„Yoga ist der Weg, um innerlich und äußerlich fit zu werden“: Interview mit Robin Pratap von ASANAYOGA

Robin Pratap von ASANAYOGA

„Ich möchte mich auf das Wesentliche konzentrieren. Also ein gesundes, glückliches und bewusstes Leben führen“, nahm sich Robin Pratap nach nur drei Jahren Konzern-Job vor. Um diesen Wunsch zu verwirklichen, gründete er mit Pascal Klein im Herbst 2013 ASANAYOGA.DE. Die Erfolge können sich sehen lassen: Der Webshop läuft gut, der Blog hat über 70.000 Leser im Monat und hinzu kommt die größte und aktivste deutschsprachige Yoga-Facebook-Community.

Christof Herrmann: Robin, Du sagst, dass Du Dich auf das Wesentliche konzentrieren möchtest. Was ist das Wesentliche am Yoga?

Robin Pratap: Ich habe noch keine andere Möglichkeit entdeckt, die in dem Maße positiv auf Körper, Geist und Nerven wirkt wie Yoga. Es hilft dir dabei, dich von der Arbeit zu erholen und den stressigen Alltag zu entschleunigen. Jeder, der eine Weile Yoga macht, merkt bald, wie gut die Praxis der Gesundheit tut – sowohl der körperlichen als auch der psychischen. Du verbesserst dein Körperbewusstsein und kannst loslassen von den alltäglichen Aufgaben und Sorgen. Du erdest dich und verbindest dich mit dem „Ursprünglichen“ in deinem Inneren, dem Wesentlichen eben. Dabei meine ich nicht nur die Asanas, also die klassischen Yogaübungen, sondern das ganzheitliche Yoga, welches Meditation, Atemtechniken und vielleicht sogar das Rezitieren von Mantras mit einbezieht.

Christof Herrmann: Wie kam es, dass innerhalb von 50 Jahren aus dem traditionellen indischen Yoga mit seinen Gurus und Doktrinen ein moderner westlicher Yoga entstand, den in Deutschland etwa rund drei Millionen Menschen praktizieren?

Robin Pratap: Es gab eine Reihe von westlichen Menschen, also aus den USA und Europa, die nach Indien gereist sind, dort die uralte Praxis des Yoga bei namhaften Yogis lernten und diese dann in unsere Kultur brachten. Viele Stile sind entstanden, indem Yoga an die Bedürfnisse und Fähigkeiten in unseren Kreisen angepasst wurde. Auch gab es schon relativ früh eine Menge prominente Leute, die auf Yoga schwören und durch Bilder und Gespräche unter ihre Fans trugen, die das dann ausprobiert und wieder weitergetragen haben. Ich denke, ein wesentlicher Aspekt für die Erfolgsgeschichte von Yoga ist die Gesundheit, die immer mehr im Mittelpunkt unserer westlichen Gesellschaft steht. Die sich zunehmend schneller werdende Welt weckt bei vielen den tiefen Wunsch nach Entschleunigung und der Konzentration auf sich selbst. Yoga ist der perfekte Weg, um innerlich und äußerlich wieder fit und robust zu werden.

Christof Herrmann: Wäre ich Single, würde ich mich ratzfatz in einem Yogakurs anmelden. 80 Prozent derer, die Yoga machen, sind Frauen!

Robin Pratap: Einige Statistiken gehen sogar von einem Anteil von 90 Prozent aus! Aber Tatsache ist, dass der Männeranteil stetig steigt. Laut einer Umfrage des Berufsverbands der Yogalehrenden in Deutschland vom vergangenen Jahr können sich 8 Prozent der Männer vorstellen, demnächst mit Yoga zu starten. Eigentlich ist es seltsam, dass der Männeranteil so gering ist, denn ursprünglich war Yoga ja eine Männerdomäne. Und sehr viele berühmte Yogalehrer sind männlich. Ich denke, das wird sich auch noch ändern. Denn auch Männer werden durch Yoga ausgeglichener und entspannter, gleichzeitig strafft und stählt sich der Körper, macht alle Muskeln geschmeidiger und flexibel. Und im Yogastudio ist ein Mann natürlich der Star – die Frauen dort wissen genau, welche Effekte die Praxis auf den Körper und die Beweglichkeit hat. Übrigens gibt es auch eine Menge interessante Asanas für Paare.

Christof Herrmann: Woran liegt es, dass Yoga eher Frauen anspricht?

Robin Pratap: Frauen setzen sich prinzipiell eher mit ihrer Gesundheit auseinander, achten mehr auf ihr Inneres und haben ein höheres Bewusstsein, was die Werte im Yoga betrifft, sie sind emotionaler und sensibler. Viele Männer haben auch etwas Angst vor der Praxis: Du musst deinen Körper dehnen, ihn auf der Matte an deine Grenzen bringen – und einige befürchten vielleicht, das nicht zu erreichen. Was natürlich Quatsch ist. Zudem gehört Yoga in unserer Kultur einfach noch nicht in die Riege der typischen Männerbeschäftigungen. Beste Motivation: Liebe Männer, schaut euch mal männliche Yogis an. Traumkörper, sensationell entspannt, in sich ruhend und selbstbewusst.

Christof Herrmann: Die traditionelle yogische Ernährung ist vegetarisch. Müsste sie nicht eigentlich sogar vegan sein?

Robin Pratap: Für viele Inder gehört es zu ihrer Kultur, kein Fleisch zu essen. Yoga und die damit verbundene Philosophie fördern vor allem eine bewusste Lebensweise, was das Essen natürlich mit einschließt. Dazu zählt eine gesunde, vielfältige und leichte Ernährung, die uns Energie gibt. Der Geist wird klarer, dein Körper fühlt sich rein und harmonisch an. Und natürlich spielen auch Aspekte wie Massentierhaltung, Klimawandel und Waldrodungen gewichtige Rollen. Yogisch zu leben heißt, sich gegen Gewalt zu entscheiden. Vegan lebende Menschen leben diese Einstellung konsequent weiter und vermeiden auf diese Weise eine Menge Leid.

Christof Herrmann: Wie ernährst Du Dich?

Robin Pratap: Ich selbst bin seit 15 Jahren Vegetarier. Vieles auf meiner alltäglichen Speisekarte ist ayurverdisch geprägt. Das hat vor allem mit meinem Elternhaus zu tun. Ich setze mich zudem immer mehr mit einem veganen Nahrungsstil auseinander. Mir ist vor allem wichtig, langsam, nachhaltig, bewusst und bunt zu essen.

Robin Pratap von ASANAYOGA: "Yogisch zu leben heißt, sich gegen Gewalt zu entscheiden. Vegan lebende Menschen leben diese Einstellung konsequent weiter."

Christof Herrmann: Pratap ist kein Künstlername und Du hast offensichtlich indische Wurzeln.

Robin Pratap: Ja, das stimmt. Mein Vater, dessen Nachnamen ich trage, stammt aus Indien, meine Mutter ist Deutsche. In Deutschland bin ich aufgewachsen. Ich habe die indische Kultur, die ich lebe, also nicht sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen, sondern meine Schwester und ich haben sie von meinem Vater vorgelebt bekommen. Dennoch bin ich sehr deutsch geblieben. Nach Indien reise ich hin und wieder. Ich liebe den Kontrast aus diesen zwei Welten. In Indien kann ich viel über Ayurveda und die hinduistische Spiritualität lernen, die sich auch immer wieder in der Yogapraxis findet.

Christof Herrmann: Yoga und Meditation bestimmen also schon lange Deinen Alltag, auch wenn Du erst vor anderthalb Jahren mit 28 Jahren ASANAYOGA gegründet hast?

Robin Pratap: Ich habe einige Stationen hinter mir, die aber alle zusammen zu meinem jetzigen Ziel geführt haben. Zunächst habe ich in Köln Werbung studiert und mit dem Bachelor abgeschlossen. Danach ging ich nach London und studierte „Nachhaltigkeit und Umwelt“ bis zum Master. Es folgten ein längeres Praktikum in Indien in einer Werbeagentur, zwei Jahre Konzernerfahrungen im IT und dann erste Start-up-Tätigkeiten in den Bereichen IT und Marketing. Die Gründung von ASANAYOGA ist mein neuestes Projekt, das gleichzeitig meine Berufung ist. Ich denke aber, meine vergangenen Tätigkeiten haben mir gute und wichtige Erfahrungen gebracht, von denen ich jetzt profitiere.

Christof Herrmann: Yoga hilft sicher, eine Stunde lang den Alltag zu vergessen und wieder zu sich zu kommen. Doch dafür kann ich auch eine Stunde lang lesen oder joggen gehen. Fast interessanter finde ich also den Aspekt, das Lebensgefühl Yoga in den Alltag zu integrieren. Wie schafft man das?

Robin Pratap: Yoga ist ja nicht wie joggen, das man ein oder zweimal die Woche nach Feierabend macht. Wenn du Yoga praktizierst, ist das in der Regel weitaus ganzheitlicher. Du solltest Yoga nach einer Weile wie das tägliche Zähneputzen in deinen Alltag integrieren. Es ist das tägliche „Date“ mit dir selbst, das Zurückziehen auf das Wertvolle in und an dir. Oft haben Yogis sogar einen festen „Yogaplatz“ in ihrer Wohnung. Dort liegt die Yogamatte immer bereit, sodass sie morgens nach dem Aufstehen sowie nach Feierabend ein paar Minuten ihre Übungen machen können. Zwei- bis dreimal pro Woche im Yogastudio sind perfekt. Das muss aber jeder für sich herausfinden. Das Schöne am Yoga ist, dass du sehr schnell Fortschritte machst und die positiven Effekte spürst. Das motiviert natürlich sehr, weiterzumachen. Du siehst, Yoga wird schneller fast automatisch zum Teil des Alltags, als man denkt.

Christof Herrmann: Ich mache oft eine Achtsamkeitsübung, bei der ich versuche, Alltägliches wie Abwaschen als das in dem Moment Wichtigste und gar Einzige in meinem Leben anzunehmen. Darauf gebracht hat mich der buddhistischer Mönch und Schriftsteller Thích Nhất Hạnh, der einmal sagte „Ihr solltet Meditation üben beim Gehen, Stehen, Liegen, Sitzen und Arbeiten, beim Händewaschen, Abspülen, Kehren und Teetrinken, im Gespräch mit Freunden und bei allem, was ihr tut. Wenn ihr abwascht, denkt ihr vielleicht an den Tee danach und versucht, es so schnell wie möglich hinter euch zu bringen, damit ihr euch setzen und Tee trinken könnt. Das bedeutet aber, dass ihr in der Zeit, wo ihr abwascht, nicht lebt. Wenn ihr abwascht, muss der Abwasch das Wichtigste in eurem Leben sein. Und wenn ihr Tee trinkt, dann muss das Teetrinken das Wichtigste auf der Welt sein.“

Robin Pratap: Mir geht es ähnlich. Meine Achtsamkeitsübung ist die „Meditation der zwei Herzen“. Dabei geht es in erster Linie um eine bewusste und konzentrierte Atmung entsprechend fester Techniken. So schöpfe ich neue Energie, bin anschließend tief entspannt und fühle mich gekräftigt. Hilft übrigens auch bei Schlaflosigkeit.

Christof Herrmann: Meditation ist also immer und überall möglich. Und um Yoga zu machen, braucht man doch eigentlich nur bequeme Klamotten und eine ruhige Ecke. Euer Webshop ist trotzdem ein Erfolg. Was kaufen denn die Leute bei Euch so?

Robin Pratap: Für Yogaübungen ist eine Yogamatte unverzichtbar. Sie bietet dir eine weiche Unterlage, die deine Gelenke und Knochen schont, deine Bewegungen abfedert und dich gleichzeitig stützt. Als Hilfsmittel haben sich Yogablöcke aus Kork oder Schaumstoff sowie Yogagurte als sehr unterstützend bei vielen Asanas erwiesen – gerade am Anfang oder wenn du deine Haltungen vertiefen möchtest. Und da Yoga für die meisten ja zu einem Lebensgefühl gehört, sind die passenden Yogaklamotten inzwischen super beliebt geworden. Yoga ist ein Lifestyle, den Yogis gerne zeigen. Nicht nur sind sie an ihrer Yogamatte unterm Arm und dem Smoothie erkennbar, sondern auch an den Klamotten, die gut aussehen, gleichzeitig funktional sind und eine top Figur machen. Der Verkauf von hochwertigen Yogamatten und stylischen Yogakleidung aus unserem Shop ist daher besonders erfolgreich. Beliebt sind aber auch Schmuckstücke wie die MantraBands, die inspirierende Sprüche eingraviert haben. Das erinnert die Leute jeden Tag daran, was ihnen im Leben wichtig ist. Ich denke aber auch, dass unser Shop so erfolgreich ist, weil wir großen Wert auf eine faire, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Herstellung der Sachen legen. Unser Plan ist, langfristig auch Ayurveda-Produkte, Super-Food und Wohnassecoires anzubieten.

Christof Herrmann: Kannst Du an dem, was die Leute bei Euch so kaufen und was sie in Eurem Blog und auf Facebook posten, Trends erkennen?

Robin Pratap: Yogis sind eine sehr anspruchsvolle Personengruppe. Yogakleidung soll nicht nur bequem und funktional sein, sondern auch sexy und trendy. Yogamatten sollen nicht nur funktional sein, sondern auch mit schönen Farben und Styles versehen sein. Ich finde das eine sehr positive Entwicklung, die sich meiner Ansicht nach gerade etabliert. Qualität vor Quantität, bewusstes Einkaufen statt Shopping rein nach Rabatten. Die Yogaszene wächst täglich, was sich etwa auch bei den zahlreichen Posts auf Facebook oder Instagram zeigt. Bei vielen Einsteigern stelle ich jedoch fest, dass die Yoga-Philosophie nicht so sehr im Mittelpunkt steht. Im Yogastudio werden, neben der klassischen Yogamusik, auch Technobeats eingespielt. Oft steht der Fitness-Aspekt im Vordergrund. Eine große Anhängerschaft haben Yogastile wie Power Yoga und Bikram Yoga – weil man hier gut und effektiv abnehmen kann.

Christof Herrmann: Welche Bücher, Filme und Blogs zum Thema (Meditation und) Yoga kannst Du mir und meinen Lesern empfehlen?

Robin Pratap: Wir haben in unserem Blog ein Special für Anfänger eingerichtet, in dem wir verschiedene Übungen vorstellen und erklären, auf was Einsteiger achten sollten und was sie von der Yogapraxis überhaupt haben. Eine Sammlung der beliebtesten und vielseitigsten Asanas ist unser E-Book „Yoga Übungen“ mit Step-by-Step-Anleitungen, Zusatztipps und Erweiterungen. Empfehlen kann ich für alle Yogis zudem die Blogs Kaerlighed und Happy Mind Magazine und die großen Magazine Yoga Journal und YOGA Deutschland. Der Film „Kumaré“ ist ziemlich interessant und handelt von einem falschen Propheten. Im Frühling 2015 erscheint zudem ein neuer Film namens „An den Ufern der heiligen Flüsse“, der sehenswert sein soll. Unser Traum ist bald eine eigene Doku zum Thema „Yoga around the world“ zu starten! Also stay tuned, liebe Yogis!

Christof Herrmann: Vielen Dank für das Gespräch und Dir und ASANAYOGA alles Gute.

ASANAYOGA - Der Yoga Shop

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{ 13 Kommentare }

  • Anja 26. März 2015

    Danke für das informative Interview. Da krieg ich glatt Lust endlich auch mal wieder richtig mit Yoga durchzustarten. :)

    Antworten
  • Renate 27. März 2015

    Hi Christof!
    Mal wieder ein schönes und interessantes Interview. Danke, auch an Robin.
    Mach weiter so.
    Alles Liebe!
    Renate

    Antworten
  • Christof Herrmann 27. März 2015

    Hallo Anja, hallo Renate,

    freut mich, dass Euch das Interview gefällt.

    Einfach bewusste Grüße

    Christof

    Antworten
  • Yogastern 29. März 2015

    Herzlichen Dank für das informative Interview mit Robin! Ich fand es wirklich spannend, mehr über ihn zu erfahren, da ich sehr gerne seinen asanayoga-Blog lese.

    Antworten
  • Hanni Opitz 2. April 2015

    Das Intetwiev habe ich auch mit Interesse gelesen, da ich selbst Yoga praktiziere und auch unterrichte. Da ist man immer auf der Suche nach Anregungen und Informationen.
    Herzlichen Dank Christof

    Antworten
  • Christof Herrmann 2. April 2015

    Hallo Yogastern, hallo Hanni,

    freut mich, dass Robin und ich Euch eine kleine Freude machen konnten :-)

    Christof

    Antworten
  • Katharina 2. April 2015

    Hallo Christof,
    endlich schaffe ich es mal in Ruhe in „einfachbewusst“ zu stöbern und stoße gleich auf Yoga! Ich bin zwar völliger Neuling auf diesem Gebiet, habe mir aber vor 2 Wochen eine Woche Yoga auf einer Nordseeinsel gegönnt mit täglichen Yogaübungen – morgens sogar am Meer (bei strahlendem Sonnenschein und kaltem Wind :-)). Jetzt muss ich es „nur“ noch in den Alltag hinüber retten. Mal sehen ob es klappt. An dich: vielen Dank für die Erinnerungsmarke!
    Herzliche Grüße
    Katharina

    Antworten
    • Christof Herrmann 3. April 2015

      Hallo Katharina,

      wünsche Dir viel Spaß beim – bei Sonne, Wind und Wetter – Yoga machen. Kannst ja mal berichten, ob und wie Du es geschafft hast, Yoga in Deinen Alltag zu integrieren. Eine neue Gewohnheit kann man sich meist innerhalb vier bis sechs Wochen aneignen.

      Viele liebe Grüße

      Christof

      Antworten
  • Katharina 3. April 2015

    Hallo Christof,
    ich werde berichten – so in ca. 4 Wochen, was übrig geblieben ist. Deine Berichte über die Wanderungen etc. finde ich auch klasse und habe mir vorgenommen, sie doch in Ruhe zu lesen und nicht nur so quasi „im Vorübergehen“. Eine Alpenüberquerung und das auch noch vegan, ist für mich eine Herausforderung, die ich aber irgendwann annehme. Du hast da ja gute Tipps gegeben.
    Liebe Grüße und ein schöne Ostertage
    Katharina

    Antworten
    • Christof Herrmann 3. April 2015

      Da bin ich gespannt. Halte uns auf dem Laufenden ;-)

      Viele liebe Grüße aus dem Süden

      Christof

      Antworten
  • Katharina 4. Mai 2015

    ich hatte ja versprochen, dass ich berichte, wie es mit dem Yoga weiterging. Ich mache tatsächlich ab und an Yoga-Übungen und versuche immer wieder im Alltag „Einheiten“ einzubauen. Z.B. bei einer Wanderung Augenyoga zu machen oder (wie ich es nenne) den brüllenden Löwen (keine Ahnung wie die Übung richtig heißt, sinnvoll ist es nur, wenn möglichst keine fremden Menschen in der Nähe sind – man sieht einfach völlig blöd dabei aus und die Geräusche können vermutlich auch schocken :-)). Die Yoga-CD, die ich mir zugelegt habe, schlummert aber noch in der Ecke – so richtig kann ich mich mit der Art von Musik, die da eingespielt wird, noch nicht anfreunden – kommt vielleicht noch. Da ich aber im Moment viel laufe (habe in einer schwachen Stunde vor einem halben Jahr großkotzig gesagt, dass ich im Mai einen Halbmarathon laufe), sind einige der Yoga-Übungen ein super Ausgleich. Soweit die „Wasserstandsmeldungen“ – liebe Grüße Katharina

    Antworten
    • Christof Herrmann 5. Mai 2015

      Ist das so eine Art „Gehirnwäschemusik“ auf der Yoga-CD? Damit werde ich auch nie etwas anfangen können.

      Und nun kannst Du uns bezüglich Deines Halbmarathons auf dem Laufenden halten ;-)

      Antworten
  • Katharina 5. Mai 2015

    ja, die das ist so was ähnliches – mit vielen Flöten etc., aber ich kann ja Yoga auch anders machen, vielleicht besuche ich doch noch mal nen vhs-Kurs dazu. Zum Laufen: ja mache ich – das Ereignis ist am 17.5. und im Training bin ich jetzt zweimal die Distanz gelaufen (falls die Uhr meines Kollegen die km richtig angezeigt hat), mal sehen wie es dann an besagtem Sonntag ist – ich werde berichten.

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