15 Bereiche in Deiner Wohnung, die Du in 15 Minuten ausmisten kannst

„Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit.“ (Laozi, chinesischer Philosoph, lebte im 6. Jahrhundert v. Chr.)

Wollen wir nicht alle mehr ZeitGeld und Freiheit haben und unbeschwerter und zufriedener leben?

Am einfachsten geht das mit mehr Einfachheit!

Dazu gehört, sich vom Ballast zu lösen und sich nur mit Dingen zu umgeben, die Freude bereiten und man auch wirklich (ge)braucht.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten auszumisten. Wenn es gründlich sein soll und es nicht schnell gehen muss, empfehle ich Dir die Tabula-rasa-Methode.

Du kannst aber auch klein anfangen und immer zwischendurch ausmisten, zum Beispiel wenn Du auf Besuch wartest oder etwas im Backofen hast. Für die folgenden Bereiche in Deiner Wohnung benötigst Du nicht mehr als 15 Minuten.

1. Badezimmer

Hier mein Vorschlag, was freigelassen werden kann: Abgelaufene Medikamente, alle Artikel, die Du nie verwendest, Kosmetik mit besorgniserregenden Inhaltsstoffen, der dritte Bademantel, das vierte Saunatuch, Düfte, die Du eigentlich gar nicht magst … Wenn Du den Rest nach und nach aufbrauchst, finden sich bald nur noch Lieblingteile in Deinem neuen Wohlfühlbad.

2. Kleiderschrank

Der durchschnittliche Kleiderschrank ist hoch, breit, tief und vor allem vollgestopft. Da in einem Viertelstündchen etwas auszumisten, ist nicht so einfach. Ich empfehle, einen Wecker zu stellen und Dir nur eine Kategorie vorzunehmen, etwa T-Shirts oder Jeans. Weg kann, was Dir nicht passt, was Du seit einem Jahr nicht mehr getragen hast, was noch mit dem Preisschild versehen ist und was Löcher oder andere größere Makel hat. Im Zweifel fragst Du Dich, ob Du das Kleidungsstück mit Freude trägst. Die Aussortierten finden bei Oxfam, der Heilsarmee, Kleiderkreisel oder einer Kleidertauschparty neue glückliche Besitzer.

3. Sockenschublade

Diesen Bereich auszumisten, dauert nur wenige Minuten. Einsame Socken ohne Partner entsorgst Du ohne mit der Wimper zu zucken. Die mit Löchern ebenfalls, es sei denn Du kannst sie stopfen (lassen). Wo Du schon mal dabei bist, dürfen auch die Socken gehen, die Du nie anhast.

4. Bett

Das Schlafzimmer soll Entspannung, Erholung und Intimität fördern. Unruhe und Übermaß sind da fehl am Platz. Wenn Du mit diesen Gedanken im Kopf das Bett, das Nachtkästchen und die unmittelbare Umgebung anpasst, wird es die gesamte Stimmung in Deinem Schlafzimmer positiv verändern.

5. Bücher

Eine kleine Privatbibliothek mit Lieblingsbüchern und oft genutzten Nachschlagewerken ist etwas Feines. Deine Sammlung wird übersichtlicher und wertvoller, wenn Du Dich von den Exemplaren trennst, die Du kein zweites mal liest oder Dich nicht mehr interessieren. Nach diesen Kriterien bekommst Du ruckzuck zwei Jutebeutel voll. Hin und wieder verkaufe ich gebrauchte Bücher bei Booklooker, meist stelle ich sie in einen Öffentlichen Bücherschrank.

6. Magazine und Zeitungen

Ist der Stapel mit den Magazinen und Zeitschriften höher als 15 cm, empfehle ich dieses Vorgehen: Alle Ausgaben, die älter als ein Jahr sind, fliegen in den Papierkorb. Vom Rest behält man eine Handvoll. Die kommt auf den Couchtisch und wird in den folgenden Tagen durchgeblättert/gelesen/verschenkt. Vielleicht ist das eine gute Gelegenheit, das eine oder andere Abo zu kündigen. Ich hatte früher fünf Zeitschriften abonniert. Wenn mich jetzt mal eine Ausgabe interessiert, besorge ich sie mir in der Bücherei oder am Kiosk.

7. Deko

Achtung, jetzt kommt eine Challenge: Schaffst Du es, 10 Deko-Artikel oder Wohnaccessoires in 10 Minuten auszusortieren? Weg damit in die nächste Givebox. Wo die steht, erfährst Du bei Ecosia. Weniger Deko (oder auch weniger von anderem Zeug) bedeutet immer mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung für das, was bleiben darf.

8. Schreibstifte

Kulis, Bleistifte, Filzer, Buntstifte, Füllfederhalter, Textmarker … Die Schreibstifte-Sammlung ist in vielen Haushalten erstaunlich, obwohl wir ja immer weniger per Hand schreiben. Eine 15-Minuten-Inventur geht so: Alle Stifte in der Wohnung zusammentragen und dann die aussortieren, die nicht mehr schreiben oder mit denen man nicht gerne schreibt.

9. Geldbeutel

Du wirst staunen, was alles zum Vorschein kommt, wenn Du den Inhalt Deines Geldbeutels vor Dir ausbreitest. Vielleicht ist das auch eine gute Gelegenheit, die eine oder andere Kundenkarte zu kündigen.

10. Lebensmittelvorräte

Alles, was nicht mehr genießbar ist, kommt in den (Bio-)Müll. Alles, was Du nicht magst oder in zu großen Mengen vorrätig hast, verteilst Du an Nachbarn, Freunde oder Foodsharing. Beim nächsten Kochen kannst Du versuchen, möglichst viele der restlichen Lebensmitteln – v. a.  die, die nicht mehr lange haltbar sind – zu verwenden. So verschaffst Du Dir wieder einen Überblick über Deine Vorräte und sparst Geld, Zeit und Ressourcen.

11. Küchenutensilien

Wo wir schon in der Küche stehen: Auch hier finden sich ganz schnell ganz viele Utensilien, die zigfach vorhanden sind oder selten bis nie gebraucht werden. Nach dem Pareto-Prinzip benutzt man 80 % der Zeit eine Auswahl von 20 % der Gegenstände. Gut erhaltene Markengeräte erzielen oft einen guten Preis. Die restlichen Gegenstände gibst Du einfach im nächsten Umsonstladen ab.

12. Altglas und Pfandflaschen

In manchen Haushalten wird das Leergut gehortet, als wäre das voll gut. In meiner Küche stehen zwei Tragetaschen, in denen ich Altglas und Pfandflaschen sammle. Wenn die Taschen voll sind, spaßiere ich damit zum nächsten Altglascontainer. Die Pfandflaschen stelle ich auf den Boden. Das freut den Flaschensammler und erspart mir die Rückgabe.

13. Briefkasten

Verschiedenen Untersuchungen nach wird jeder von uns Tag für Tag mit 3.000 bis 13.000 Werbebotschaften bombardiert. Du kannst diese Angriffe schlagartige reduzieren, indem Du die Worte „Bitte keine Werbung und kostenlose Zeitungen!“ auf ein Stück Papier schreibst und mit Tesa an Deinen Briefkasten klebst. Um gar keine Reklame mehr zu bekommen, ist es meist nötig, mit den Austrägern und Redaktionen zu sprechen. Ungeöffnete Werbebriefe kann man auch mit dem Vermerk „Annahme verweigert – zurück an den Absender“ unfrankiert zurückschicken.

14. Elektronik-Zubehör

Ladegeräte und Kabel aller Art, Speicherkarten und Rohlinge, Batterien und Akkus, Software und Bedienungsanleitungen, Computer-Gadgets und Handy-Klimbim. Das Sammelsurium an Elektronik-Zubehör enthält oft Exponate aus dem letzten Jahrtausend und wird Monat für Monat größer. Ich empfehle den Kahlschlag: Was nicht verwendet wird, was nicht mehr funktioniert und was nicht zugeordnet werden kann, geht an ein Repair-Café oder wird fachgerecht entsorgt.

15. Alles zurück an seinen Platz

Gehe Zimmer für Zimmer durch Deine Wohnung und bringe alles Fehlgeleitete, was Du in 15 Minuten entdeckst, zurück an seinen festen Platz. Das Spielzeug ins Kinderzimmer (oder Schlafzimmer), Gläser und Teller in die Spülmaschine, das Handtuch an den Haken, Klamotten in den Schrank oder Wäschekorb. Wenn Du Dir angewöhnst, etwas nach dem Gebrauch, gleich wieder zurückzustellen, sparst Du viel Zeit, weil Du weniger suchen musst.

Ich wünsche Dir viel Vergnügen und Erfolg beim Ausmisten!

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Nach 28 Tagen Triest zu erreichen und aufs Meer zu blicken, ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Nach 28 Tagen Triest zu erreichen und aufs Meer zu blicken, ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Möchtest Du Dich in diesem Sommer auf den manchmal beschwerlichen, aber fast immer wundervollen Weg von Salzburg nach Triest machen?

Dann lies die Frequently Asked Questions (FAQ), die häufig gestellten Fragen dieser jungen Route. Am Ende des Artikels bist Du dem Traum einer Alpenüberquerung näher gekommen.

  1. Welche Route nimmt die Alpenüberquerung Salzburg – Triest?
  2. Wie lange bin ich unterwegs?
  3. Welche Anforderungen muss ich erfüllen?
  4. Der Wanderführer ist aktuell ausverkauft. Wann erscheint die zweite Auflage?
  5. Sollte ich das neue Buch kaufen, wenn ich schon die erste Auflage besitze?
  6. Gibt es den Wanderführer auch als App oder E-Book?
  7. Wann ist die beste Zeit für die Fernwanderung?
  8. Wie kann ich volle Hütte vermeiden?
  9. Kann ich mich anderen Wanderern anschließen?
  10. Wer ist bei der Alpenüberquerung 2018 dabei?
  11. Wie erkenne ich unterwegs andere Salzburg-Triest-Wanderer?
  12. Wo in Triest findet die Abschlussfeier statt?
  13. Gibt es eine Online-Community für die Alpenüberquerung Salzburg – Triest?
  14. Wo finde ich weitere Informationen?

1. Welche Route nimmt die Alpenüberquerung Salzburg – Triest?

Die Alpenüberquerung Salzburg – Triest ist eine sehr reizvolle Fernwanderung über die Ostalpen. Sie führt durch Österreich, Deutschland, Slowenien und Italien. Es werden in Nord-Südrichtung sieben Gebirgsgruppen überquert – die Berchtesgadener Alpen, die Salzburger Schieferalpen, die Goldberggruppe und die Kreuzeckgruppe in den Hohen Tauern, die Gailtaler Alpen, der Karnische Hauptkamm und die Julischen Alpen. Nachdem man in Tolmin das Hochgebirge hinter sich gelassen hat, geht es auf ruhigen Pfaden durch bewaldete Hügellandschaften, das Weinbaugebiet Collio und den Karst bis ans Mittelmeer.

Blick auf den Jalovec (2645 m), den Julius Kugy, der Erschließer der Julischen Alpen, als deren schönsten Berg bezeichnete.

Slowenische Märchenwiese mit Blick auf den Jalovec (2645 m), den Julius Kugy, der Erschließer der Julischen Alpen, als deren schönsten Berg bezeichnete.

2. Wie lange bin ich unterwegs?

Für die gesamte Tour musst Du mit vier Wochen rechnen. Es sind rund 500 Kilometer, über 25.000 Höhenmeter im Aufstieg und über 25.000 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen. Bist Du sehr fit und motiviert, kannst Du auch ein paar Tage früher ins Mittelmeer springen. Wem es genügt, die Alpen zu überqueren, nimmt sich gut drei Wochen frei und tritt in Tolmin die Rückreise an. Auch zuvor gibt es in den Tälern zwischen den Gebirgsgruppen Bus- und Bahnanschluss, so dass man die Fernwanderung gut auf mehrere Urlaube aufteilen kann.

3. Welche Anforderungen muss ich erfüllen?

Die Alpenüberquerung Salzburg – Triest stellt durchaus beachtliche Anforderungen an die Fitness, die Kondition und die Einstellung des Wanderers. Auch wenn Du die Etappen individuell planen kannst, wirst Du an einigen Tagen sechs bis acht Stunden marschieren und über 1.000 Höhenmeter auf- und wieder absteigen. Da es immer wieder durch hochalpines Terrain geht, solltest Du schwindelfrei und trittsicher sein. Klettersteigpassagen sind jedoch keine dabei. Die anspruchsvollsten Etappen sind die 13. und 14. Etappe (Hugo-Gerbers-Hütte – Feldnerhütte und Feldnerhütte – Greifenburg) sowie die 19. und 20.Etappe (Rifugio Zacchi – Poštarski dom na Vršiču und Poštarski dom na Vršiču – Pogačnikov dom). Es ist möglich, diese Etappen auf einfacheren Varianten zu umgehen.

Mein Wanderführer "Alpenüberquerung Salzburg – Triest" bringt Dich sicher ans Ziel.

Mein Wanderführer „Alpenüberquerung Salzburg – Triest“ bringt Dich sicher ans Ziel.

4. Der Wanderführer ist aktuell ausverkauft. Wann erscheint die zweite Auflage?

Mein Wanderführer „Alpenüberquerung Salzburg – Triest“ ist im Mai 2016 im Bergverlag Rother erschienen. Nachdem ich im Januar diesen Jahres den Artikel „Auf stillen Wegen über die Alpen“ in der DAV Panorama veröffentlicht habe, verkauften sich die restlichen Exemplare recht schnell. Derzeit ist mein Manuskript bei der Lektorin. Die zweite Auflage wird voraussichtlich Anfang Juni erhältlich sein. Du kannst beim Verlag oder in jeder Buchhandlung online wie offline ein Exemplar für 14,90 EUR vorbestellen und bekommst es dann zugeschickt, sobald es erhältlich ist.

5. Sollte ich das neue Buch kaufen, wenn ich schon die erste Auflage besitze?

Zum Planen reicht die erste Auflage, für unterwegs empfehle ich die neue Auflage. Ich habe den Wanderführer komplett überarbeitet und um mehrere Varianten-Etappen und 16 Seiten erweitert. Auch die Hauptroute hat sich hier und da geändert, z. B. weil auf der Toni-Lenz-Hütte keine Übernachtung mehr möglich ist oder um noch weniger Asphalt unter den Sohlen zu haben. Somit gibt es für die zweite Auflage auch neue GPS-Tracks zum Herunterladen.

6. Gibt es den Wanderführer auch als App oder E-Book?

Mein Wanderführer ist auch als Guide für die RotherTourenApp erschienen (und da natürlich nicht ausverkauft). Die App kann kostenlos von Google Play oder iTunes heruntergeladen werden und enthält eine Liste aller verfügbaren Guides. Der Guide „Alpenüberquerung Salzburg – Triest“ kostet 9,99 EUR und ist entweder über einen InApp-Kauf oder – nur für Android-basierte mobile Endgeräte – in diesem Shop zu bekommen. Das Update von der ersten auf die zweite Auflage ist kostenlos, kommt allerdings erst einige Tage oder wenige Wochen nach Veröffentlichung der Printausgabe.

Die Alpenüberquerung ist gleichermaßen atemberaubend und atemraubend.

Die Alpenüberquerung ist gleichermaßen atemberaubend und atemraubend.

7. Wann ist die beste Zeit für die Fernwanderung?

Der gesamte Weg ist in der Regel von Anfang Juli bis Mitte September gut begehbar. Während dieser Zeit sind alle Berghütten auf der Route geöffnet und ist Schneefall auch in den Hochlagen über 2.000 m selten. Wer die gesamte Alpenüberquerung plant, sollte spätestens Anfang September aufbrechen, um nicht vor verschlossenen Türen zu stehen. Manche Abschnitte können bereits ab Mai und bis in den Oktober hinein gemacht werden. Genau Angaben hierzu findest Du im Wanderführer.

8. Wie kann ich volle Hütte vermeiden?

Im Bergsteiger-Magazins wurde die Alpenüberquerung Salzburg – Triest als die „schöne Unbekannte“ bezeichnet, die auf „wenig überlaufenen“ Wegen an die Adria führt. Es kann aber durchaus vorkommen, dass es auf einigen Hütte und auch im Tal zu Engpässen kommt. Mit den folgenden Tricks vermeidest Du volle Unterkünfte (weitere Hinweise findest Du in der Einleitung der neuen Buchauflage) – auch ohne lange im Voraus reservieren zu müssen, was einer Fernwanderung die Flexibilität und Freiheit nimmt: 1. Möglichst früh oder möglichst spät in der Saison gehen. 2. Nicht am Wochenende in Salzburg starten. Das machen nämlich die meisten Alpenüberquerer, um den Urlaub bestmöglich zu nutzen. 3. An den Wochenenden nach Möglichkeit die Etappe 4, 5, 12, 21 und 22 meiden. 4. Azyklisch gehen, also sich nicht strickt an die Etappeneinteilung im Buch halten, sondern auch mal auf anderen Hütten und in anderen Orten schlafen.

Die 22. Etappe führt durch das schöne Sieben-Seen-Tal.

Die 22. Etappe führt durch das schöne Sieben-Seen-Tal.

9. Kann ich mich anderen Wanderern anschließen?

An jedem Tag zwischen Mitte Juni und Anfang September treffen sich die Salzburg-Triest-Wanderer um 10 Uhr im Kurpark in Salzburg, um unverbindlich gemeinsam zu starten. Es spielt keine Rolle, ob Du ein paar Etappen gehst oder bis ans Mittelmeer möchtest. Natürlich kann ich nicht versprechen, dass an jedem Tag jemand startet bzw. sich eine Wandergruppe auf Dauer bildet. Du solltest also auf jeden Fall selbstständig sein, den Wanderführer sowie Karten oder den GPS-Track dabei haben.

10. Wer ist bei der Alpenüberquerung 2018 dabei?

Teile mir einfach Deine Pläne per E-Mail oder unten als Kommentar mit. Ich trage Dich dann unverbindlich in die folgende Liste ein. Ich benötige Deinen Namen (und ggf. die Deiner Begleiter), Dein Startdatum, Deinen Start- und Zielort sowie die Anzahl der Tage, die Du voraussichtlich unterwegs sein wirst. Bitte bedenke, dass sich hier nicht alle eintragen. Du wirst unterwegs also vielleicht weitere Salzburg-Triest-Wanderer kennenlernen.

  • Ende Mai (?): Jakob & Ehefrau (Triest bis Salzburg, in entgegengesetzte Richtung, 4 Wochen)
  • Mitte Juni bis Mitte Juli: Tobias (Salzburg bis Triest, 4 Wochen)
  • Mitte Juni: Christof (ab Salzburg oder Schönau am Königssee, ein paar Tage)
  • Mitte Juni: Francie & Hund (Salzburg bis Triest, 4 Wochen)
  • Montag, 18.6: Sandra & Jürgen (Maria Alm bis Triest, Hochzeitsreise, 24 Tage)
  • Mittwoch, 20.6: Tanja (Salzburg bis Triest, 4 bis 5 Wochen)
  • Donnerstag, 21.6: Annelie & Hund (Schönau am Königssee bis Triest, 25 Tage )
  • Dienstag, 26.6: Micha (Salzburg bis Duino oder Triest, 25 Tage)
  • Freitag, 29.6: Wanja & Freundin (Salzburg bis Triest, 4 Wochen)
  • Samstag, 30.6: Axel & Sigrid (Tarvisio bis Triest, 2 Wochen)
  • Sonntag, 1.7: Stefan (Salzburg bis Triest, 4 Wochen)
  • Sonntag, 1.7:  Manuela & Harald (Tarvisio bis Duino, 12 Tage)
  • Montag, 2.7: Michael & Björn (Salzburg bis Triest, 4 Wochen)
  • Samstag, 7.7: Patrick & Therese (Salzburg bis Triest, 4 Wochen)
  • Sonntag, 8.7: Esther (Schönau am Königssee bis Tolmin, 3 Wochen)
  • Samstag, 14.7: Marcus (Salzburg bis ca. Greifenburg, 14 Tage)
  • Montag, 16.7: Iris (Salzburg bis ca. Greifenburg, 13 Tage)
  • Dienstag,17.7: Marco (Triest bis Salzburg, in entgegengesetzte Richtung, 6 Wochen)
  • Samstag, 21.7: Guido (Salzburg bis Triest, 4 Wochen)
  • Donnerstag, 26.7: Astrid & Matthias (Salzburg bis Triest, 5 Wochen)
  • Dienstag, 31.7: Elena, Christoph & Tim (Salzburg bis Triest, 5 Wochen)
  • Freitag, 3.8: Britta & Gabi (ab Salzburg, 25 Tage)
  • Freitag, 3.8: Dominik, Nils & Tobi (ab Salzburg, so weit wie möglich, 23 Tage)
  • Mittwoch, 8.8: Oliver (Salzburg bis Triest, 4 Wochen)
  • Samstag, 11.8: Norbert (Salzburg bis Triest, 4 Wochen)
  • Mittwoch, 15.8: Renate (Salzburg bis Triest, 3 Wochen)
  • Samstag, 18.8: Jana & Hund (Salzburg bis Triest, mindestens 4 Wochen)
  • Samstag, 18.8: Katja (Salzburg bis Maria Alm, 1 Woche)
  • Termin noch offen: Claudi (Salzburg bis Triest, 4 Wochen, zum zweiten Mal)
  • Termin noch offen: Friedburg & Uwe (Salzburg bis Triest, 4 Wochen, zum zweiten Mal)
  • Termin noch offen: Verena & Ruth (Salzburg bis Triest, 4 Wochen)
  • Termin noch offen: Sabine, Freund & Hund (Salzburg bis Tolmin, 23 Tage )
  • Termin noch offen: Bernhard (Stall bis Triest, 17 Tage)
  • Termin noch offen: Elke & Ehemann (Greifenburg bis Triest, 2 Wochen)
  • Termin noch offen: Jessie & Ehemann (Königssee bis Tarvisio, 2 Wochen)
  • Termin noch offen: Sophia & Freund (Salzburg bis Maria Alm, 1 Woche)
  • Termin & Abschnitt noch offen: Oleg (2 Wochen)
Ein rotes Schleifchen ist das Erkennungszeichen der Salzburg-Triest-Wanderer.

Ein rotes Band oder Schleifchen ist das Erkennungszeichen der Salzburg-Triest-Wanderer.

11. Wie erkenne ich unterwegs andere Salzburg-Triest-Wanderer?

Das Erkennungszeichen der Alpenüberquerer auf dieser Route ist ein rotes Band oder Schleifchen. Bringe es einfach hinten an Deinem Rucksack an. Rot ist die gemeinsame Farbe der Flaggen von Österreich, Deutschland, Slowenien und Italien. Du kannst auch nach meinem roten Rother-Wanderführer Ausschau halten, z. B. abends in der Hütte. Auf der letzten Etappe im Abstieg auf der kopfsteingepflasterten Straße Scala Santa kannst Du das rote Schleifchen vom Rucksack nehmen und an das Ortsschild von Triest anbringen.

12. Wo in Triest findet die Abschlussfeier statt?

Die Salzburg-Triest-Wanderer treffen sich zwischen Anfang Juli und Ende September täglich um 19 Uhr vor dem Tourismusbüro (Via dell’Orologio 1, gleich um die Ecke der Piazza dell’Unità d’Italia), um gemeinsam die Ankunft zu feiern und sich über die Erlebnisse der letzten Wochen auszutauschen.

Die Piazza dell'Unità d'Italia wird abends feierlich illuminiert.

Die Piazza dell’Unità d’Italia wird abends feierlich illuminiert.

13. Gibt es eine Online-Community für die Alpenüberquerung Salzburg – Triest?

Du kannst Dich unter www.facebook.com/salzburgtriest mit Gleichgesinnten verbinden. Wenn Du schöne Foto von Deinem Start, von unterwegs oder dem Zieleinlauf hast, einen Blog über Deine Alpenüberquerung betreibst oder sonst etwas zur Strecke erfährst, teile ich das gerne auf der Facebook-Seite.

14. Wo finde ich weitere Informationen?

Auf der Themenseite zur Alpenüberquerung Salzburg – Triest gibt es Fotoimpressionen und Berichte meiner vier Touren, mehrseitige Artikel in verschiedenen Magazinen, eine Packliste, Tipps, wie Du in sechs Wochen fit für Deine Alpenüberquerung 2018 wirst, und vieles mehr.

Ich wünsche Dir viel Vergnügen auf Deinem Weg vom Kurpark in Salzburg bis zur Piazza dell’Unità d’Italia in Triest! Berichte mir doch nach Deiner Rückkehr, wie es Dir gefallen hat und was Du erlebt hast. Auch Updates und Verbesserungsvorschläge sind willkommen und tragen dazu bei, die nächste Auflage des Wanderführers zu verbessern.

Vom Statzerhaus aus den Sonnenuntergang (oder den Sonnenaufgang) zu erleben, zählt zu den unvergesslichen Augenblicken der Alpenüberquerung.

Vom Statzerhaus aus einen Sonnenuntergang (oder Sonnenaufgang) zu erleben, zählt zu den unvergesslichen Augenblicken auf dem langen Weg ans Meer.

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Einfache Tomatensuppe mit Linsen und Buchweizen

Einfache Tomatensuppe mit Linsen und BuchweizenVegan, preiswert, proteinreich, glutenfrei – Zeit: 20 Min. – Schwierigkeit: leicht

Ich war lange auf der Suche nach einem Rezept für die (für mich) perfekte Tomatensuppe. Sie sollte vegan, mediterran angehaucht, gesund und sättigend sein. Außerdem sollte das Gericht mit wenigen einfachen Zutaten auskommen.

Irgendwann gab ich auf bzw. fing ich an, mit unterschiedlichen Zutaten zu experimentieren. Als Grundlage diente die türkische Linsensuppe, die ich seit fast 20 Jahren im Küchen-Repertoire habe.

Nach und nach ist ein schnelles und schmackhaftes One-Pot-Gericht entstanden. Bei der Zubereitung muss nichts angebraten und kaum etwas geschnibbelt werden. Als sättigende proteinreiche Einlagen verwende ich gelbe Linsen und Buchweizen. Beide harmonieren sowohl miteinander als auch mit der tomatigen Grundlage. Thymian und Kreuzkümmel sorgen für mediterranes Aroma und machen die Tomatensuppe bekömmlich.

Für 4 Portionen:
0,9 l Wasser
0,6 l Passata (fein passierte Tomaten)
70 g Buchweizen
70 g gelbe Linsen
1 Karotte
3 Thymianzweige (oder 1-2 TL getrockneter Thymian)
½ TL Kreuzkümmel
1 kleine Knoblauchzehe
Gemüsebrühe-Pulver
Salz
Pfeffer
1 Handvoll Basilikumblätter

Die Hauptzutaten der Linsen-Buchweizen-Tomatensuppe

  1. Wasser und Passata ohne Salz (!) in einem Topf mit Deckel zum Kochen bringen
  2. Den Buchweizen und die gelben Linsen in einem Sieb waschen und in den Topf geben. Falls der Buchweizen und die Linsen laut Packungsangaben unterschiedliche Garzeiten haben, fügt man sie zeitversetzt hinzu.
  3. Die Karotte waschen, evtl. schälen, in kleine Würfel schneiden und mit in den Topf geben.
  4. Den Thymian, den Kreuzkümmel und die gepresste Knoblauchzehe ebenfalls hinzutun.
  5. Zugedeckt bei schwacher Hitze köcheln, bis alles gar ist.
  6. Die Thymianzweige wieder entfernen.
  7. Die Tomatensuppe mit Gemüsebrühe-Pulver, Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. In tiefe Teller geben und mit den in Streifen geschnittene Basilikumblätter servieren.

Tipps:
– Ich beträufel das Gericht am Ende meist mit etwas Kürbiskernöl.
– Die Tomatensuppe kann mit unterschiedlichen Gewürzen, Einlagen und Toppings fast unendlich variiert werden. Wenn Du im Sommer vollreife Tomaten bekommst, kannst Du sie geschält und gewürfelt anstelle der Passata verwenden (dann aber mit etwas mehr Wasser).
– Zur Bärlauchzeit bereite ich eine puristische Variante aus Wasser, Passata, Buchweizen, Linsen und Gemüsebrühe-Pulver zu, die ich dann mit einem Klecks Bärlauch-Pesto abrunde.

Guten Appetit!

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Heute bin ich stolz wie Bolle! Nie im Leben hätte ich gedacht, dass einmal Fotos einer meiner Fernwanderungen ein Musikvideo auf YouTube schmücken. Ehe Du am Ende des Artikels das Ergebnis anschauen und hören kannst, erzähle ich Dir die Entstehungsgeschichte.

Im Sommer 2016 habe ich mir einen 20 Jahre alten Traum erfüllt und bin von meiner Haustüre in Nürnberg aus auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela und weiter bis zum Atlantik gewandert. Ich war dreieinhalb Monate in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Spanien unterwegs. In dem E-Book „Einfach bewusst auf dem Jakobsweg – 2904 km, 108 Tage, 4 Länder“ erzähle ich ausführlich in Wort und Bild über meine Pilgerabenteuer.

Bereits ein Jahr vor meinem Jakobsweg mailte mir Tobias Panwitz, weil er sich als enthusiastischer Fernwanderer für meine Alpenüberquerung Salzburg – Triest interessierte. Dass Tobias auch als Singer-Songwriter Trailhead bekannt ist, erfuhr ich erst viel später.

Mittlerweile habe ich eines von Trailheads Konzerten besucht, waren Tobias und ich Kaffee trinken und tauschen wir uns regelmäßig per E-Mail und Messenger aus. Wir wollen bald ein paar Etappen zusammen gehen, um in Ruhe über unsere gemeinsamen Leidenschaften Musik, Schreiben, Fernwandern und Einfachheit zu philosophieren.

Im letzten Monat veröffentlichte Tobias das Album „Keep Walking“. Es enthält 12 großartige „walking songs“ zwischen Singer-Songwriter, Folk Rock, Alternative Country und Blues.

Der warme Sound, die schönen Melodien und die stilistische Vielfalt von „Keep Walking“ haben mich gleich beim ersten Hören überrascht. Beim dritten Durchgang tauchten plötzlich Bilder meines Jakobswegs vor dem inneren Auge auf und hatte ich die verrückte Idee mit dem Video. Ich teilte sie Tobias mit, der sofort Feuer und Flamme war. Wir einigten uns auf „Take a Walk“, den ersten Song des Albums. Zwei Dutzend Mails und ein paar Stunden später war das Video mit Trailheads Musik und meinen Bildern aus „Einfach bewusst auf dem Jakobsweg“ fertig.

Tobias und ich wünschen Dir viel Spaß beim Anhören, Anschauen und Mitpilgern.

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Wie Du Zeitmangel und Gehetztheit mit einem minimalistischen Lebensstil in den Griff bekommst - Foto: Kinder am Hafen in Triest (Christof Herrmann, 2014)

„Ich habe Zeit, wie denn jedermann Zeit hat, wenn er nur will.“ (Seneca)

In einer Welt des Überflusses, aber nur selten im Flow

Wir haben keine Zeit, aber zum Shoppen schon. Wir sind immer unterwegs und kommen doch nie richtig an. Wir wollen rund um die Uhr unterhalten werden, aber unterhalten uns nicht mehr richtig. Wir sind viel beschäftigt und oft geschafft. Wir meiden Augenkontakt, aber schauen selbst beim Gehen auf Bildschirme. Wir erheben die Schnelligkeit zu einer Tugend und fürchten Langsamkeit und Stillstand. Wir leben in einer Welt des Überflusses, aber befinden uns nur selten im Flow.

Man muss schon genau hinschauen, um die ausfindig zu machen, die den Kult um den hanebüchenen Konsum und der ständigen Betriebsamkeit noch nicht oder nicht mehr pflegen. Es sind die Kinder und die Alten, die Müßiggänger und Nonkonformisten, unsere Haustiere und die Geschöpfe in der Natur. Anstelle uns von ihnen inspirieren zu lassen, belächeln, ignorieren und bekämpfen wir sie.

Wir sind selbst für unser Handeln verantwortlich

Insgeheim wissen wir, dass es so nicht weiter gehen kann. Es droht der Kollaps – auf persönlicher, sozialer, ökonomischer und ökologischer Ebene.

Die Schuldigen stehen schon am Pranger: Kapitalismus, Medien und Digitalisierung können in ihren heutigen Ausprägungen zu Zeitmangel, Gehetztheit, Reizüberflutung, Stress, Konsumpf und sogar Depressionen und Burnout führen.

Das mag stimmen. Aber sind wir nicht selbst für unser Handeln verantwortlich? Wir können uns gegen den Kauf des Zweitwagens, der achten Jeans und des dreiundzwanzigsten Kaffeebechers entscheiden. Wir müssen nicht bis zum Ende unserer Tag in dem ausbeuterischen Job bleiben. Und wir können jederzeit den Ausschalter des Fernsehers, des Laptops und des Smartphones drücken.

Sag ja zum Nein

Nein sagen ist aber nicht so einfach. Unser Statusdenken ist tief verwurzelt. Gewohnheiten ändert man nicht mal eben. Konsum und Geschäftigkeit füllen oberflächlich betrachtet das Leben (geben ihm aber noch lange keinen Sinn). Auch politisch und ökonomisch ist das gewollt. Die Parole Wachstum ist zu mächtig, als dass sie in Frage gestellt wird. Sogar die Klimaschutzziele versucht Deutschland lieber durch Effizienzsteigerung als durch Reduktion zu erreichen.

Wenn wir innehalten und unser Leben betrachten, erkennen wir, dass der Zeitmangel und die Gehetztheit von uns selbst verursacht sind.

Besitz bindet Zeit, Minimalismus macht Zeit frei

Minimalismus ist der bewährte Weg, um Überflüssiges aus dem Leben zu werfen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es wird also nicht versucht, einer Vielzahl an Dingen, Menschen und Aufgaben gerecht zu werden. Man beschränkt sich auf weniger Optionen, um sich diesen mit genügend Zeit, Aufmerksamkeit und Liebe zu widmen.

Minimalisten sind mehr Verbraucher als Konsumenten. Sie kaufen und besitzen nur das, was sie wirklich (ver)brauchen. Das ist der wichtigste Schlüssel gegen Zeitmangel und Gehetztheit. Besitz bindet unglaublich viel Zeit. Die 10.000 Dinge, die jeder Bundesbürger durchschnittlich hortet, müssen recherchiert, getestet, ausgesucht, auf der Arbeit verdient, bezahlt, heimgebracht, aufgehoben, verwendet, gepflegt, entstaubt, repariert, ersetzt usw. werden. “Souverän ist nicht wer wenig hat, sondern wer wenig braucht”, sagt der Wachstumskritiker Niko Paech.

Rückkehr zum menschlichen Maß

Man kann sich der Komplexität des Alltags nicht komplett entsagen. Aber man kann freiwillig zu einem menschlichen, also übersichtlichen Maß zurückkehren. Jeder muss für sich herausfinden, wie viel genug ist und wo zu viel beginnt. Es gibt Minimalisten, die mit weniger als 100 Dingen auskommen. Ich habe schon in meiner Küche mehr als 100, weil ich gerne und oft koche.

Materielle Dinge sollen dazu dienen, unsere essentiellen Bedürfnisse zu befriedigen und unser Leben zu erleichtern.

Luxus anno 2018: Zeit, Leichtigkeit und Spontanität

Den Sinn des Lebens und echtes Glück erfahren wir woanders: Durch intakte Beziehungen in der Partnerschaft, in der Familie und zu Freunden, durch soziales Engagement, durch finanzielle und persönliche Freiheit, durch Gesundheit und durch das, wofür wir brennen.

Für diese „weichen“ Faktoren ist wenig Besitz notwendig. Wir brauchen dafür Zeit und Aufmerksamkeit. Minimalismus hilft dabei, wieder selbst über unsere Zeit zu bestimmen.

Dann können wir es uns sogar leisten, manchmal ohne Plan und Ziel in den Tag hinein zu leben. Das führt zu mehr Leichtigkeit und gibt Platz für Spontanität. Welch Luxus! In der heutigen Ära des Zeitmangels und der Gehetztheit zählen Zeithaben, Leichtigkeit und Spontanität zu den wertvollsten Gütern.

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