Fotoimpressionen: 25 besondere Augenblicke meiner Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019

Ich bin heuer in 25 Tagen von Salzburg nach Triest gewandert.

Es war nach 2013, 2014, 2015 und 2017 das fünfte Mal, dass ich diese Alpenüberquerung absolviert habe. Langeweile kam trotzdem nie auf. Die Landschaften schauen jedesmal etwas anders aus, das Wetter wechselt in den Alpen häufig und die Begegnungen auf der Strecke, in den Hütten und im Tal sind unvorhersehbar. Hin und wieder bin ich mir noch unbekannte Wege gegangen, um die Route weiter zu verbessern bzw. sinnvolle Varianten-Etappen für die nächste Auflage meines Wanderführers ausfindig zu machen.

Die meisten Tage begleitete mich Sören, ein Freund aus Nürnberg. In den ersten beiden Wochen haben wir andere Salzburg-Triest-Wanderer kennengelernt, darunter Ina und Rene, Theresa, Tommy und Martin. In der zweiten Hälfte mussten Sören und ich das Tempo anziehen, um Ärger mit Sörens Arbeitgeber zu vermeiden.

Ich habe 25 Fotos zusammengestellt, die für mich besondere, oft gar magische Augenblicke festhalten.

1. Tag, 19. Juni: Salzburg (AT, 429 m) → Glanegg (AT, 446 m) – 12 km, ↑ 187 hm, ↓ 170 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Der Blick vom Mönchsberg auf die Salzach, die Salzburger Altstadt und die Festung Hohensalzburg bleibt für mich auch beim fünften Start der perfekte Auftakt."
Der Blick vom Mönchsberg auf die Salzach, die Salzburger Altstadt und die Festung Hohensalzburg bleibt für mich auch beim fünften Start der perfekte Auftakt der Alpenüberquerung Salzburg – Triest.

2. Tag, 20. Juni: Glanegg (AT, 446 m) → Zeppezauerhaus (AT, 1663 m) – 6 km, ↑ 1297 hm, ↓ 80 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Magisch und malerisch: Der Sonnenuntergang, vom Zeppezauerhaus aus gesehen."
Magisch und malerisch: Sonnenuntergang, vom Zeppezauerhaus aus gesehen.

3. Tag, 21. Juni: Zeppezauerhaus (AT, 1663 m) → Berchtesgaden (DE, 610 m) – 17 km, ↑ 550 hm, ↓ 1603 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Am nächsten Tag sind Sören und ich zum Sonnenaufgang schon wieder unterwegs."
Am nächsten Tag sind Sören und ich zum Sonnenaufgang schon wieder unterwegs.

4. Tag, 22. Juni: Berchtesgaden (DE, 610 m) → Carl-von-Stahl-Haus (AT, 1736 m) – 17 km, ↑ 1303 hm, ↓ 177 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Wie viele Millionen Male wurde der berühmte Blick vom Malerwinkel auf den Königssee wohl schon auf Gemälden und Fotografien abgebildet?"
Wie viele Millionen Male wurde der berühmte Blick vom Malerwinkel auf den Königssee wohl schon auf Gemälden und Fotografien abgebildet?

5. Tag, 23. Juni: Carl-von-Stahl-Haus (AT, 1736 m) → Wasseralm (DE, 1423 m) – 19 km, ↑ 970 hm, ↓ 1283 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Ein Enzian für Ina, ein Enzian für Rene, ein Enzian für Sören, ein Enzian für Tommy, ein Enzian für Martin und ein Enzian für mich."
Ein Enzian für Ina, ein Enzian für Rene, ein Enzian für Sören, ein Enzian für Tommy, ein Enzian für Martin und ein Enzian für mich.

6. Tag, 24. Juni: Wasseralm (DE, 1423 m) → Riemannhaus (AT, 2177 m) – 15 km, ↑ 1212 hm, ↓ 458 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Im Steinernen Meer liegt noch so viel Schnee, dass die Orientierung streckenweise nur mit GPS möglich ist."
Im Steinernen Meer liegt noch so viel Schnee, dass die Orientierung streckenweise nur mit GPS möglich ist.

7. Tag, 25. Juni: Riemannhaus (AT, 2177 m) → Maria Alm (AT, 802 m) – 10 km, ↑ 55 hm, ↓ 1430 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Vom Riemannhaus aus blickt man zwischen Sommerstein (links, 2308 m) und Breithorn (rechts, 2504 m) hindurch ins Saalfelder Becken und auf den Alpenhauptkamm am Horizont."
Vom Riemannhaus aus blickt man zwischen Sommerstein (links, 2308 m) und Breithorn (rechts, 2504 m) hindurch ins Saalfelder Becken und auf den Alpenhauptkamm am Horizont.

8. Tag, 26. Juni: Maria Alm (AT, 802 m) → Statzerhaus (AT, 2117 m) – 15 km, ↑ 1588 hm, ↓ 273 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Auf der Etappe zum Statzerhaus blühen heuer Ende Juni noch die Alpenrosen."
Auf der Etappe zum Statzerhaus blühen heuer Ende Juni noch die Alpenrosen.

9. Tag, 27. Juni: Statzerhaus (AT, 2117 m) → Rauris (AT, 948 m) – 22 km, ↑ 428 hm, ↓ 1597 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Martin genießt den Sonnenaufgang und den Blick auf den Hochkönig (2941 m)."
Martin genießt den Sonnenaufgang und den Blick auf den Hochkönig (2941 m).

10. Tag, 28. Juni: Rauris (AT, 948 m) → Bucheben (AT, 1070 m) – 11 km, ↑ 281 hm, ↓ 159 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Das Raurisertal wird immer ruhiger und idyllischer, je weiter man es hinaufwandert."
Das Raurisertal wird immer ruhiger und idyllischer, je weiter man es hinaufwandert.

11. Tag, 29. Juni: Bucheben (AT, 1070 m) → Schutzhaus Neubau (AT, 2176 m) – 18 km, ↑ 1255 hm, ↓ 149 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Tommy hat Schnee unter den Füßen und den Hohen Sonnblick (3106 m) im Visier."
Tommy hat Schnee unter den Füßen und den Hohen Sonnblick (3106 m) im Visier.

12. Tag, 30. Juni: Schutzhaus Neubau (AT, 2176 m) → Fraganter Schutzhaus (AT, 1810 m) – 18 km, ↑ 1104 hm, ↓ 1470 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Ich, Ina, Rene und Tommy auf der Fraganter Scharte (2754 m), dem höchsten Punkt der Alpenüberquerung Salzburg - Triest."
Ich, Ina, Rene und Tommy auf der Fraganter Scharte (2754 m), dem höchsten Punkt der Alpenüberquerung Salzburg – Triest.

13. Tag, 1. Juli: Fraganter Schutzhaus (AT, 1810 m) → Stall (AT, 870 m) – 19 km, ↑ 945 hm, ↓ 1885 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Die Variante über den Kleinen Sadnig (2626 m) ist nur etwas für absolut trittsichere und schwindelfreie Berggänger."
Die Variante über den Kleinen Sadnig (2626 m) ist nur etwas für absolut trittsichere und schwindelfreie Berggänger.

14. Tag, 2. Juli: Stall (AT, 870 m) → Feldnerhütte (AT, 2186 m) – 15 km, ↑ 1668 hm, ↓ ‭352‬ hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Tommy und Theresa können bestätigen, dass auch der direkte Aufstieg von Stall in die Kreuzeckgruppe und zur Feldnerhütte empfehlenswert ist."
Tommy und Theresa können bestätigen, dass auch der direkte Aufstieg von Stall in die Kreuzeckgruppe und zur Feldnerhütte empfehlenswert ist.

15. Tag, 3. Juli: Feldnerhütte (AT, 2186 m) → Weißbriach (AT, 820 m) – 30 km, ↑ 645 hm, ↓ ‭2011 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Die Feldnerhütte zählt zu meinen Lieblingshütten auf der Route ans Mittelmeer."
Die Feldnerhütte zählt zu meinen Lieblingshütten auf der Route ans Mittelmeer.

16. Tag, 4. Juli: Weißbriach (AT, 820 m) → Rifugio Nordio-Deffar (IT, 1410 m) – 37 km, ↑ 1645 hm, ↓ 1055 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Die Julischen Alpen scheinen zum Greifen nahe."
Die Julischen Alpen scheinen zum Greifen nahe.

17. Tag, 5. Juli: Rifugio Nordio-Deffar (IT, 1410 m) → Rifugio Zacchi (IT, 1380 m) – 31 km, ↑ 1353 hm, ↓ 1383 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Eule ohne Eile auf dem Rifugio Zacchi."
Eule ohne Eile auf dem Rifugio Zacchi.

18. Tag, 6. Juli: Rifugio Zacchi (IT, 1380 m) → Tičarjev dom na Vršiču (SI, 1620 m) – 12 km, ↑ 1354 hm, ↓ 1114 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Wir stellen weitere Steinmännchen zwischen der italienisch-slowenischen Grenze und der Dom v Tamarju auf, damit die Orientierung in dem fast weglosen Gelände für die kommenden Salzburg-Triest-Wanderer einfacher wird."
Wir stellen weitere Steinmännchen zwischen der italienisch-slowenischen Grenze und der Dom v Tamarju auf, damit die Orientierung in dem fast weglosen Gelände für die kommenden Salzburg-Triest-Wanderer einfacher wird.

19. Tag, 7. Juli: Tičarjev dom na Vršiču (SI, 1620 m) → Zasavska koča na Prehodavcih (SI, 2071 m) – 20 km, ↑ 1537 hm, ↓ 1086 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Naturschauspiel am Tagesziel, der rustikalen Berghütte Zasavska koča na Prehodavcih."
Naturschauspiel am Tagesziel, der rustikalen Berghütte Zasavska koča na Prehodavcih.

20. Tag, 8. Juli: Zasavska koča na Prehodavcih (SI, 2071 m) → Dom na Komni (SI, 1520 m) – 13 km, ↑ 320 hm, ↓ 871 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Der Zeleno jezero oder Grüne See im Sieben-Seen-Tal schimmert diesmal nicht grün."
Der Zeleno jezero oder Grüne See im Sieben-Seen-Tal schimmert diesmal nicht grün.

21. Tag, 9. Juli: Dom na Komni (SI, 1520 m) → Tolmin (SI, 200 m) – 21 km, ↑ 652 hm, ↓ 1972 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Vom Globoko-Pass sieht man an den meisten Tagen das Mittelmeer am Horizont schimmern."
Vom Globoko-Pass sieht man an den meisten Tagen das Mittelmeer am Horizont schimmern.

22. Tag, 10. Juli: Tolmin (SI, 200 m) → Castelmonte (IT, 618 m) – 31 km, ↑ 1684 hm, ↓ 1266 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "In Tolmin sind die Alpen passe und überqueren wir die Soča."
In Tolmin sind die Alpen passe und überqueren wir die Soča.

23. Tag, 11. Juli: Castelmonte (IT, 618 m) → Cormòns (IT, 56 m) – 29 km, ↑ 506 hm, ↓ 1068 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Blick zurück auf Castelmonte."
Blick zurück auf Castelmonte.

24. Tag, 12. Juli: Cormòns (IT, 56 m) → Sistiana (IT, 50 m) – 37 km, ↑ 486 hm, ↓ 492 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Am 24. Tag erreichen Sören und ich das Mittelmeer."
Am 24. Tag erreichen Sören und ich das Mittelmeer.

25. Tag, 13. Juli: Sistiana (IT, 50 m) → Triest (IT, 2 m) – 22 km, ↑ 540 hm, ↓ 588 hm

Meine Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest 2019: "Geschafft - im doppelten Sinne des Wortes. Wer mag, kann das rote Bändchen, das Erkennungszeichen der Salzburg-Triest-Wanderer, ans Ortsschild binden."
Geschafft – im doppelten Sinne des Wortes. Wer mag, kann das rote Bändchen, das Erkennungszeichen der Salzburg-Triest-Wanderer, ans Ortsschild binden.
Wanderführer "Alpenüberquerung Salzburg - Triest" von Christof Herrmann
Besorge Dir einfach bewusst meinen Wanderführer „Alpenüberquerung Salzburg – Triest“, wenn Du Dich selbst auf den Weg machen möchtest, Du kannst Dich vorab auch auf der Themenseite, in den FAQ, im Newsletter, auf der Facebookseite und in der Threema-Gruppe informieren.

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{ 20 Kommentare }

  • Annette 1. August 2019

    Schön, schöner, Christofs Fotoimpressionen!

    Antworten
  • Stefan 2. August 2019

    Hallo Christof,
    ich werde mich vmtl. auch noch Mitte August auf den Weg von Salzburg nach Triest machen. Vielen Dank für die schönen Impressionen um die Zeit bis zum Aufbruch zu überbrücken. Eine Frage beschäftigt mich schon ein paar Tage: Gerne würde ich die die Überquerung ohne Smartphone machen – ein Notfallhandy (Anruf + SMS) wäre natürlich trotzdem mit dabei. Der einzige Grund wieso ich doch eins mitnehmen würde wäre die Wettervorhersage. Hast du Erfahrungen mit Telefonansagen gemacht? Oder meinst du, dass der jeweilige Hüttwirt mir bei jeder Etappe weiterhelfen kann? Auf Alpenvereinshütten hängen ja oft die Wetterberichte für den kommenden Tag aus – ist das in Italien oder Slowenien auch so?

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    • Christof Herrmann 2. August 2019

      Hallo Stefan,

      lass es daheim, wenn Dir danach ist, ohne Smartphone loszuziehen. Früher ging das ja auch ohne bzw. hat es uns gar nicht gefehlt, da es keine Smartphones gab ;-) Im Nationalpark Berchtesgaden hat man eh praktisch kein Netz. Wenn es auf den Hütten keinen Aushang gibt, kannst Du den Wirt oder andere Gäste fragen. Im Tal weiß man z. B. in der Touri-Info Bescheid.

      Wie willst Du denn navigieren? Hast Du ein GPS-Gerät dabei? Ich habe mir viel Mühe mit den Wegbeschreibungen im Buch gemacht, so dass man mit Hilfe von Wanderkarten sich nicht verlaufen sollte. Allerdings ist es nach meiner Erfahrung schon komfortabler, wenn man die Tracks auf dem Handy und GPS-Gerät hat.

      Viel Vergnügen auf Deinem Weg gen Süden!

      EBG

      Christof

      Antworten
      • Stefan 2. August 2019

        Hallo Christof,

        ich ziehe praktisch jeden Tag ohne Smartphone los, weil ich tatsächlich noch keins besitze. Für die Alpenüberquerung könnte ich mir theoretisch ein altes Gerät ausleihen, aber irgendwie widerstrebt mit der Gedanke auch. Einfach mal ca. 30 Tage unterwegs zu sein, bedeutet für mich halt auch sich einfach mal nur mit sich selber und dem Moment zu beschäftigen.

        Für die Navigation würd ich mein Garmin GPS + Papierkarten mitnehmen. Ich hab gute Erfahrungen mit dem Kartenmaterial von OpenStreetMap gemacht und in Verbindung mit deinem Track sollte das ja dann kein Problem sein.

        Danke für die schnelle Antwort,
        Stefan

        Antworten
        • Christof Herrmann 2. August 2019

          Prima, dann solltest Du das genau so machen!

          Berichte doch nach der Rückkehr, wie es Dir ergangen ist.

          Viele Grüße

          Christof

          Antworten
  • Johannes 2. August 2019

    Danke für die schöne Erinnerung, ich hoffe die Tour bald ein zweites mal gehen zu können. Hier sind meine Eindrücke von 2016 zu sehen.

    Antworten
    • Christof Herrmann 3. August 2019

      Danke für Deine schönen Eindrücke. Mittlerweile gibt es einige Salzburg-Triest-Wanderer, die ein zweites oder drittes Mal losgezogen sind, weil sie so viel Freude an dem Weg hatten :-)

      Antworten
  • Viktor 8. August 2019

    Moin Christof,
    schöne Fotos und schon dadurch eine erkennbare Fülle an Eindrücken, die Ihr erleben durftet. Ich freue mich für Euch.

    Die Altstadt von Salzburg hat mir übrigens auch gefallen. Bin derzeit in Südtirol – am Reschensee und auf dem Weg zum Bodensee.

    Liebe Grüße von hier nach Nürnberg,
    Viktor

    Antworten
    • Christof Herrmann 8. August 2019

      Vielen Dank, lieber Viktor! Dir noch eine schöne Radtour. Bin auf Deine Fotoimpressionen gespannt :-)

      Antworten
  • Daniela 11. August 2019

    Wahnsinn! Hammer deine Bilder! Wunderschön! Lieben Dank für diese Impressionen.

    Antworten
  • Gudrun 11. August 2019

    Lieber Christoph,

    danke für’s teilhaben dürfen, wunderschöne Fotos!

    Bin im Juni den Lechweg gelaufen, es war ein so schönes Naturerlebnis.

    Immer wieder schön, Dich ein Stück begleiten zu dürfen durch und mit deinen Fotos, Du bist eine Inspiration.

    :) Gudrun

    Antworten
    • Christof Herrmann 12. August 2019

      Hallo Gudrun,

      danke. Freut mich, dass Du Freude an den Aufnahmen hast.

      Von den Lechtaler Alpen und dem Lechweg (v. a. die ersten Etappen ab der Quelle) habe ich schon viel Positives gehört.

      Viele Grüße

      ChristoF ;-)

      Antworten
  • Nistler Martin 12. August 2019

    Lieber Christof
    Einer meiner Höhepunkte auf dem Weg nach Triest vor 2 Jahren war der Abend bei Elisabetha in Tribil
    Hast du sie getroffen, geht’s ihr gut ?

    Antworten
    • Christof Herrmann 12. August 2019

      Ja, ich war vor einem guten Monat bei Elisabetta in Tribil Superiore. Es geht ihr gut und sie hat viel Freude an den Alpenüberquerern und AAT-Wanderern. Sie hat mir ganz stolz auf ihrem Tablet Fotos der letzten Jahre gezeigt. Wahrscheinlich war auch ein Foto von Dir dabei. Geh den Weg von Salzburg ans Meer doch bald mal wieder, um Dich von all dem persönlich zu überzeugen ;-)

      Antworten
  • Johanna 13. August 2019

    Was für wunderschöne Fotos, lieber Christof. Da möchte ich gleich alles stehen und liegen lassen und loswandern.
    1997 bin ich einen Teil der Strecke (Maria Alm bis Königssee) mit meinem Bruder und Vater gewandert. Das ist für uns alle ein unvergessliches Erlebnis.

    Liebe Grüße aus dem Norden,
    Johanna

    Antworten
    • Christof Herrmann 13. August 2019

      Dann wird es aber Zeit, dass Du diesen Weg bald wieder gehst – vielleicht mit Deinem Bruder und Vater oder mit mir ;-)

      Viele liebe Grüße aus dem Süden

      Christof

      Antworten
  • JayPee 21. August 2019

    Hallo Christof,

    tolle Impressionen, vielen Dank. Da kann man gut nachvollziehen, was an so einer Wanderung reizvoll ist.

    Für mich persönlich wäre eine Alpenüberquerung nichts. Ich wandere gerne und viel, mag aber Wege wo man den Blick schweifen lassen kann, seinen Gedanken nachhängt und nicht darauf achten muss, wohin man den Fuß setzt. Das wird es bei der Alpenüberquerung mit Sicherheit auch geben, aber die technisch anspruchsvolleren Abschnitte oder gar Kletterpartien reizen mich überhaupt nicht.

    Dafür kann man auf anspruchsvollen Strecken sicherlich mehr Natur und Einsamkeit genießen, wenn nicht Hinz und Kunz dort mit dem Auto zum Ausflugslokal fahren können ;-) Interessant und teilweise auch erschreckend finde ich immer wieder, wie weit man sich in die Natur zurückziehen muss, um keine Zivilisationsgeräusche mehr zu hören. Im Harz muss man schon sehr einsame Routen wählen, um die Motorradfahrer nicht mehr zu hören.

    Ich glaube, ich muss dringend mal ein paar Touren in Franken einplanen. Wo ich mir schon den passenden Wanderführer gekauft habe ;-)))

    Grüße
    JayPee

    Antworten
    • Christof Herrmann 21. August 2019

      Hallo JayPee,

      so ist es und soll es auch bleiben. Eine Alpenüberquerung ist nichts für jeden. Man braucht ausreichend Zeit, muss sich hin und wieder quälen können und wollen, sollte schwindelfrei sein und hat auch noch ständig einen Rucksack auf dem Rücken. Da das vielen zu viel ist, ist es in den Alpen abseits der Bergstationen, Autopässe, Wanderparkplätze, großen Hütten und Täler oft erstaunlich ruhig.

      Franken ist immer eine Reise wert. Die Mittelgebirge dort lassen sich meiner Erfahrung nach am besten per pedes erkunden.

      Grüße zurück

      Christof

      Antworten

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