Mein E-Book „Einfach bewusst auf dem Jakobsweg – 2904 km, 108 Tage, 4 Länder“ ist fertig

Mein E-Book "Einfach bewusst auf dem Jakobsweg - 2904 km, 108 Tage, 4 Länder" ist fertig

Es ist soweit! Nach mehreren Wochen Arbeit kann ich Dir mein erstes E-Book präsentieren.

„Einfach bewusst auf dem Jakobsweg“ erzählt in 108 Texten und 500 Fotos von meiner minimalistischen und nachhaltigen Pilgertour im letzten Sommer von meiner Haustüre in Nürnberg bis Santiago de Compostela und Finisterre. Das E-Book hat als PDF über 400 Seiten und wird zusätzlich in den Formaten EPUB, MOBI und AZW3 für alle handelsüblichen E-Reader ausgeliefert.

Alle Infos gibt es hier: „Einfach bewusst auf dem Jakobsweg“ (mit 27-seitiger Vorschau)

PS: Das E-Book ist bis Sonntag, 26. März um 23:59 Uhr zum günstigen Einführungspreis erhältlich – also sichere Dir am besten gleich Dein Exemplar!

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{ 12 Kommentare }

  • Thomas 20. März 2017

    Das kommt mir wie gerufen als Vorbereitung für meinen Jakobsweg im August! Die Bilder sind schon mal richtig klasse. Viele Grüße & Buen Camino

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    • Christof Herrmann 20. März 2017

      Viel Spaß mit meinem E-Book und schon mal „buen camino“ für Deine Tour im Sommer :-)

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  • Klaus 21. März 2017

    Fein, Dein neues Werk Christof !!
    Da ich in den warmen Jahreszeiten kaum mehr den PC anmache, konnte ich Dir letztes Jahr auf Deinem Weg nicht folgen, und gestern abend, bei der kühlen Witterung, hatte ich dann doch noch Lust auf ein wenig Sonne und Abenteuer, und der eigenen Fantasie in Deinen Erzählungen vom langen Weg freien Lauf zu lassen…
    Die nächste Steigerung wäre wohl so ein Erlebnis als Film – was dann aber kaum mehr minimalistisch wäre, und die Fantasie der Leser und Betrachter stark einschränken würde.
    Ich denke, Du hast genau die Mitte getroffen, die uns neugierig macht, genauso die Beine in die Hand zu nehmen, und uns für so ein Abenteuer die meisten Bedenken aus dem Weg geräumt, Fragen beantwortet, die wir noch gar nicht zu stellen gedachten.
    Danke Dir !!!

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    • Christof Herrmann 21. März 2017

      Ich danke Dir für das viele Lob. Das geht runter wie Öl. Bist Du denn selbst ein Fern(wanderer)? Wahrscheinlich gehe ich diesen Sommer von meiner Haustüre bis nach Istrien. Das wären diesmal „nur“ zwei Monate und ich könnte meine Alpenüberquerung Salzburg – Triest einbauen. Ob ich wieder darüber schreiben werde, habe ich noch nicht entschieden. Dass Du „in den warmen Jahreszeiten kaum mehr den PC“ anmachst, ist jedenfalls clever – und auch ein Luxus.

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      • Klaus 21. März 2017

        Gerne Christof, –
        Durch meine Familienbindung hab ich noch eine Verantwortung, bis die Letzte aus dem Haus ist, aber die Ferne hat es mir schon angetan. Hab vor 24 Jahren in Portugal bei Alcobaca ein Stückchen Land erworben und nach und nach gebaut, wie Geld da war.
        Dort sind wir oft in Ferien, und es ist mein Rentenruhesitz, wenn ich dann hier keine Aufgaben mehr habe…
        Primär war es ein Fluchtpunkt, wenn Cattenom hier in der Nähe hochgeht, aber Portugal war schon zu Zeiten des kalten Krieges für den Ernstfall, dienstlich bestimmtes Ziel …
        Da ich die ersten zwanzig Jahre in der Großrechnerbranche gearbeitet hatte, ähnlich wie Du, bräuchte ich eigentlich überhaupt keine Computer mehr um mich. Leider brauchen die Kinder das Zeug, um heute beruflich zu „überleben“, und sie sind inzwischen alle fitter als ich…
        Dafür bin ich der Coach für gesunde Ernährung geworden, nach einigen Erkrankungen, – bin sportlich viel unterwegs, wir wohnen hier am Fuß der Eifel mit wunderschönen Wander- und Radwegen, auch entlang der Mosel …
        Vielleicht kennst Du den „Lieserpfad“, die Eifelmaare?…
        War jetzt etwas lang, entschuldige bitte …
        Wenn Du hier mal durchkommst, wird ein Tag für unseren Gesprächsstoff wohl nicht reichen…

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      • Christof Herrmann 22. März 2017

        Klingt nach einem guten Plan – also das mit dem Ruhesitze in Portugal.

        Meiner Meinung nach ist die Technik nicht das Problem, sondern wir Menschen, die sie zu viel und falsch einsetzen. Ohne Computer und Internet würden Du und ich nicht kommunizieren, hätte ich damals meinen ungeliebten IT-Job nie angenommen und hätte ich meine geliebte Selbstständigkeit als Blogger (und Autor) nicht starten können ;-)

        Alles Gute

        Christof

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  • Bine88 21. März 2017

    Hallo!

    Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Gelungenes Werk in schönem Design und vielen Bildern. Da will man gleich selbst los, wäre die Couch nicht so bequem. Habe Deine Wanderschaft schon im letzten Sommer mitverfolgt und habe oft gelacht über Deine Beschreibungen. Danke! Und mach weiter so!

    Bine

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    • Christof Herrmann 21. März 2017

      Hallo Bine,

      dann wünsche ich Dir viel Vergnügen mit meiner lustigen Wanderschaft und dass Du selbst bald losziehst, auch wenn die Couch so bequem ist ;-)

      Christof

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  • Gerhard 22. März 2017

    Das Buch ist außerordentlich!
    Ich habe es mir gerade als PDF runtergeladen.
    Die Fotos sind ausgewählt. Die Texte überzeugen auch in ihrer besonderen Art – kleinteilig, gewürzt mit allerlei Infos und Anekdoten.
    In der Vorschau finde ich natürlich keine Hinweise auf Troubles irgendwelcher Art, sei es seelischer Art oder durch äußere Umstände. Normalerweise sollte nicht immer alles Sonnenschein gewesen sein.
    Meistens warst Du ja alleine – du hast es vermerkt. Manche fragten sich wieso.
    105 Tage ganz draußen aus Routine – das kennt eigentlich niemand von uns. Ich z. B. habe niemals ein Sabbat-Jahr genommen, höchstens mal 3 Wochen Urlaub.

    Naja, vielleicht werde ich auf die eine oder andere Seite des Books zurückkommen. Aber so umtriebig wie ich bin, also nicht minimalistisch lebend :-), kann es auch sein, dass es nicht zu Einzelnachfragen kommt!

    Viel Erfolg weiterhin! Auch für Deinen ganz persönlichen Lebensweg, der erfüllend bleiben sol!

    Gerhard

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    • Christof Herrmann 23. März 2017

      Vielen Dank für Deine herzlichen Zeilen und das große Lob :-)

      Du hast recht, dass ich auf der Produktseite zum E-Book wenig über „Troubles“ schreibe und dies auch in der Vorschau nicht rüberkommt. Ich kann aber verraten, dass mein E-Book den Jakobsweg nicht abfeiert, wie es so oft passiert. Ich habe versucht, meinen Weg so dazustellen, wie ich ihn wirklich empfunden habe. Es gab schöne Momente, aber auch weniger schöne. Es gab unvergessliche Begegnungen, aber auch solche, die ich lieber schnell vergessen wollte. Und es gab landschaftlich beeindruckende Abschnitte, aber auch Passagen, die stundenlang auf Asphalt oder neben stark befahrenen Straßen verliefen.

      Dir auch alles Gute und viele Grüße

      Christof

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  • Dieter Brehm 24. März 2017

    Servus Christof,
    ich bin mit deinem Buch bei Weitem noch nicht durch, aber es gefällt mir bisher sehr gut. Nebenbei: ich hebe meinen Hut vor deinem Durchhaltevermögen beim Wandern!
    LG, Dieter

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    • Christof Herrmann 24. März 2017

      Servus Dieter,

      das gefällt mir sehr, dass es Dir sehr gefällt :)

      Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe – in diesem Fall jeden Meter bis nach Santiago de Compostela und zum Atlantik zu gehen -, ziehe ich es meist durch. Die Alternative wäre ja gewesen, zuhause am Schreibtisch zu sitzen. Da fiel die Wahl leicht. Außerdem tut es beim Fernwandern meist von Tag zu Tag weniger weh. Diesmal haben mich die Blasen an den Füßen fast zum Aufgeben gezwungen, Du wirst darüber gelesen haben, wenn Du bereits bis zum Bodensee gekommen bist.

      Buen camino!

      Christof

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