze mal gar nicht so schlecht ist. Gegen das Vergessen und für das Erinnern. :)

    Antworten
  • Barbara Rütting 7. Januar 2014

    Na unbedingt mein neues Buch lesen „Vegan & vollwertig – meine Lieblingsmenüs für Frühling, Sommer, Herbst und Winter“.
    Viel Glück uns allen für 2014!

    Antworten
  • Christof Herrmann 7. Januar 2014

    @trix
    Die Idee kannst Du gerne stibitzen. Bin gespannt, was Du so 2014 liest.

    @Barbara Rütting
    Na das habe ich mir doch zu Weihnachten gewünscht und gestern zu meiner Gelesen-2014-Liste hinzugefügt ;-) Habe bereits mehrmals daraus gekocht und es war praktisch immer lecker (nur dieser vegane Weihnachtsbraten ist mir nicht gelungen :-(). Besonders gefällt mir daran, dass ohne Zucker und fast ohne Fabriknahrungsmittel gekocht wird. Ein wirklich empfehlenswertes Buch. Ich zitiere mich mal selbst: „Kochen ganz nach meinem Geschmack: Vegan, vollwertig, saisonal, regional, abwechlungsreich und lecker!“

    Antworten
  • Elvira 7. Januar 2014

    Hallo, Christof,
    zwei Bücher, die auch gut zu diesem Blog passen, möchte ich Dir empfehlen:
    1. Vom Aussteigen&Ankommen, Besuche bei Menschen, die ein einfaches Leben wagen, von Jan Grossarth
    2. Landleben, Von einer, die rauszog von Hilal Sezgin (auch sehr interessantes Blog hat diese vegan lebende Autorin)
    Und dann gibt es noch zwei Bücher, die mir sehr am Herzen liegen:
    1. Todleben, eine Deutsch-Polnische Suche nach der Vergangenheit, von Uwe von Seltmann (ein Ehepaar forscht nach der Vergangenheit. Sein Großvater war SS-Mann in Polen, ihr Großvater wurde in Auschwitz ermordet).
    2. Quintessenzen von Sven Böttcher. Auch hier kann ich seine Homepage wärmstens empfehlen.
    Mit Gruß von
    Elvira

    Antworten
  • Steffi 7. Januar 2014

    Wahnsinn!
    Ich hatte 2013 vllt 4-5 Bücher !
    Dafür viel zu viel Fernseh!
    Ich hoffe, dass ich das spätestens in der Fastenzeit nun ändern werde ;)

    Antworten
  • Christof Herrmann 8. Januar 2014

    @Elvira
    Danke für Deine Tipps. Über Hilal Sezgin bin ich in den letzten zwei oder drei Jahren immer wieder gestolpert und hatte auch mal E-Mail-Kontakt mit ihr. Sie schrieb etwa das Vorwort zu Melanie Joys „Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen“. Hilals Buch „Landleben, Von einer, die raus zog“ steht auf meiner Bald-mal-lesen-Liste und gibt es in meiner Bücherei ;-) Übrigens soll in den kommenden Wochen ihr neues Buch „Artgerecht ist nur die Freiheit: Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen“ erscheinen.

    @Steffi
    Viel Spaß beim Fernsehfasten. Ich besitze seit über 15 Jahren keinen TV mehr, was zum erhöhten Lesepensum beiträgt.

    Antworten
  • Pit 10. Januar 2014

    Ja, Christof, „Tiere essen“ hat sicher viele Menschen erreicht. Mich zum Beispiel. Ich habe es zusammen mit meiner Frau gelesen, und dann sind wir Vegetarier geworden.
    Einige Monate später haben wir „Anständig essen“ von Karen Duve gelesen (meine Rezension hier), und dann waren wir Veganer :-)
    Ich glaube, Bücher haben noch immer einen großen Einfluss auf uns Menschen. Es müssen nicht immer so deutliche Folgen sichtbar werden, wie bei mir und der Ernährung. Oft sind es nur Gedanken, die einem ins Hirn gepflanzt werden um dort lange zu wirken (so wie in dem genialen Kinofilm Inception). Aber sie bewirken etwas. Irgendwann.
    Daher bin ich dir sehr dankbar, dass Du Deine Buch-Empfehlungen hier (von denen einige m.E. wichtige Themen aufgreifen) unter die Leute bringst.

    Antworten
  • Christof Herrmann 11. Januar 2014

    Bei mir ist es auch so, Pit. Neben Menschen haben Bücher den größten Einfluss auf mich. Ich versuche bei jedem Buch, das ich lese, etwas mitzunehmen oder gar etwas, was mich darin beeindruckt hat, in meinem Leben zu übernehmen. Können Kleinigkeiten sein (etwa zu lernen, wie man in 1 Minute Cashew-Sahne macht) oder völlig neue Impulse (etwa meinen Beruf zu kündigen, um meiner Berufung nachzugehen). So, und nun lese ich Deine Rezension von „Anständig essen“.

    Antworten
  • Frank 12. Januar 2014

    Hallo Christof,

    Dein letzter Kommentar ermutigt mich zu einer Frage, die Du selbstverständlich nicht beantworten muss!
    Ich habe schon einige Male auf Deinem Blog hier gelesen, dass Du früher in der IT gearbeitet hast (das mache ich inzwischen 20 Jahre und immer noch gerne) und diesen Beruf gekündigt hast. Außerdem habe ich ebenso eine Idee davon, was Deine Berufung ist. Aber womit verdienst Du heute Deine Geld? Vielleicht ist das sogar mal ein eigener Artikel wert!?

    Gruß

    Frank

    Antworten
  • Frau DingDong 13. Januar 2014

    Tja, da bist du mir wohl zu vorgekommen!

    Wie fandest du denn „You can buy happiness (and it’s cheap): How one woman radically simplified her life and how you can too“ von Tammy Strobel? 4,5 Sterne sind zwar gut bewertet, aber was hat dir denn da am Besten gefallen? Ist das Buch ne Art Biografie? Hast du was neues gelernt?

    Naja…jedenfalls hier ist meine Gelesen-2013-Liste.

    Antworten
  • Christof Herrmann 14. Januar 2014

    @Frank
    Ist zwar Off-Topic, aber ich beantworte Deine Frage gerne. Ich habe mich vor einem Jahr als freier Autor selbstständig gemacht. Schwerpunkt sind erst mal Wanderbücher. Heuer kommt mein zweites raus, Anfang nächsten Jahres Nummer drei. Zudem schreibe ich Artikel für Magazin und Zeitungen (sowohl online als auch Print). Letzte Woche erschien etwa mein Artikel über die Alpenüberquerung Salzburg-Triest im trekking-Magazin. Einfach bewusst ist meine Spielwiese und Herzensangelegenheit, mit der ich, zumindest derzeit, kein Geld verdiene.

    @Frau DingDong
    Ich kann Dir Tammy Strobels Buch empfehlen. Sie beschreibt darin zum einen ihren Weg vom konsumorientierten Leben mit Schulden und viel Arbeit zum minimalistischen Lebensstil voller Glück und Freiheit, zum anderen gibt sie Ratschläge wie der Leser diese Wandlung auch vollführen kann. Sehr interessant fand ich auch die Abschnitte, in der Tammy über das Häuschen berichtet, in dem sie zusammen mit ihrem Mann lebt. Es ist nämlich nur 12 Quadratmeter groß! Kleine Einschränkung: Wenn Du schon mehrere Bücher zum Thema Minimalismus gelesen hast bzw. Du Tammy Blogs schon in und auswendig kennst, wirst Dir vieles bekannt vorkommen.

    Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Nächster Artikel →

← Vorheriger Artikel