45 Bücher, die ich 2018 gelesen habe

Die 15 Bücher, die ich 2018 gelesen und mit 4,5 oder 5 Sternen bewertet habe

„Nicht wer Zeit hat, liest Bücher, sondern wer Lust hat, Bücher zu lesen, der liest, ob er viel Zeit hat oder wenig.“ (Ernst R. Hauschka)

So wie ich glaube, dass es uns besser ginge, wenn wir mehr gehen würden, so glaube ich, dass es uns noch besser ginge, wenn wir auch mehr lesen würden.

Nach 57 Büchern 2012, 56 Büchern 2013, 55 Büchern 2014, 37 Büchern 2015, 32 Büchern 2016, 45 Bücher 2017 habe ich in diesem Jahr 45 Bücher gelesen.

Ein Drittel der Bücher, die ich 2018 gelesen habe, bewerte ich mit 4,5 oder 5 Sterne und empfehle ich uneingeschränkt. Deren Cover sind auch auf dem Bild oben zu sehen.

Fach- und Sachliteratur, die ich 2018 gelesen habe

  1. Verlauf‘ dich nicht – Lebe einfach und bewusst von Johanna Wagner (Erscheinungsjahr: 2018, meine Bewertung: 5 von 5 Sternen)
  2. Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens von Marshall B. Rosenberg (2016, 5 Sterne)
  3. Artgerecht – 13 Thesen für die Zukunft des Homo sapiens von Markus Strauß (2018, 4,5 Sterne)
  4. Im-Wald-sein – Die natürliche Antwort auf Psychostress und Zivilisationskrankheiten von Melanie H. Dr. Adamek (2018, 4,5 Sterne)
  5. The Little Book of Ikigai – The essential Japanese way to finding your purpose in life von Ken Mogi (2017, 4,5 Sterne)
  6. LeihBu – local sharing nürnberg von André Lindert (2017, 4,5 Sterne)
  7. Wie neugeboren durch Fasten von Hellmut Lützner (2013, 4,5 Sterne)
  8. Sylt – Amrum – Föhr: Die schönsten Wanderungen in Nordfriesland von Bernhard Pollmann (2013, 4,5 Sterne)
  9. Iss dich jung – Wissenschaftlich erprobte Ernährung für ein gesundes und langes Leben von Valter Longo (2018, 4 Sterne)
  10. Einfach anders wohnen – 66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte von Daniel Fuhrhop (2018, 4 Sterne)
  11. Engagiert Euch! – Im Gespräch mit Gilles Vanderpooten von Stéphane Hessel (2011, 4 Sterne)
  12. Hochrhöner von Konrad Lechner (2011, 4 Sterne)
  13. Sonst noch Fragen? Warum Frauen kalte Füsse haben und andere Rätsel des Alltags von Ranga Yogeshwar (2009, 4 Sterne)
  14. Rubbel die Katz oder wie man Wasser biegt – Die wunderbare Welt der Alltagsphysik von Aeneas Rooch (2017, 3,5 Sterne)
  15. Heidschnuckenweg von Hartmut und Friederike Engel (2017, 3,5 Sterne)
  16. Das große Testtraining der Allgemeinbildung von Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader (2001, 3,5 Sterne)
  17. Minimalismus – Der neue Leicht-Sinn von Joshua Fields Millburn und Ryan Nicodemus (2018, 3 Sterne)
  18. Gscheitgut – Vegetarische Küche von Corinna Bauer und Michael Müller (2017, 3 Sterne)
  19. Sony RX 100 III von Michael Gradias (2015, 3 Sterne)
  20. Wien von Sven Eisermann (2017, 2,5 Sterne)
  21. What if? Was wäre wenn? – Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen von Randall Munroe (2014, 2,5 Sterne)
  22. Simply Scandinavian – Travelling in Time with Finnish Cuisine and Nature von Tero Kallio und Kimmo Saira (2009, 2,5 Sterne)
  23. Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick (1983, 2,5 Sterne)
  24. Besser einkaufen von Katarina Schickling (2018, 2 Sterne)

Belletristik, die ich 2018 gelesen habe

  1. Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse von Thomas Meyer (2012, 5 Sterne)
  2. Mein linker Fuß von Christy Brown (1956, 5 Sterne)
  3. Die Berlinreise von Hanns-Josef-Ortheil (2014, 4,5 Sterne)
  4. Löwinnenherz – Wie ich mir meine Freiheit erkämpfte und dabei fast das Leben verlor von Sengül Obinger (2011, 4,5 Sterne)
  5. 34 Tage – 33 Nächte: Von Paris nach Berlin zu Fuß und ohne Geld von Andreas Altmann (2005, 4,5 Sterne)
  6. Emil und die Detektive von Erich Kästner (1929, 4,5 Sterne)
  7. Reise nach Karabach von Aka Morchiladze (2018, 4 Sterne)
  8. Deutschland ab vom Wege – Eine Reise durch das Hinterland von Henning Sußebach (2017, 4 Sterne)
  9. Durchs Leben getobt von Barbara Rütting (2015, 4 Sterne)
  10. Faserland von Christian Kracht (1995, 4 Sterne)
  11. Der Wunderdoktor – Heitere Verse von Eugen Roth (1939, 4 Sterne)
  12. Mozart auf der Reise nach Prag von Eduard Mörike (1856, 4 Sterne)
  13. Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden von Per J. Andersson (2015, 3,5 Sterne)
  14. Die Angst des Tormanns beim Elfmeter von Peter Handke (1970, 3 Sterne)
  15. Spanische Dukaten von Bill Knox (1963, 3 Sterne)
  16. Chateau Mort von Alexander Oetker (2018, 2,5 Sterne)
  17. Das große Los – Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr von Meike Winnemuth (2013, 2,5 Sterne)
  18. Der Grund zur Freude – 99 Sprüche zur Erbauung des Bewusstseins von Martin Walser (1978, 2,5 Sterne)

Graphic Novels, die ich 2018 gelesen habe

  1. Paul Austers Stadt aus Glas von Paul Karasik und David Mazzucchelli (2005, 4,5 Sterne)
  2. Gonzo – Die grafische Biografie von Hunter S. Thompson von Will Bingley und Anthony Hope-Smith (2011, 4 Sterne)
  3. Blankets von Craig Thompson (2005, 4 Sterne)

Nun Du! Welche Bücher, die Du 2018 gelesen hast, kannst Du meinen Besucherinnen, meinen Besuchern und mir besonders empfehlen?

{ 41 Kommentare }

  • M. Krüger 26. Dezember 2018

    Hallo, schöne Liste, meine beiden Lieblingsbücher 2018 sind

    „Herzenstimmen“ von Jan-Philipp Sendker (der zweite Teil zu „Herzenhören“)

    und

    „Deutsches Haus“ von Annette Hess

    Antworten
  • Alex 26. Dezember 2018

    Buchtipps hab ich keine, aber danke möchte ich sagen. Letztes Jahr habe ich auf deiner Liste Harald Welzer, das Jahr davor Johanna Wagner entdeckt. Beide Bücher waren Volltreffer! Mal sehen was ich mir diesmal von deinen Vorschlägen aussuche…

    Antworten
    • Christof Herrmann 26. Dezember 2018

      Das freut mich, dass Du die letzten beiden Jahre fündig geworden bist. Bin gespannt, was Du Dir diesmal aussuchst. Von der Johanna Wagner ist ja auch wieder ein Buch dabei.

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  • Anna Neumann 27. Dezember 2018

    wow, Du hast eicht eine gute Liste. Einige Bücher habe ich auch mit aufgenommen.

    Antworten
    • Christof Herrmann 27. Dezember 2018

      Prima. Vielleicht hast Du ja einen Lesetipp zu den Themen von Einfach bewusst für uns.

      Antworten
  • Manuela 27. Dezember 2018

    Hallo Christof,
    herzlichen Dank für deine vielen Büchertipps!
    Einen Buchtipp habe ich gerade nicht, aber eine Filmempfehlung: „In Transition 2.0“, ein wunderbarer Film über die Transition-Bewegung, der Mut und gute Laune macht und zeigt, wie viel Spaß ein nachhaltiges Leben machen kann und was alles möglich ist, wenn man sich zusammentut. Und obwohl der Film Transition-Initiativen auf der ganzen Welt vorstellt, wurde für den Film keine einzige Flugmeile verbraucht. Das finde ich konsequent. Der Film steht mittlerweile auch auf Youtube.
    Liebe Grüße
    Manuela

    Antworten
    • Christof Herrmann 27. Dezember 2018

      Hallo Manuela,

      herzlichen Dank für den Tipp. Ich habe die Doku schon gesehen und kann sie ebenfalls empfehlen. Der Film ist ein paar Jahre alt, ein aktueller Überblick über die Transition-Town-Bewegung wäre auch interessant.

      Viele Grüße

      Christof

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  • Silke 28. Dezember 2018

    Ich empfehle „der Zopf“ von Laetitia Colombani.
    Danke für deine Liste, da lasse ich mich 2019 mal inspirieren!

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    • Christof Herrmann 28. Dezember 2018

      „Drei Frauen, drei Leben, drei Kontinente – dieselbe Sehnsucht nach Freiheit“ – klingt interessant.

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  • Schaufler Bernhard 28. Dezember 2018

    Fabian Scheidler „Das Ende der Megamaschine“ (6 von 5 Punkten!!), Friedrich Torberg „Der Schüler Gerber“, Bernard A. Lietaer „Mysterium Geld“, Marshall B. Rosenberg „Gewaltfreie Kommunikation“, Astrid Wintersberger „Wörterbuch Österreichisch-Deutsch“, Jostein Gaarder „Sofies Welt“ – außerdem Hans-Georg Häusel „Think Limbic!“ und Jim Collins „Der Weg zu den Besten“, aber mit Einschränkungen, weil die Bücher dem kapitalistischen Denken folgen; sind aber trotzdem sehr gut.

    Antworten
    • Christof Herrmann 28. Dezember 2018

      Besten Dank, gut möglich, dass etwas von Deinen Tipps auf meiner Liste in einem Jahr auftaucht ;-)

      Antworten
  • Kilian 1. Januar 2019

    Danke, Christoph, für die Tipps!
    Zu meinen neuen Roman-Favoriten gehört:
    „Das kalte Blut“ von Chris Kraus
    „Drop City“ von T.C. Boyle
    die Stieg-Larsson-Trilogie plus Fortsetzungen.

    Lesenswert darüber hinaus:
    Frank Thelens Autobiografie (kein literarisches Wunder, aber warum muss es immer anspruchsvoll sein?)
    Astrid Lindgrens neueste(?) Biografie
    Der Satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch (Michael Ende)
    viele weitere Bücher von Ende…

    Antworten
    • Christof Herrmann 1. Januar 2019

      Danke, Kilian, für Deine Tipps ;-)

      Kennst Du zufällig „America“ von T. C. Boyle? Habe ich schon länger im Regal stehen und weiß nicht so rec ht, ob es was für mich ist. Mit der Stieg-Larsson-Trilogie kann ich allerdings nicht viel anfangen (auch nicht mit den Filmen). Apropos Filme, es läuft aktuell eine Verfilmung von Astrid Lindgrens Leben im Kino. Vielleicht auch für Dich interessant.

      Viele Grüße

      ChristoF

      Antworten
  • Ramona 1. Januar 2019

    Innehalten von Fleur Sakura Wöss, Formbewusstsein von Frank Berzbach, Die 40 Geheimnisse der Liebe von Elif Shafak und Ich habe auch gelebt. Der Briefwechsel von Astrid Lindgren und Luise Hartung.

    Antworten
  • Claudia 1. Januar 2019

    Meine Lieblingsbücher: Anständig essen von Karin Duve und Schlaraffenland von Stevan Paul. Ich habe Zusammenfassungen darüber geschrieben, die ihr hier findet.

    Antworten
    • Christof Herrmann 1. Januar 2019

      Das Buch von Karin Duve hatte ich mal hier, hab es dann aber ungelesen verschenkt, weil mich geärgert hat, dass sie in einem Interview gesagt hat, dass sie wieder mit viel Freunde Fleisch isst. Werde mir aber Deine Rezension morgen mal durchlesen …

      Antworten
      • Claudia 1. Januar 2019

        Aha, schade, im Buch sagte sie, dass sie den Fleischkonsum extrem reduzieren würde und nie mehr Fleisch aus Massentierhaltung essen würde, auch nicht bei Einladungen. Ich fand das Buch auf jeden Fall informativ für Menschen, die nicht oder noch nicht vegan leben.

        Antworten
  • Sara 1. Januar 2019

    Hi Christof

    Danke für deine Bücher-Liste. Ich werde einige davon Lesen. Mein Top-Buch von 2018 und auch mein Tipp ist eine Mischung aus Ratgeber und Sachbuch. Es heisst „Glücklich Leben ohne Müll“ von Bea Johnsonn (ZeroWasteHome) und hat mich echt weiter gebracht. Ich konnte mit der Hilfen dieses Buches den Müll von meinem Partner und mir von 35l pro Woche auf 17l in 2 Wochen reduzieren. Ich würde gerne noch mehr, aber in der Schweiz ist Verpackunfsfrei einkaufen immer noch sehr schwierig.

    Das Buch ist jedenfalls ein guter Ratgeber, und auch ein guter Anstoss, mal nachzudenken, wo wir überall Abfall produzieren.

    Antworten
    • Christof Herrmann 2. Januar 2019

      Hi Sara,

      auch Dir danke ich für die Leseempfehlung. Vielleicht hole ich mir das Buch. Bin nämlich auch seit längerer Zeit dabei, Müll zu reduzieren und könnte da sicher noch den einen oder anderen Tipp gebrauchen. Zu Weihnachten habe ich das Buch „Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie“ bekommen.

      Einfach bewusste Grüße

      Christof

      Antworten
      • andrea 8. Januar 2019

        hausmittel-buch habe ich mir auch schenken lassen. nun ersetze ich, sobald etwas ausgeht durch selbstgemachtes. angefixt wurde ich durch die erfahrung, dass ich das glasfenster meines ofens reinigen wollte und der sauteure und chemische reiniger alle war. kurzes forschen im internet und dann kalte asche auf ein feuchtes stück papier, nachputzen mit etwas essig und zeitung und schon war alles supersauber. da ist mir im wahrsten sinne des wortes nachhaltig bewusst geworden, wie einfach und simpel es oft geht und wie viele ressourcen man dadurch sparen kann. und wie gestört und lebensfeindlich ein system ist, was genau das gegenteil (nämlich maximalen konsum) zum ‚überleben‘ braucht. alles gute für dich und danke für dein augenöffnen, andrea

        Antworten
    • Domic 3. Januar 2019

      Hallo Sara,
      Bea Johnson hab ich auch gelesen, und auch „Besser leben ohne Plastik“ und „Plastikfreie Zone“. Das beste Zero-Waste-Buch war für mich aber „Zero Waste“ von Shia Su, das hat bei mir echt viel verändert und auch ihre Rezepte für Deo, Putzmittel und Co. sind für mich am besten. Überraschend gut fand ich außerdem „Alles Oeko“ von Colin Beavan, aber der lebt halt auch in Nordamerika und da sind die Tipps- wie auch die von Frau Johnson nur begrenzt übertragbar finde ich.

      Antworten
  • Sylvia 2. Januar 2019

    Lieber Christof, nicht ärgern. Du beschreibst doch gerne das Pareto Prinzip. Wenn man alle Menschen (oder auch hiervon „nur“ 80% ;-)) überzeugen könnte den Fleischkonsum um 80% zu reduzieren, wäre die Welt auch eine bessere, weil es dann auch keine Massentierhaltung mehr bräuchte. Und ich stelle in meiner Umgebung fest, dass zur Reduktion viele eher bereit sind, als zum Verzicht. Somit kann ich mir vorstellen, dass die Autorin mit dem Buch gerade die leichter erreicht, für die vegan/ vegetarisch „einfach nix ist“ und kann bei diesen Menschen vielleicht und hoffentlich ein Umdenken bewirken. Liebe Grüße, Sylvia

    Antworten
    • Christof Herrmann 2. Januar 2019

      Deinen Vorschlag finde ich gut, das wäre ein Quantensprung in Sachen Tierethik, Umweltschutz und Menschenrechte. Ich würde die Regel gerne auf alles Tierliches anwenden ;-) Die Milchindustrie ist nach meinem Wissen und Empfinden noch gnadenloser als die Fleischindustrie.

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
  • Sylvia II 2. Januar 2019

    Hallo Christof, vielen Dank für die inspirative Liste. Ich empfehle „Das Beste, was wir tun können, ist nichts“ von Björn Kern. Auch die „Geschichte des Wassers“ von Maja Lunde fand ich sehr gut, das letzte Jahr hat aber leider gezeigt, dass es keine Utopie ist…
    Für Gartenbesitzer empfehle ich „Terra Preta – die schwarze Revolution aus dem Regenwald „. Viele Grüße Sylvia

    Antworten
    • Christof Herrmann 2. Januar 2019

      Hallo Sylvia II!

      Bei dem Titel „Das Beste, was wir tun können, ist nichts“ musste ich an folgenden Satz denken: „Wenn weniger mehr ist, ist dann nichts alles?“

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
  • Anke Geißler 2. Januar 2019

    Ich habe letztes Jahr 8 Monate in Österreich auf der Alm gelebt und gearbeitet, ein Wanderer hatte ein Buch dabei. Das war dann auch eins der weinigen, die ich in dieser Zeit gelesen habe: Paolo Cognetti „Acht Berge“. Zum zweiten Mal hab ich von Christian Signol „Marie des Brebis“ gelesen (eins meiner Lieblibgsbücher). Besondere Empfehlung: Arun Gandhi „Wut ist ein Geschenk“. Außerdem bin ich letztes Jahr mit Band 10 der Anastasía-Bücher fertig geworden (Wladimir Megre). Ich habe sie mir alle 10 mit einem Freund gegenseitig vorgelesen :-) Sie haben mein Leben seit 3 Jahren geprägt und verändert! Beste Grüße!!

    Antworten
    • Christof Herrmann 2. Januar 2019

      Diese Anastasia-Bewegung und die Romanreihe sind aber aufgrund rechtsextremer, esoterischer, verschwörungstheoretischer und antisemitischer Ideologien und Inhalte sehr umstritten. Dazuz gab es einige Berichte in Funk, Fernsehen und Presse und auch auf Wikipdeia gibt es Infos und Links dazu.

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
  • Barbara 2. Januar 2019

    Ich bin sehr dankbar das du so gerne liest und schreibst, danke für die Anregungen :)
    Meine Lieblingsbücher 2018 sind „Mut ist… Kaffee trinken mit der Angst“ von Susanne Niemeyer. Einfach und unterhaltsam geschrieben, ermutigend und handfest, überraschend (aber angenehm) christlich/den Glauben einbeziehend. Zum zweiten das Kochbuch „ein Fest im Grünen“ von Erin Gleeson, das mir bei meinem Vorsatz hilft, Essen vorzukochen und mit ins Büro zu nehmen. Das Buch enthält einfache, schnelle vegetarische Rezepte mit wenigen Zutaten, die aber auch tauglich für eine Einladung zum Essen sind. Jedes Rezept hat eine eigene Doppelseite mit schönen Fotos: links die Zutaten, rechts das fertige Gericht. Wer mag erfährt dabei auch einiges über die Autorin und die Entstehung der Rezepte.
    Viele Grüße Barbara

    Antworten
  • Domic 3. Januar 2019

    Oh wie schön, eine neue von Deinen Bücherlisten, vielen Dank fürs Teilen!
    Meine Highlights waren dieses Jahr:
    Belletristik (alles ziemlich schmalzig mit eher weniger Anspruch, bis auf Harper Lee vielleicht, aber schön geschrieben):
    Das Glücksbüro von Andreas Izquierdo
    Der schönste Grund, Briefe zu schreiben von Angeles Donate
    Wie Arthur Pepper…. von Phaedra Patrick
    Liebe auf drei Pfoten von Fiona Blum
    Wer die Nachtigall stört von Harper Lee

    Sachbuch u. Biografien
    Ungebremst Leben von Heidi Hetzer
    Der Ernährungskompass von Bas Kast
    Besser einkaufen von Katharina Schickling
    Born a Crime von Trevor Noah (wer halbwegs fit in Englisch ist, unbedingt als Hörbuch, gelesen vom Autor selbst!)
    Der Junge muss an die frische Luft von Hape Kerkeling (Hab ich lange nicht gelesen, weil es ein Bestseller war und ich dachte, da will einer maximalen Profit machen – fand es aber sehr berührend. Die Verfilmung werde ich mir vielleicht auch angucken).

    Antworten
    • Christof Herrmann 3. Januar 2019

      „Besser einkaufen“ war für mich ein Fehlkauf. „Ungebremst leben – Wie ich mit 77 Jahren die Freiheit suchte und einfach losfuhr“ (für meine Mutter zu Weihnachten) und „Der Junge muss an die frische Luft“ (für mich selbst) hatte ich immerhin schon mal in der Hand …

      Antworten
  • hans 3. Januar 2019

    Hallo Christof,
    während Du Deutschland durchquertest, fiel mir ein antiquarisches Buch von 1982 zum Thema in die Hände: Deutschland umsonst – zu Fuß und ohne Geld durch ein Wohlstandsland, von Michael Holzach, der leider kurz darauf tragisch ums Leben kam, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Holzach
    Wärmstens empfehlen kann ich auch ein kleines Buch, gewissermaßen eine Forderung von Minimalismus in der Stadtentwicklung, gegen die Bau- und Flächenveriegelungswut:
    Verbietet das Bauen! – Eine Streitschrift, von Daniel Fuhrhop.
    Das soll mal langen, denn Du wirst gerade begraben unter einer Lawine von Buchtipps.
    Weiterhin alles Gute

    Antworten
    • Christof Herrmann 4. Januar 2019

      Hallo Hans,

      nur her mit den weiteren Tipps, ist ja nicht nur für mich interessant ;-) Außerdem habe ich „Deutschland umsonst“ schon mehrmals gelesen, vor 25 Jahren das erste mal, 2012 bis dato das letzte mal. Das Buch war eine meiner Inspirationsquellen für meine eigenen Reisen mit der Bahn, mit dem Rad und zu Fuß und natürlich auch für meine diesjährige Deutschlanddurchquerung.

      Vom Daniel Fuhrhop habe ich ebenfalls ein Buch gelesen (siehe Liste oben). Auf seinem Vortrag in Nürnberg vor paar Wochen hat er auch „Verbietet das Bauen! – Eine Streitschrift“ bzw. die Ideen dahinter angesprochen.

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
  • Jochen 8. Januar 2019

    Hallo Christof,
    auch von mir ein gutes neues 2019 und danke für deine hilfreichen Artikel.
    Ich kann folgendes Buch empfehlen, das ich an drei Abenden verschlungen habe.

    „Die Kunst, möglichst lange zu leben“ von Dr. med. Gerd Reuther.

    Vieles, was im Buch erwähnt wird, steht in unmittelbarem Zusammenhang mit Minimalismus, Nachhaltigkeit und Wandern (Bewegung).
    z.B. weniger Medizin nehmen, weniger zum Arzt gehen, Nahrung so gut wie möglich im Ursprungszustand (unverarbeitet) zu sich nehmen, weniger tierische Produkte und vieles mehr …

    Grüße
    Jochen

    Antworten
  • Benjamin 9. Januar 2019

    Hi Christoph, erstmal vielen Dank für die Liste:
    Sachbücher, die mir 2018 gut gefallen haben sind:
    *Daniel Kahnemann – Schnelles Denken, langsames Denken.*
    Ein Buch, an dem ich so ca. 4 Monate dransaß, was uns vor Augen führt, wie wir denken und welche Spiele unser unterbewusstes Gehirn mit uns eig spielt, vorallem wenn es um Zahlen Bewertungen geht.

    *Frank Berzbach – Formbewusstsein* Ein Buch über Achtsamkeit des Alltags. Dünn und voller inhalt. Kurze Kapitel über Besitz, Kleidung, Essen.. Wo Franke Berzbach es schafft, jeweilig verschiedene Seiten zu Wort kommen zu lassen obgleich er seine eigene Meinung deutlich macht, diese aber nicht als Wahrheit verkauft. Ein sehr persönliches Buch von ihm. Lese ich vlt. nochmal 2019.

    Eine Frage zum Schluss: Bewahrst du Notizen zu deinen Büchern auf? Leihst du meistens aus? Grüße

    Antworten
    • Christof Herrmann 10. Januar 2019

      Hi Benjamin,

      Mist, noch ein oder zwei Bücher, die es wert sind gelesen zu werden. Ich fürchte, ich werde heuer kaum zum Bloggen kommen ;-) Im Ernst, danke für Deine Tipps.

      Zu Deinen Fragen: Ich kaufe relativ wenige Bücher, leihe mir viel aus der Bücherei oder von Freunden und Familie. Auch in Öffentlichen Bücherschränklen werde ich hin und wieder fündig. Außerdem schicken mir manchmal Verlage Neuerscheinen. Bei Sach- und Fachbüchern, die mich besonders interessieren und inspirieren, notiere ich schon etwas, entweder in mein Notizbuch oder in ein OpenOffice-Dokument (was nützlich ist, wenn ich die Infos später mal für einen Artikel im Blog oder sonstwo brauche). Die Notizen bewahre ich dann erst mal auf, habe aber keine Angst, auch wieder welche zu entsorgen. Mir ist da schon wichtig, einen Überblick zu behalten. Gute Bücher kann man eh immer wieder lesen. Und wie hältst Du es mit den Notizen?

      Viele Grüße

      ChristoF

      Antworten
      • Benjamin 13. Januar 2019

        Ich habe meine Notizen zu den Büchern bisher in einem Notizbuch, die gelesenen und die Bücher die ich lesen möchte in einer Trelloliste aufbewahrt, spiele mit dem Gedanken sie in einem Blog/ auf meiner Webseite zu veröffentlichen. Leihe mir seit 1 Jahr auch meist Bücher aus. Manche bekommt man leider nicht in der Bibliothek

        Antworten
        • Christof Herrmann 13. Januar 2019

          Normalerweise kannst Du in der Bücherei über die Fernleihe jedes in Deutschland erhältliche Buch ausleihen. Das kostet dann allerdings eine Gebühr.

          Antworten

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