Smoothie aus Brombeeren, Birnen und CashewkernenVegan, vitaminreich, nachhaltig – Zeit: 10 Min. – Schwierigkeit: leicht

Seit ich von meiner diesjährigen Alpenüberquerung zurückgekehrt bin, habe ich Heißhunger auf Smoothies. Vielleicht liegt es daran, dass man in den Berghütten und unterwegs nicht immer an frisches Obst kommt. Jedenfalls war der Mixer die letzten drei Wochen so oft im Einsatz wie die letzten drei Jahre nicht. Meist experimentierte ich ohne Rezept mit den unterschiedlichsten Zutaten.

Mein Favorit ist ein Spätsommer-Smoothie aus Brombeeren, Birnen und Cashewkernen. Die beiden Obstarten haben bei uns gerade Saison. Als ich vor drei Tagen Besuch von meiner Schwester und meinem Neffen hatte, waren wir beim Bauern im nächsten Dorf, um uns mit Brombeeren und Birnen einzudecken. Daheim machten wir uns sogleich ans Mixen. Dass es geschmeckt hat, zeigt Leanders Smoothie-Schnute auf dem Foto unten.

Der wasserlösliche Pflanzenfarbstoff Anthocyane in den Brombeeren verleiht dem Smoothie sein verführerisches Lila. Die Früchte machen ihn vitaminreich und gesund, die Cashewkerne sorgen für eine Extraportion Eiweiß.

Ich verwende übrigens einen ganz normalen Standmixer der unteren Preisklasse. Selbst mit einem Pürierstab erzielt man gute Ergebnisse.

Für 2 Smoothies mit je 200 ml oder 1 großen Smoothie:

  • 1 große reife Birne
  • 50 g Brombeeren
  • 25 g Cashewkerne (das sind rund 13 Stück)
  • 125 ml kaltes Wasser

Zubereitung:

  1. Die Birne waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden.
  2. Brombeeren waschen.
  3. Das Obst, die Cashewkerne und das Wasser in einen Mixer geben.
  4. Auf höchster Stufe pürieren.
  5. In Gläser füllen und sofort servieren.

Tipps:

  • Wenn Du den Smoothie gerne eiskalt trinkst, kannst Du entweder im Rezept das Wasser mit 125 g Eiswürfel ersetzen oder vor dem Servieren pro Glas ein, zwei Eiswürfel hinzugeben.
  • Sind die Früchte reif, ist das Mixgetränk für meinen Geschmack süß genug. Wer es süßer mag, püriert eine halbe Feige, zwei Datteln oder ein Stück Banane mit.
  • Manche Smoothie-Experten empfehlen, gefiltertes Wasser oder stilles Mineralwasser zu verwenden. Ich lebe minimalistisch und nehme Leitungswasser. Geschmacklich konnte ich keinen Unterschied feststellen.

Smoothie aus Brombeeren, Birnen und Cashewkernen

Wie schmeckt Dir mein Spätsommer-Smoothie aus Brombeeren, Birnen und Cashews? Hast Du ein Rezept für einen veganen Smoothie, das meine Leser und mich interessieren könnte? Du kannst es gerne in den Kommentaren posten oder verlinken.

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Biergartenwanderungen Fränkische Schweiz in der 3. überarbeiteten Auflage erschienen

„[ein] besonderer Schmankerlführer“ (DAV Panorama)

Biergartenwanderungen Fränkische Schweiz war 2011/2012 der erste Wanderführer, den ich zusammen mit meinem Vater geschrieben und veröffentlicht habe. Damals lebte ich noch ein anderes Leben mit einem von mir wenig geschätzten Job als Informatiker. Das Buch war ein Test, ob mir das Schreiben Spaß macht und ich mir ein Leben als freier Autor vorstellen kann. Machte es und konnte ich mir! Ein paar Monate nach der Veröffentlichung beendete ich meine „Karriere“ als Programmierer. Seitdem bin ich ein armer, aber zufriedener Poet.

Dieses erste Buch ist nun in der 3., überarbeiteten Auflage im Heinrichs-Verlag erschienen. Mein Vater und ich beschreiben darin 15 Touren zu 68 Bierkellern und Biergärten.

Weitere Informationen und Pressestimmen zu „Biergartenwanderungen Fränkische Schweiz“ und meinen anderen Werken findest Du auf der Meine Wanderbücher-Seite.

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Traumpfad in den Julischen Alpen.

„Manchmal gibt es im Leben Momente von außergewöhnlicher Intensität, in denen man deutlich den Eindruck hat, sein Schicksal herauszufordern.“ (Íngrid Betancourt, französisch-kolumbianische Politikerin und Autorin, *1961)

Ich habe fertig! Seit ein paar Tagen bin ich zurück von meiner Alpenüberquerung. Zum dritten Mal bin ich von Salzburg nach Triest gegangen. Diesmal habe ich mir 32 Tage Zeit gelassen, um an meinem Wanderführer „Alpenüberquerung Salzburg-Triest“ zu arbeiten, der im April oder Mai 2016 im Bergverlag Rother erscheint.

Auch heuer hatte ich sehr liebenswerte Mitwanderer. Andreas, Katharina, Monika, Alex und Joe, Monika und Flo, Rainer und Volker, Anna und Tobi sowie Heidi und Gottfried haben mich zwischen einem und 13 Tagen begleitet.

Das Wetter hat sich im Gegensatz zum „Sommer“ 2014 zusammengerissen. Bis auf wenige Ausnahmen war Sonne pur angesagt. Derart pur zum Ende hin, dass das Thermometer bis auf 38 Grad im Schatten stieg.

Meine Alpenüberquerung 2015 hatte wieder viele unvergessliche Momente. Begegnungen und Gespräche, (Aus)blicke und Gesten, bestiegene Berge und überquerte Flüsse, Fauna am Wegesrand und Tierbeobachtungen, tierleidfreie Mahlzeiten und herrlich frisches Quellwasser …

Ein Dutzend dieser unvergesslichen Momente stelle ich nun vor.

1. Den ersten Schritt machen.

Die Alpenüberquerung Salzburg-Triest startet im Salzburger Kurgarten. Dort den ersten von über 900.000 Schritten zu machen (Menschen mit einer kleineren Schrittlänge kommen sogar auf über eine Millionen Schritte), ist ein Gefühl zwischen freudiger Erwartung und weichen Knien. Entgegen der letzten beiden Jahre bin ich heuer alleine gestartet und hatte ich nur ein paar Kilometer bis zum Hotel. Aber der Anfang war gemacht.

2. Ein Lager fürs mich alleine haben.

Das Lager der Toni-Lenz-Hütte.Die Etappe von Salzburg zur Toni-Lenz-Hütte zog sich etwas. Trotzdem hatte ich noch Kraft, die Schellenberger Eishöhle zu besuchen, am Manuskript zu arbeiten und mich den Fragen der Hüttenwirte Mareike und Christian zu stellen. Danach sehnte ich mich nach Ruhe. Welch Glück, dass ich der einzige Übernachtungsgast war.

3. Unverhofft nette Begleitung bekommen.

Mit Joe, Alex, Flo, Monika und Andreas durch die Berchtesgadener Alpen.Dass Andreas (im Foto rechts) mich ab dem Carl-von-Stahl-Haus begleiten würde, war ausgemacht. Dass wir dann zwei Tage zu sechst über die Berge stiegen, war so überraschend wie schön. Joe, Alex, Flo und Monika, was machen die Pläne für Eure Alpenüberquerung Salzburg-Triest 2016 ;-)?

4. Auf der 2933 m hohen Herzog-Ernst-Spitze stehen.

Morgens um halb acht auf der Herzog-Ernst-Spitze.Der höchste Punkt der Alpenüberquerung ist mit 2754 m die Fraganter Scharte in den Hohen Tauern. Von dort kann man einen Abstecher zur knapp 200 m höheren Herzog-Ernst-Spitze machen. Morgens um halb acht hatten wir den Gipfel für uns und genossen wir das Kaiserwetter, den Rundumblick und überhaupt auf der Welt zu sein.

5. Die Kreuzeckgruppe erreichen.

Nach 1.500 Höhenmetern Aufstieg kann man sich am Klingentörl in der Kreuzeckgruppe schon mal ins Gras werfen.Nach über 1.500 Höhenmetern Aufstieg warfen Katharina, Andreas und ich uns am Klingentörl ins Gras. Doch danach war Staunen angesagt. Die Kreuzeckgruppe zählt für mich zu den schönsten Ecken der Alpen. Die Mischung aus beinah unberührter Berglandschaft, sympathischen Hütten und einem wenig begangenen, teilweise ausgesetzten Höhenweg ist einmalig.

6. In Hermagor kulinarisch aus dem Vollen schöpfen.

Billa, dm, Spar, Hofer, Bäckereien, ein chinesisches Restaurant, zwei Pizzerias – in dem Kärntner Städtchen Hermagor können es sich Veganer (und nicht nur die) richtig gut gehen lassen. Und genau das haben Katharina und ich getan. Noch eine Woche später, als ich zwei Länder weiter ohne Begleitung durch die Julischen Alpen wanderte, zog ich Lebensmittel aus dem Rucksack, die wir an jenem unvergesslichen Tag in Hermagor in den Einkaufswagen luden.

7. Auf eine Steinbockkolonie stoßen.

Steinbockkolonie in den Julischen Alpen.

Nachdem es in den Berchtesgadener Alpen nicht geklappt hat, war es in den Julischen Alpen unweit der Triglav-Nordwand soweit. Eine Kolonie von rund 15 Steinböcken und Steingeißen zog seelenruhig wenige Meter an mir vorbei.

8. Zum ersten Mal das Mittelmeer erblicken.

Vom Pass Globoko kann man zum ersten Mal das Mittelmeer am Horizont sehen.Auf dem Pass Globoko auf der Etappe nach Tolmin taucht bei einigermaßen guter Sicht am Horizont zum ersten Mal das Mittelmeer auf. 2015 durfte ich diesen unvergesslichen Moment mit Heidi und Gottfried teilen. Die beiden waren enttäuscht, dass ihr Urlaub am nächsten Tag zu Ende ging und sie nicht noch die vier Etappen bis ans Meer machen konnten.

9. Die Tolminer Klammen besuchen.

Zwei Kilometer vor Tolmin haben sich die Flüsse Tolminka und Zadlaščica tief in den Fels gegraben. Ihr Wasser leuchtet smaragdgrün bis türkis. Der Weg durch die beiden Schluchten ist spektakulär. Lange saß ich am Zusammenfluss von Tolminka und Zadlaščica. Ich genoss den Moment. Und ich gratulierte mir selbst, denn die Alpen sind hier am südlichen Eingang des Triglav-Nationalparks überquert.

10. Elisabettas Gastfreundschaft im B&B La Rosa dei Venti genießen.

Ich behaupte, dass das La Rosa dei Venti in Tribil di Sopra das Bed & Breakfast mit dem besten Preis-Gastfreundschafts-Verhältnis in ganz Oberitalien ist. Elisabetta empfängt müde Wanderer wie alte Freunde und liest ihnen jeden Wunsch von den Augen ab. Lange saß ich bei meinem dritten Besuch im dritten Jahr mit der Wirtin und den Alpe-Adria-Trail-Wanderern Anna, Tobi, Rainer und Volker am Abendtisch zusammen. Elisabetta spricht etwas deutsch, da sie vor 50 Jahren als junge Frau in einer Eisdiele in Aachen gearbeitet hat. Der Preis scheint eher symbolischen Wert zu haben. Für die Übernachtung im Einzelzimmer, das dreigängige Abendessen mit Wein und zwei Grappa, das ausgiebige Frühstück und mehrere Espressi zahlte ich 30 Euro.

11. Nach vier Wochen ins Meer springen.

Nach vier Wochen am Mittelmeer ankommen.Der Weg über die Alpen an die Adria ist wunderschön, aber auch lang und beschwerlich. Man muss sich also schon schinden wollen. Ich wollte es auch in diesem Jahr wieder. Die Belohnung gab es am 31. Tag, als ich in Duino ins 27 Grad warme Meer springen konnte.

12. Die letzten Schritte bis zur Piazza dell’Unità d’Italia machen.

Von Duino sind es noch 25 Kilometer bis nach Triest. Das schaffen sogar die müdesten Beine. Als Finale Grande wartet die Piazza dell’Unità d’Italia, auch Piazza Grande genannt, auf die Alpenüberquerer. Erst auf den letzten Metern taucht der große und zum Meer hin offene Platz auf. Es lohnt sich, bei Dunkelheit hierher zurückkehren. Dann ist die Piazza feierlich beleuchtet.

Im Facebook-Album Alpenüberquerung Salzburg-Triest 2015 kannst Du Dich durch die 78 Fotos klicken, die ich unterwegs unbearbeitet hochgeladen habe, wann immer ich WLAN hatte.

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Alpenüberquerung 2015 - Christof auf dem Weg zum Hundstein in den Salzburger Schieferalpen.

„Alle Menschen werden die Wahrnehmungen machen, dass man auf hohen Bergen, wo die Luft rein und dünn ist, freier atmet und sich körperlich leichter und geistig heiterer fühlt.“ (Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller und Philosoph, 1712 – 1778)

Minimalistisch, nachhaltig und vegan bis zum Mittelmeer

Ich bin dann mal weg. Zum vierten Mal schicke ich mich an, über die Alpen bis an die Adria zu wandern. Was ich diesmal wohl erleben werden? Wer mich diesmal wohl alles begleitet? Selbst wenn die Tour nur halb so grandios wird wie die drei vorangegangenen, wird sie mir unvergesslich bleiben!

Wie schon 2014 werde ich mich rein pflanzlich ernähren und möglichst minimalistisch und nachhaltig unterwegs sein. Alles, was ich in den nächsten vier bis fünf Wochen benötige, passt in einen 32-Liter-Rucksack. Da ich als Veganer einiges an Notfallproviant mitnehme und ich diesmal ein Tablet brauche, muss ich mich ziemlich einschränken. Das Tablet kommt mit, da ich an meinem Wanderführer „Alpenüberquerung Salzburg-Triest“ schreibe, der im Frühling 2016 im Bergverlag Rother erscheint.

Doppelt so viele Alpenüberquerer wie im Vorjahr

Bereits am Mittwoch geht es mit dem Zug nach Salzburg. Die Nacht vor dem Abmarsch verbringe ich für einen Fernwanderer ungewohnt stilvoll im Bio-Hotel Zur Post bzw. in dessen 150 m entfernten Dependance, der Villa Ceconi. Ich bin auf das Bio-Frühstück gespannt, das auch für Veganer einiges zu bieten haben soll.

Starten werde ich am Donnerstag mit meinem Wanderfreund Andreas, der mich schon letztes Jahr ein paar Tage auf dem Fränkischen Gebirgsweg begleitet hat und auf einigen Fotos meines dazugehörigen Wanderführers zu sehen ist. Andreas hat drei Wochen Zeit und möchte bis nach Tolmin, wo die Alpen überquert sind. Er wird mir früher oder später davonlaufen, da ich heuer aufgrund der Buchrecherchen eher langsam vorankomme. Vielleicht bin ich trotzdem nur auf wenigen Etappen allein. Bereits mehr als 50 Fernwanderer wollen heuer einen Teil oder die gesamte Alpenüberquerung machen.

Die Monate Mai und Juni standen im Zeichen der Vorbereitung für meine Alpenüberquerung 2015. Ich habe am Manuskript gearbeitet, das ich nun Etappe für Etappe überprüfen und ergänzen werde. Bei SportScheck in Nürnberg habe ich eine Trekkinghose und ein Funktionsshirt gekauft. Bei Bergzeit habe ich weitere Outdoor-Gegenstände bestellt. Meine gesamte Ausrüstung konnte ich auf mehreren Tagestouren testen. Ich sollte also gut gewappnet sein.

Alpenüberquerung 2015: Die Julischen Alpen zählen zu den ursprünglichsten Gebieten des gesamten Alpenraums.

Fotos von unterwegs statt Tagesberichte

Auf meinen bisherigen mehrwöchigen Fernwanderungen habe ich jeden Abend von unterwegs berichtet. 2012 auf dem Traumpfad München-Venedig, 2013 auf der Alpenüberquerung Salzburg-Triest (da gab es sogar täglich zwei Berichte – einen von Stephi und einen von mir) und 2014 im Frühling auf dem Fränkischen Gebirgsweg und im Sommer auf der optimierten Route von Salzburg nach Triest. Diesmal wird es keine Tagesberichte geben. Ich möchte mich auf die Arbeiten an meinem Buch konzentrieren. Ganz ohne Lebenszeichen marschiere ich aber nicht durch die Gegend. Immer wenn ich WLAN habe, also alle paar Tage oder auch nur einmal pro Woche, werde ich eine Handvoll Fotos auf Facebook hochladen. Um sie anzuschauen, brauchst Du keinen Facebook-Account:

Hier veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen Fotos von unterwegs.

Blogpause bis Mitte August

Auf Einfach bewusst wird es in den kommenden fünf Wochen keine neuen Artikel geben. Wenn Du magst, kann Du in meinem Archiv stöbern oder ein paar Artikel lesen, die ich für andere Blogs und Magazine geschrieben habe.

Ansonsten entkoppel dich möglichst oft, genieße den Sommer draußen und sei herzlich von mir gegrüßt!

Alpenüberquerung 2015: Nach 27 Etappen erreicht man Schloss Duino und das Mittelmeer. Von da ist es noch ein Tag bis nach Triest.

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Ich woanders: 25 Artikel, die ich in den letzten 2,5 Jahren für andere Blogs geschrieben habe
Seit ich im Januar 2013 mit Einfach bewusst online gegangen bin, habe ich Dutzende Artikel für andere Blogs und Magazine geschrieben und mich mehrmals interviewen lassen. Zum einen konnte ich damit meinen eigenen Blog bekannter machen, zum anderen liegt mir etwas daran, dass möglichst viele Menschen meine Gedanken zu den Themen Minimalismus, Nachhaltigkeit, vegane Ernährung und Wandern lesen. Hin und wieder gab es auch ein Honorar.

Bisher sind die wenigsten dieser Texte auf Einfach bewusst verlinkt. Ich habe sie meist nur in meinem Newsletter und auf den Social-Media-Seiten geteilt.

Im Folgenden findest Du eine Auswahl der Artikel, die ich für andere Blogs und Magazine geschrieben habe, und Interviews, die mit mir geführt wurden. Da jede dieser Seiten eine Fundgrube in ihrem Themenbereich ist, habe ich sie nochmal extra verlinkt. Viel Spaß beim Stöbern!

Alpenüberquerung Salzburg-Triest

Franken

Fränkischer Gebirgsweg

Lesen

Minimalismus

Nachhaltigkeit

Radfahren

Traumpfad München-Venedig

Vegane Ernährung

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