30 Dinge, die passiert sind, seit ich mein Auto verkauft habe - Foto: Auf dem Weg zum Supermarkt. (Helmut Herrmann, 2014)

“Gibt es ein Leben nach dem Auto?” (Manfred Hinrich, deutscher Aphoristiker, *1926)

Ich war ja nie ein Auto-Aficionado. Mit 19 kaufte ich für 500 Mark einen VW Jetta. Vier Wochen später war die Kiste reif für den Schrottplatz. Ich hatte erst mal genug von Autos.

17 Jahre später machte ich mich mit einem Webshop für Second Hand Schallplatten selbstständig. Als die Geschäfte gut liefen, ging es nicht mehr ohne fahrbaren Untersatz.

Ich besorgte mir einen südkoreanischen Kleinstwagen, der mir fünf Jahre treue Dienste leistete. Richtig warm wurde ich mit dem Gefährt(en) nie, oft war er mir ein Klotz am Bein. Trotzdem behielt ich das Auto, auch als ich den Webshop wieder aufgab. Jederzeit überall hinfahren zu können, ist bequem und macht bequem. Diese vermeintliche Freiheit müssen wir teuer bezahlen und zwar nicht nur mit Geld.

Im Mai diesen Jahres siegte meine Vernunft über meine Bequemlichkeit und trennte ich mich von dem Auto. Es war eine Umstellung. Nach und nach (wieder)entdeckte ich die positiven Seiten daran. Aber lies selbst, was alles passiert ist, seit ich mein Auto verkauft habe.

Mehr Geld & Möglichkeiten

  • Ich habe für das fünf Jahre alte Auto noch 4.700 Euro bekommen.
  • Ich spare jeden Monat 200 Euro. Laut meinem Haushaltsbuch hat mich mein Fahrzeug im letzten Jahr bei einer Laufleistung von nur 5.000 Kilometern 250 Euro pro Monat gekostet. Nun gebe ich für meine Mobilität keine 50 Euro aus.
  • Ich kann weniger arbeiten und habe mehr Möglichkeiten, da ich Rücklagen gebildet habe und weniger ausgebe.

Mehr Bewegung & Gesundheit

  • Ich sitze weniger.
  • Ich erledige viele Besorgungen zu Fuß.
  • Ich komme locker auf die empfohlenen 10.000 Schritte täglich.
  • Ich habe nach sieben Jahren mein Fahrrad wieder startklar gemacht und mache damit Besorgungen, die mehr als fünf Kilometer entfernt liegen.
  • Ich bin mit Stephi acht Tage durchs herbstliche Nordbayern geradelt.
  • Ich trainiere Herz, Kreislauf und den Bewegungsapparat mehr als zuvor.
  • Ich bin weniger gestresst.
  • Ich habe neuen Antrieb gewonnen.
  • Ich wiege zum ersten mal seit 15 Jahren wieder unter 80 Kilogramm.

Mehr Nachhaltigkeit & Tierschutz

  • Ich verursache 600 kg CO2-Emissionen weniger pro Jahr.
  • Ich konnte meinen ökologischen Fußabdruck um über 10 Prozent reduzieren.
  • Ich habe einen Schritt in die Postwachstumsökonomie gemacht.
  • Ich habe Hunderte Insekten und andere Tiere gerettet, da sie nicht durch mein Auto zu Tode gekommen sind.
  • Ich fühle mich stärker mit der Natur verbunden als zuvor.
  • Ich verursache weniger Lärm.
  • Ich möchte nächstes Jahr mit der Bahn oder dem Bus nach Berlin und müsste nur einmal umsteigen.

Mehr Kontakte & Kommunikation

  • Ich unterhalte mich beim Gehen und Radfahren und in den öffentlichen Verkehrsmitteln öfter als zuvor im Auto.
  • Ich komme mit Menschen in Kontakt, die ich sonst nicht getroffen hätte.
  • Ich lade Stephi oder Freunde zum Essen oder zu einem Getränk ein, wenn sie mich in ihrem Fahrzeug mitnehmen.

Mehr Freiheit & Glück

  • Ich bin mit Stephi aufs Land gezogen, obwohl es zum nächsten Supermarkt fünf Kilometer sind.
  • Ich stehe nicht mehr im Stau, sondern warte höchstens mal auf Bus oder Bahn (und lese dabei ein Buch).
  • Ich muss mich nicht mehr mit der Parkplatzsuche herumärgern.
  • Ich erledige weniger Papierkram, da ich Kfz-Haftpflichtversicherung, Kaskoversicherung, Kfz-Steuer und ADAC-Mitgliedschaft kündigen konnte.
  • Ich muss weder zum Tanken noch zum Waschen noch in die Werkstatt noch zum TÜV.
  • Ich besitze weniger und lebe mehr.
  • Ich habe ein besseres Gewissen.
  • Ich bin glücklicher.

Wie hat sich Dein Leben verändert, seit Du Dein Auto verkauft hast? Oder brauchst Du es wie Stephi aus beruflichen Gründen und versuchst Deine Jahreskilometer zu reduzieren?

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Die Wunschliste für unseren Urlaub um Allerheiligen war kurz: Ökologisch verträglich, aktiv, wenig Gepäck, wenig Planung. Eine Fernwanderung stand nicht zur Debatte, da Stephi mit Rückenschmerzen zu kämpfen hatte. So kamen wir schnell aufs Fahrrad. Von der Haustür aus wollten wir acht Tage lang überwiegend an Flüssen durch Nordbayern fahren.

Was etwas langweilig klang, entpuppte sich als kurzweiliges Abenteuer. Das lag zum einen daran, dass wir nur mit der vagen Idee starteten, bis an die Donau zu radeln, und zum anderen daran, dass wir länger nicht im Sattel gesessen sind. Genauer gesagt sollte es Stephis erste Radreise werde. Meine letzte Tour lag über sieben Jahre zurück. Von Februar 2006 bis Juli 2007 pedalierte ich 20.000 km durch Europa, Australien, Neuseeland und Asien.

Ein paar Tage vor unserem Urlaub holten wir die Räder aus der Scheune, Stephi den coolen Cruiser, ich das verstaubte Weltreiserad. Die 20 Kilometer zur Inspektion in Erlangen und zurück mussten als Probefahrt reichen. Am Starttag arbeiteten wir bis Mittag, packten dann in zwei Stunden die Radtaschen und fuhren einfach los.

Unsere Tour führte uns zunächst von Pinzberg auf dem Aischtalradweg nach Rothenburg ob der Tauber. Von dort folgten wir dem Altmühltal-Radweg bis zur Donau. An Donau, Naab, Vils und Lauterach entlang ging es ins beschauliche Kastl. Danach radelten wir auf Sträßchen und Waldwegen nach Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg und schließlich durch die Fränkische Schweiz. Nach acht Tagen und 550 Kilometern trafen wir wieder in Pinzberg ein.

Die folgenden Fotos geben einen Einblick von unserer Reise mit dem Fahrrad durch Nordbayern. Entgegen meiner Gewohnheit sind die Bilder nicht chronologisch geordnet.

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: Nachbars Hühner haben Stephi tierisch lieb … (Foto: Christof Herrmann, 2014)

Der Start verzögerte sich, denn Nachbars Hühner haben Stephi tierisch lieb …

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: … was dazu führte, dass wir gleich auf der ersten Etappe in die Dunkelheit kamen. (Foto: Christof Herrmann, 2014)

… was dazu führte, dass wir gleich auf der ersten Etappe in die Dunkelheit kamen.

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: Der Wettergott war uns gnädig. Zur Hälfte hatten wir Sonne und blauen Himmel … (Foto: Christof Herrmann, 2014)

Der Wettergott war uns gnädig. Es fiel nicht ein Regentropfen. Zur Hälfte hatten wir Sonne und blauen Himmel …

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: … zu einem Viertel bedeckten Himmel … (Foto: Christof Herrmann, 2014)

… zu einem Viertel bedeckten Himmel …

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: … und zu einem Viertel schaurig schönen Nebel. (Foto: Stephanie Spörl, 2014)

… und zu einem Viertel schaurig schönen Nebel.

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: Wenn es warm genug war, picknickten wir … (Foto: Christof Herrmann, 2014)

Wenn es warm genug war, picknickten wir, wie hier an der idyllischen Lauterach …

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: … ansonsten gab es selbstgemachte Energieriegel … (Foto: Christof Herrmann, 2014)

… ansonsten gab es selbstgemachte Energieriegel

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: … oder kehrten wir ein, sofern es für mich etwas Veganes gab. (Foto: Christof Herrmann, 2014)

… oder kehrten wir ein, sofern es für mich etwas Veganes zu essen gab.

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: Als ich während des Fahrens einen Schwarm Fliegen verschluckte, kommentierte Stephi dies mit den Worten "Das war aber nicht vegan". (Foto: Stephanie Spörl, 2014)

Apropos vegan: Als ich während des Fahrens einen Schwarm Fliegen verschluckte, kommentierte Stephi dies mit den Worten “Das war aber nicht vegan”.

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: Nachdem Stephi in Rothenburg ob der Tauber einen Buff kaufte und fortan vermummt radelte, hatte sie den Spitznamen Aische weg. (Foto: Christof Herrmann, 2014)

Apropos Stephi: Nachdem sie in Rothenburg ob der Tauber einen Buff kaufte und fortan vermummt radelte, hatte sie den Spitznamen Aische weg.

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: Fahrradflaschen. (Foto: Christof Herrmann, 2014)

Ohne Worte.

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: Etwas gewundert haben sich Ali und Aische, dass der Altmühltalradweg nicht an der Quelle der Altmühl vorbeiführt, obwohl sie nur einen Kilometer entfernt liegt. (Foto: Christof Herrmann, 2014)

Etwas gewundert haben sich Ali und Aische, dass der Altmühltalradweg nicht an der Quelle der Altmühl vorbeiführt, obwohl sie nur einen Kilometer entfernt liegt.

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: Angesichts der unvergesslichen Herbststimmung … (Foto: Christof Herrmann, 2014)

Angesichts der unvergesslichen Herbststimmung …

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: … zahlreicher Tierbeobachtungen … (Foto: Christof Herrmann, 2014)

… zahlreicher Tierbeobachtungen …

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: … und der Aufwärmmöglichkeiten am Wegesrand … (Foto: Christof Herrmann, 2014)

… und der Aufwärmmöglichkeiten am Wegesrand …

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: … kann frau schon mal übermütig werden! (Foto: Christof Herrmann, 2014)

… kann frau schon mal übermütig werden!

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: Es dämmerte bereits, als wir das uns vertraute Walberla erblickten. (Foto: Christof Herrmann, 2014)

Es dämmerte bereits, als wir das uns vertraute Walberla erblickten.

Mit dem Fahrrad durch Nordbayern: Nach acht Etappen erreichten wir in stockdunkler Nacht wieder unser Zuhause in Pinzberg. (Foto: Christof Herrmann, 2014)

Nach acht Etappen erreichten wir in stockdunkler Nacht wieder unser Zuhause in Pinzberg.

Diese Fotos unserer Tour mit dem Fahrrad durchs herbstliche Nordbayern waren eine Premiere auf Einfach bewusst. Zuvor gab es nur Fotoimpressionen von Tageswanderungen und Mehrtageswanderungen, z. B. im Bayerischen Wald, in der Fränkischen Schweiz, im Steigerwald und meine Alpenüberquerungen 2012, 2013 und 2014.

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Schnelle Kürbissuppe

Schnelle KürbissuppeVegan, nachhaltig, vollwertig – Zeit: 30 Min. – Schwierigkeit: leicht

Ein Blick in den Saisonkalender verrät, dass es im November Kürbis, Lauch und Kartoffeln aus heimischen Anbau gibt. Saisongemüse aus der Region schont die Umwelt, ist gesund und schmeckt einfach lecker. Deswegen möchte ich Dir heute mein Rezept für eine schnelle Kürbissuppe verraten, die Dich begeistern wird.

Ich bereite die schnelle Kürbissuppe mit einer Hokkaido-Kürbis zu, da man seine Schale problemlos mitverwenden kann. Den Hokkaido wie auch den Lauch und die Kartoffeln kaufe ich beim Bauern im nächsten Dorf oder auf dem Bauernmarkt. Sogar die Kürbiskerne und das Kürbiskernöl stammen aus Franken.

Für 4 Portionen:
1 Lauchstange
2 EL Sonnenblumenöl
1 kg Hokkaido-Kürbis
400 g Kartoffeln
1 l Gemüsebrühe
Salz
evtl. Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Vollkornbrot und/oder Kürbiskernöl

Die schnelle Kürbissuppe wird mit Hokkaidokürbis zubereitet.

  1. Lauchstange putzen und waschen. Das Weiße und Hellgrüne in Ringe schneiden.
  2. Den Lauch im Öl dünsten.
  3. Den Kürbis halbieren, entkernen, in grobe Stücke schneiden und zum Lauch geben.
  4. Kartoffeln schälen, waschen, würfeln und zu Lauch und Kürbis geben.
  5. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und zugedeckt etwa 15 Minuten garkochen.
  6. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren und mit Salz abschmecken.
  7. Als Topping passen Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne oder Brotwürfel, die man in einer Pfanne ohne Fett anröstet, und ein paar Tropfen Kürbiskernöl.

Guten Appetit!

PS: Ich bin gespannt, wie Dir meine schnelle Kürbissuppe schmeckt! Bist Du wie ich ein großer Suppenfan? Richtig gut fand ich in letzter Zeit auch Borschtsch, Currysuppe aus Vegan & vollwertig, Gazpacho, Gemüsesuppe mit Quinoa, Gerstensuppe aus Peace food – Vegano italiano, Linsensuppe mit Bulgur sowie Süßkartoffel-Karotten-Suppe.

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Gelesen im Oktober: Elisabeth Tova Bailey, Nordic Walking, Schmetterling und Taucherglocke …

Einen Grund zu lesen, gibt es doch eigentlich immer. Ich fand im Oktober so viele, dass ich fünf Bücher und eine Graphic Novel gelesen habe.

Mein Buch des Monats ist “Das Geräusch einer Schnecke beim Essen” von Elisabeth Tova Bailey. Es wurde in den USA mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet und sei allen empfohlen, die sich mit dem einfachen und bewussten Leben auseinandersetzten.

Fach- und Sachliteratur

  1. Der Philosoph des Freikletterns – Die Geschichte von Paul Preuß von Reinhold Messner (Erscheinungsjahr: 2011, meine Bewertung: 3,5 von 5 Sternen)
    Der Österreicher Paul Preuß war vor dem Ersten Weltkrieg einer der besten Bergsteiger der Welt. Er gilt heute als ein Pionier des Freikletterns. Messners Buch ist zum einen eine kundige Biographie, zum anderen ein eher für Kletterer interessantes Sammelsurium an Schriften von und über Preuß.
  2. Nordic Walking von Johannes Roschinsky (2004, 2,5 Sterne)
    Vor zehn Jahren erschienener Ratgeber, der sich in manchen Passagen wie ein Werbetext der Zubehörhersteller liest und allenfalls als Überblick taugt.
  3. Nordic Walking von Rosi Mittermaier und Christian Neureuther (2004, 4 Sterne)
    Dieses Buch ist ebenfalls 2004 erschienen und meiner Meinung nach die bessere Einführung in die Sportart Nordic Walking. Die Wintersport-Profis Rosi Mittermaier, Christian Neureuther und Felix Neureuther geben nützliche Tipps, stellen Nordic Power Übungen vor und präsentieren Trainingspläne. 

Belletristik

  1. Das Geräusch einer Schnecke beim Essen von Elisabeth Tova Bailey (2012, 5 Sterne)
    Kaum ein Buch wurde mir in den letzten Monaten so oft empfohlen wie “Das Geräusch einer Schnecke beim Essen” von Elisabeth Tova Bailey. Darin beschreibt die US-amerikanische Autorin das ungeahnt komplexe Leben einer Waldschnecke in einem Terrarium neben ihrem Bett, an das sie durch eine schwere Krankheit gefesselt war. Ihr Bericht ist eine fesselnde Biologiestunde und ein Plädoyer für die Langsamkeit und lehrt uns, wieder nach mehr Einklang mit der Natur zu streben.
  2. Schmetterling und Taucherglocke von Jean-Dominique Bauby (1997, 4,5 Sterne)
    Im Alter von 43 Jahren erlitt der französische Journalist und Chefredakteur des Magazins Elle Jean-Dominique Bauby einen Gehirnschlag. Als er zwei Wochen später aus dem Koma erwachte, war er stumm und komplett gelähmt. Dieses seltene Phänomen wird als Locked-in-Syndrom bezeichnet. Über diese Erfahrung schrieb Bauby das Buch “Schmetterling und Taucherglocke”, das er komplett aus dem Gedächtnis mit dem Blinzeln seines linken Augenlids diktierte. Es ist eine packende Autobiografie und ein Aufruf, niemals aufzugeben. 

Comics

  1. Huck Finn von Olivia Vieweg (2013, 4 Sterne)
    Der deutschen Zeichnerin Olivia Vieweg gelingt mit “Huck Finn” eine originelle Graphic-Novel-Adaption von Mark Twains Roman “Die Abenteuer des Huckleberry Finn”.  Vieweg verlegte das Geschehen von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ins Heute und vom Mississippi an die Saale. Aus dem Sklavenjungen Jim wurde die asiatische Zwangsprostituierten Jin.

Und was liest Du gerade? Welches Buch kannst Du mir und meinen Lesern empfehlen?

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Sieben Tage auf dem Nurtschweg: PDF-Download meines 4-seitigen Artikels im trekking-Magazin

Im Frühling 2012 waren Stephi und ich auf dem Nurtschweg unterwegs. Die 133 km lange Tour durch den Oberpfälzer Wald war meine erste richtige Fernwanderung.

Seitdem habe ich vier mehrwöchige Touren gemacht: Im Sommer 2012 den Traumpfad München-Venedig, in den letzten beiden Sommern die Alpenüberquerung Salzburg-Triest und im Frühling diesen Jahres den Fränkischen Gebirgsweg.

Aus den Bildern und Erinnerungen unserer Wanderung auf dem Nurtschweg entstand ein Artikel, der im aktuellen trekking-Magazin (Ausgabe 5/2014, noch bis 12. November im Handel) erschienen ist. Stefan Rost, der Herausgeber des Magazins, stellt nun mir bzw. meinen Lesern den kompletten Artikel kostenlos zur Verfügung. Das Dokument ist etwa 3 MB groß und kann direkt im Browser gelesen werden. Klicke einfach mit der linken Maustaste auf das Bild oben oder auf den folgenden Link:

Kostenloses PDF: “Sieben Tage auf dem Nurtschweg im Oberpfälzer Wald”

Du kannst das PDF auch herunterladen und im Adobe Reader lesen. Dazu mit der rechten Maustaste auf das Bild oder den Link klicken und dann die Option “Ziel/Link speichern unter” wählen. Selbstverständlich darf der Artikel auch weitergegeben werden.

Weitere Fotoimpressionen vom Nurtschweg findest Du hier.

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