Gelesen im Juni: Junger Hund, 64 Grundregeln Essen, Gabriel García Márquez …

Gelesen im Juni: Junger Hund, 64 Grundregeln Essen, Gabriel García Márquez …

Auch wenn ich diesen Monat mit Umzug und Schreibprojekten reichlich um die Ohren hatte, fand ich immer wieder Zeit zum Lesen. Vielmehr habe ich mir die Zeit genommen, denn mit einem guten Buch kann ich abschalten wie sonst nur beim Kochen, Wandern oder im Kino.

Die Auszeichnung Buch des Monats geht an „Junger Hund“ von Matthias Kröner. Er hat mich mit seinen Kurz- und Kürzestgeschichten mehr überzeugt als die Schreibko­ry­phäen Hermann Hesse und Gabriel García Márquez.

Fach- und Sachliteratur

  1. ab und zu vegan-4-you von Ursel Kiefer (Erscheinungsjahr: 2014, meine Bewertung: 3,5 von 5 Sternen)
    In diesem Kochbuch findet man „veganisierte“ Rezepte bekannter Gerichte wie Hamburger, Gulasch, Kartoffelgratin und Lasagne. Damit fällt Fleischessern und Vegetariern der Umstieg oft leichter. Dass kaum eines der 135 Gerichte ohne Sojamilch, Sojasahne, veganer Butter oder veganem Käse auskommt, finde ich hingegen schade. Ich halte diese industriell hergestellten Lebensmittel weder für gesund noch für besonders lecker.
  2. 64 Grundregeln Essen von Michael Pollan (2011, 4 Sterne)
    Handbuch zur gesunden Ernährung mit einfachen und einprägsamen Leitsätzen wie „Wenn es von einer Pflanze stammt, können Sie es essen; Wenn es aus einer Fabrik stammt, verzichten Sie besser darauf.“

Belletristik

  1. Wege nach Innen – 25 Gedichte von Hermann Hesse (1971, 3,5 Sterne)
    Der 2002 verstorbene Verleger Siegfried Unseld stellt in diesem dünnen Band jene Gedichte von Hermann Hesse vor, von denen er im Nachwort sagt, dass sie ihn durch sein Leben begleitet haben.
  2. Chronik eines angekündigten Todes von Gabriel García Márquez (1981, 4 Sterne)
    Der im April verstorbene Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez erzählt in diesem Roman dokumentarisch genau von einem Mord in einem Dorf. Alle Bewohner wissen von der bevorstehenden Gewalttat, doch gefangen in jahrhundertealten Traditionen, vermag sie niemand zu verhindern.
  3. Junger Hund – Ausbrüche und Revolten von Matthias Kröner (2014, 4,5 Sterne)
    Ehrlich gesagt bin ich kein Freund von Kurzgeschichten. Es ist Jahre her, dass mich die von Roald Dahl begeistert haben. Nun hat dies Matthias Kröner geschafft. Seine 33 Texte sind mal humorvoll, mal grotesk, mal verstörend, mal völlig überraschend. Und sie sind allesamt auf den Punkt gebracht, egal ob sie nur ein paar Zeilen oder ein paar Seiten lang sind. Bitte mehr davon!

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{ 26 Kommentare }

  • Valeria 29. Juni 2014

    Die unteren beiden wecken mein Interesse. Danke für die Tipps! :)

    Ich lese gerade Die Kunst, ein Egoist zu sein von Josef Kirschner und empfehle es jetzt schon, nach der Hälfte, gerne weiter. LG :)

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    • Christof Herrmann 29. Juni 2014

      Ist der Titel denn wörtlich zu nehmen? Ich bin ja eher der Meinung, dass es uns zunehmend an Empathie und Nächstenliebe fehlt, nicht nur in Bezug auf Menschen, sondern auch auf Nutztiere, Fauna und Flora.

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      • Valeria 29. Juni 2014

        Nicht so, wie du oder wir zunächst denken. Das Wort „Egoist“ ist ja recht negativ, aber im Buch geht es nicht um das „Schlechte“, sondern das „Gute“. Egoisten sind wir alle, wer Nein sagt, macht sich etwas vor. Es geht quasi darum, zuerst sein Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, all das zu tun, was man will, um dann anderen zu helfen. Und das sollten wir natürlich auch, aber wir können z.B. nur bedingt anderen helfen, wenn es uns schlecht geht… Das Buch hilft dabei, in erster Linie an sich zu denken, aber eben „positiv“ egoistisch. ;)

        Klar, gebe dir recht: Die „Standard-Egos“ gibts leider genug…

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      • Christof Herrmann 29. Juni 2014

        Die klassische Erkenntnis also, dass man andere nur lieben kann, wenn man sich selbst liebt.

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  • Rudi 29. Juni 2014

    „64 Grundregeln Essen“ von Michael Pollan habe ich vor kurzem im Original („Food rules. An Eater’s Manual“) gelesen. Dieses kleine Büchlein, das in jede Tasche passt, ist wirklich zu empfehlen. Es lässt einen den westlichen Ernähringstil überdenken. „Eat food. Not too much. Mostly plants“ – besser kann man es wohl nicht auf den Punkt bringen.

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    • Lucia 29. Juni 2014

      Hallo Rudi & Christof!
      DANKE für diesen Tipp. Habe mir die Grundregeln Essen gerade schon bestellt.
      Liebe Grüße Eure Lucia

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    • Christof Herrmann 29. Juni 2014

      Fein! Man sollte vielleicht noch anmerken, dass „64 Grundregeln Essen“ nicht nur für Veganer geschrieben ist. Aber es wird schnell klar, dass US-amerikanische Autor eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit einem Minimum an industriell verarbeiteten Lebensmitteln der westlichen Ernährung haushoch überlegen hält.

      Einfach bewusste Grüße

      Christof

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  • Anne 29. Juni 2014

    Hallo Christof, hallo ihr Mitleser!

    Schon wieder ein Monat um und ich bin erstaunt, wie viel man (Frau) in einem Monat buchtechnisch bearbeiten kann! Chritofs Bücher über Ernährung würden mich auch interessieren. Die anderen entsprachen nicht so meinem Lesegeschmack. Hesse habe ich mal als Deutschprüfungsthema gehabt. Damals fand ich ihn richtig gut. Doch seitdem habe ich nie wieder was von ihm gelesen!
    Da ich einige Tage Urlaub hatte, habe ich mal Unterhaltungsliteratur und Thriller gelesen. Hier meine Juni-Bücher:

    Das einzige Kind / Anne Holt
    Hart aber Hilde / Bettina Haskamp
    Sommerfest / Frank Gossen
    Das Herz des Bösen / Joy Fielding
    Alles aus Glas / Annabel King

    Das einzige Kind / Anne Holt
    Das Buch fing fesselnd an. Es erzählt von einem Jungen, der durch sein soziales Umfeld schwer gestört ist und ins Heim kommt. Da ich im Brennpunkt arbeite, genau mein Arbeitsumfeld, dass zu Anfang beschrieben wurde. Die Heimleiterin wird ermordet, der Junge verdächtigt. Dann erzählt der Roman leider sehr viel von der lesbischen Beziehung der leitenden Kommissarin.
    Ünterhaltungsliteratur…… kann man, muss man aber nicht lesen.

    Hart aber Hilde / Bettina Haskamp
    Das war mal so was richtig schnulziges. Ich habe es von meiner Schwägerin bekommen.
    Chaosfrau fährt Seniorin Hilde um, die ihr hilft ihr Leben wieder in die Reihe zu bekommen.
    Liebe, Herz und Schmerz in einem kurzen Roman, der an einem Abend gelesen ist.

    Sommerfest / Frank Gossen
    Woanders weiß er selber wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat.
    Das stand auf dem Klappentext und deshalb habe ich das Buch gelesen.
    Ziemlich seichte Unterhaltungsliteratur, die unter anderem autofreien Sonntag der A 40 im Jahr 2010 beschreibt. Das Leben im Ruhrgebiet wird treffend beschrieben hier sagt niemand:“Geh mal zum Kiosk“, hier geht man an e Bude!
    Unterhaltsam, witzig, gut für freie Urlaubstage und zum entspannen!

    Das Herz des Bösen / Joy Fielding
    Mega böse und eine Aneinanderreihung von Gräueltaten und Ekelhaften.
    Schade, ich habe besseres von Joy Fielding gelesen!

    Alles aus dem Glas / Annabel King
    Aufläufe, Plätzchen, Kuchen und Mehr
    Im Glas backen, im Glas zubereiten, im Glas verschenken
    Ein schönes Buch mit tollen Rezepten und Fotos zum Nacharbeiten.
    Vieles mache ich sowieso in Twist off Gläsern, hier konnte ich mir noch die eine oder andere Anregung holen!

    Sterne mag ich keine vergeben, da ich Bücher je nach Stimmung lese. Einiges würde ich zu anderen Zeiten wie Urlaub sicher nicht lesen und auch nicht so gut finden.

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    • Christof Herrmann 30. Juni 2014

      Hallo Anne,

      wow, so viele ausführliche Tipps. Das ist ja fast schon ein Gastbeitrag ;-)

      Von Frank Goosen habe ich mal „Liegen lernen“ gelesen, das ich ganz nett, aber nicht überragend fand (der deutsche Rolling Stone hat den Autor seinerzeit ziemlich gehypt, was ich nicht ganz nachvollziehen konnte). Deutlich besser gefallen haben mir die ersten beiden Romane von Sven Regener, die meiner Erinnerung nach inhaltlich und stilistisch in der gleichen Ecke wie Frank Goosen angesiedelt sind, aber deutlich amüsanter sind.

      Viele Grüße

      Christof

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  • Bertram Schaier 30. Juni 2014

    Gerade gelesen:
    Janet Luhrs „Lebe einfacher“ – Ein Handlungsbuch für mehr Gelassenheit.
    U.a. steht im Vorwort: Einfach zu leben, das bedeutet, bewusst zu leben. Das ist alles.

    Keiner der typischen, in unserem Kulturumfeld schwer umsetzbarer, Ratgeber. Tatsächlich ein Handlungsbuch mit Tipps zum ausprobieren.

    Lese gerade: W. Sommerset Maugham „Auf Messer Schneide“ – Sehr sympatische Protagonisten. Auf den Müßiggänger Larry könnte ich irgendwie neidisch werden (oder nacheifern?).

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    • Christof Herrmann 30. Juni 2014

      Janet Luhrs “Lebe einfacher” dürfte das erste Buch gewesen sein, das ich zum Thema Minimalismus gelesen habe. Fand es sehr gut und möchte es in den nächsten Monaten noch mal lesen. Vielleicht hat mich der Satz „Einfach zu leben, das bedeutet, bewusst zu leben.“ unbewusst zu meinem Blognamen inspiriert.

      Wurde „Auf Messer Schneide“ verfilmt? Ich habe vor paar Jahren einen Schwarzweißfilm gleichen Namens gesehen.

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  • Hungerkünstler 30. Juni 2014

    Interessante Leseempfehlungen, Christof.
    Ich lese gerade die Kindheitserinnerungen von Marcel Pagnol. Der erste Teil hat den Titel „Marcel“. Humorvolle, liebevoll gezeichnete und lebendige Schilderungen einer Kindheit in der Provence in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg Ideal als Lektüre in einem Südfrankreichurlaub! Pagnol war auch Filmregissur und hat seine Erinnerungen auch selbst verfilmt (z.B. „Die Wasser der Hügel“).
    Man staunt, was für abenteuerliche wunderbare Kindheitstage man damals erleben konnte ohne Auto, Fernseher, Laptop, Smartphone und den sonstigen Elektronikschrott.

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    • Christof Herrmann 1. Juli 2014

      Leihst Du mir das Buch mal aus, lieber Hungerkünstler? Interessiert mich, wo ich doch zur Zeit viel aus Vive la Provence! – Vegan genießen auf südfranzösische Art koche und immer wieder an meine Reisen in die Provence denke.

      Antworten
      • Hungerkünstler 1. Juli 2014

        Ja, gerne. Aber Vorsicht: Der Vater geht auf die Jagd und zu Mittag gibt es in der Erzählung ein wundervolles Kaninchenragour ;-)
        LG

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      • Christof Herrmann 2. Juli 2014

        Ich werde es als historisches Dokument aus einer archaischen Zeit lesen ;-)

        Fleisch kam vor dem 1. Weltkrieg in einem gewöhnlichen Haushalt wohl nicht täglich auf den Tisch, da es viel zur rar und teuer war. Deswegen findet man in der Mittelmeerküche auch heute noch zahlreiche vegetarische und vegane Rezepte.

        Antworten
  • Michael 30. Juni 2014

    Hallo Christof!

    Leihst du dir immer noch alle Bücher in der Bibliothek aus oder kauft du hin und wieder welche? Da es bei mir auch immer teurer wird, weil ich zu viele Bücher lesen möchte, steige ich mittlerweile auf gebrauchte Bücher um. Bibliothek kommt für mich zur Zeit nicht so in Frage, weil ich in so ziemlich alle Bücher hin und wieder rein schaue, auch nach Jahren, hab also gerne alle Bücher hier bei mir.

    Liebe Grüße
    Michael

    Antworten
    • Christof Herrmann 1. Juli 2014

      Hallo Michael,

      wo habe ich behauptet, dass ich „alle Bücher in der Bibliothek“ ausleihe? Ich bin dort regelmäßiger Gast, leihe mir aber auch Bücher von Familie und Freunden, bekomme ab und zu Rezensionsexemplare zugeschickt, werde in Öffentlichen Bücherregalen fündig, kaufe Second Hand und hin und wieder ein neues Buch.

      Nur eine eigene Bibliothek habe ich nicht mehr. Meine Erfahrung war nämlich, dass ich die meisten Bücher nie wieder angefasst habe, nachdem ich sie einmal gelesen habe. Deswegen verkaufe, verschenke oder spende ich mittlerweile fast alle Bücher, die so bei mir reinkommen. So lebe ich einfach einfacher.

      Viele Grüße

      Christof

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  • trix 3. Juli 2014

    Hallo Christof,
    mal wieder danke für die Anregungen! Bei mir war grade eine lesetechnische Flaute … irgendwie hat mich nichts gezogen. Von daher bin ich dankbar für Deine Anregungen. Vor allem das 64 Grundregeln – Buch klingt interessant.

    lg trix, die schon fast auf dem Weg in die Rhön zu einem Wanderwochenende ist. Mit leichtem Gepäck. ;)

    Antworten
    • Christof Herrmann 3. Juli 2014

      Hallo Trix,

      das 64-Grundregeln-Büchlein würde noch in Deinen Rucksack passen ;-) So oder so wünsche ich Dir viel Spaß in der Rhön. Ich war vor 10 Jahren paar Tage im Frühjahr dort und kann mich an blühende Bergwiesen und schöne Fernsichten erinnern.

      Beste Grüße

      Christof

      Antworten
      • trix 3. Juli 2014

        Hach … wenn es nicht schon morgen wäre, hätte ich es mir gerne von Dir geliehen oder übernommen. :) Ich hab es vor lauter Tun noch nicht mal in die Buchhandlung geschafft. Bin froh um die Auszeit und freu mich aufs Wandern. Wir wohnen im Rhönschafhotel. Nachhaltig und man schläft im Schäferwagen auf Streuobstwiesen. :) lg

        Antworten
  • Kerstin M. 5. Juli 2014

    Hallo Christof,
    Vielen Dank für die tollen Leseanregungen. „Chronik eines angekündigten Todes“ wartet schon seit längerem darauf, endlich gelesen zu werden, werde das jetzt mal in Angriff nehmen. Die 64Grundregeln habe ich gerade bestellt. Ich habe gerade „Die stille Frau“ von A. S.A. Harrison gelesen und kann es nur empfehlen. Ein Ehepaar, dass ohne es zu Ahnen auf eine Katastrophe zuschlittert und ein spannender Einblick in menschliche Abgründe.
    Viele Grüße,
    Kerstin

    Antworten
    • Christof Herrmann 7. Juli 2014

      Hallo Kerstin,

      bin gespannt wie Dir „Chronik eines angekündigten Todes“ und „64 Grundregeln Essen“ gefallen. Kannst ja mal an dieser Stelle berichten, wenn Du magst.

      Viele Grüße

      Christof Herrmann

      Antworten
      • Kerstin M. 15. Juli 2014

        Hallo Christof,
        habe beide Bücher mittlerweile gelesen. 64 Grundregeln Essen hat mir gut gefallen, auch wenn es jetzt keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse enthält. Aber es regt zum Nachdenken an und ein paar der Regeln habe ich schon in meinen Alltag integriert. Es sollen noch mehr werden, aber man muss ja mal klein anfangen. :-)
        Chronik eines angekündigten Todes hat mir sehr gut gefallen, ich fand es unglaublich spannend, obwohl man den Ausgang ja schon kennt. Werde nun noch andere Bücher von Marquez lesen.
        Viele Grüße,
        Kerstin M.

        Antworten
      • Christof Herrmann 20. Juli 2014

        „Chronik eines angekündigten Todes“ war mein drittes Márquez-Buch. Fand sie allesamt gut, wenn auch nicht überragend. Bisschen mehr Handlung wäre mir recht gewesen. Vielleicht findest Du ja noch eine Perle in seinem Œu­v­re.

        Schöne Lesestunden wünscht

        Christof

        Antworten
  • Emmih 11. Juli 2014

    Lieber Christof, liebe Mitleser,
    ich lese seit Wochen immer wieder in einem Buch.
    Frank Kinslow, Das QE- Praxisbuch.
    „Nur unser Verstand schränkt die Wunder ein, die wir bewirken können. Sobald Sie der Bewusstheit gewahr sind, wird Ihr Leben mühelos dahinfließen wie ein Fluss, der sich mit dem Meer aller Möglichkeiten vereinigt“.
    Ich verschenke auch Bücher, verkaufe sie oder verleihe sie an meine Freunde. Doch Bücher muss ich immer um mich haben. Auch im Regal stehen noch eine Menge, die ich mir immer wieder hervorhole.
    Bücher strömen Energie aus. Wo sie fehlen, weht für mich ein kalter Luftstrom durchs warme Zimmer.
    Doch ich denke, jeder hat einen anderen Bezug zum Buch.
    Viele Grüße an alle!
    Emmih

    Antworten
    • Christof Herrmann 13. Juli 2014

      Liebe Emmih,

      „Wo Bücher fehlen, weht für ein kalter Luftstrom durchs warme Zimmer.“ – diesen schönen Satz merke ich mir! Ich besitze zwar kaum mehr Bücher, habe aber immer ein oder zwei griffbereit, die ich gerade lese.

      Danke auch für Deinen Buch-Tipp.

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten

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