Drei Tage zu Fuß und ohne Gepäck durch die Fränkische Schweiz: PDF-Download meines 6-seitigen Artikels im trekking-Magazin

„Hinter Ebermannstadt reitet man immer noch durch ein äußerst romantisches Tal, durch das sich die Wiesent in vielen Krümmungen schlängelt, zu beiden Seiten ziemlich hohe Berge, geradeaus ebenfalls Berg vor sich; ich habe noch wenig so schöne Tage als diesen genossen, es ist eine Gegend, die zu tausend Schwärmereien einladet, etwas düster-melancholisch und dabei doch so überaus freundlich. O, die Natur ist doch an Schönheit unerschöpflich“, schrieb der deutsche Dichter Ludwig Tieck vor über 200 Jahren über die Fränkische Schweiz.

Noch heute begeistert die zwischen Bayreuth, Bamberg und Erlangen eingebettete Mittelgebirgslandschad mit ihrer Vielfalt: Ruhige Flusstäler, an deren Hänge markante Felsen im hellen Juragestein hervortreten; Buchenwälder und kleinteilige Acker- und Wiesenflächen; Höhlen, die schon im 19. Jahrhundert erschlossen und besucht wurden; zahlreiche Schlösser, Burgen und Ruinen; sehenswerte Städte und natürlich die über 70 Familien- und Kleinstbrauereien, die die Fränkische Schweiz zur Region mit der höchsten Brauereidichte der Welt machen. All das und vieles mehr kann man auf der Rundtour „Wandern ohne Gepäck – 3 Tage durch die nördliche Fränkische Schweiz“ mit eigenen Augen, Ohren und Geschmacksnerven erleben. Die 56 Kilometer wurden von der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz anlässlich des feuchtfröhlichen Jubiläums „500 Jahre bayerisches Reinheitsgebot“ konzipiert.

Ich war ohne Gepäck für das trekking-Magazin unterwegs und habe einen 6 Seiten langen, reich bebilderten Artikel mitgebracht, der in der Ausgabe Juli/August 2016 veröffentlicht wurde. Die Herausgeber stellen nun mir und meinen Lesern den kompletten Artikel kostenlos zur Verfügung. Das Dokument kann direkt im Browser gelesen werden. Klicke einfach mit der linken Maustaste auf das Bild oben oder auf den folgenden Link:

Kostenloses PDF: „Drei Tage zu Fuß und ohne Gepäck durch die Fränkische Schweiz“

Du kannst das PDF auch herunterladen und im Adobe Reader lesen. Dazu mit der rechten Maustaste auf das Bild oder den Link klicken und dann die Option „Ziel/Link speichern unter“ wählen. Selbstverständlich darf der Artikel auch weitergegeben werden.

Alle meine Texte über das Wandern, die ich auf Einfach bewusst und im trekking-Magazin veröffentlicht habe, findest Du auf der Themenseite Wandern.

Um keine Artikel zu verpassen, kannst Du Dich hier mit mir verbinden: Newsletter, RSS-Feed, Facebook, Twitter, Google+, Pinterest

{ 4 Kommentare }

Jakobsweg live: Ich habe Spanien erreicht

Jakobsweg live: Ich habe Spanien erreicht (Foto: Fee, 2016)

„Der Weg gibt dir nicht das, was du willst, sondern das, was du brauchst.“ (Jakobsweg-Weisheit)

Über 1100 km durch Frankreich

Ich bin nun in St-Jean-Piet-de-Port. Morgen werde ich die Pyrenäen überqueren und nach Spanien einwandern. Der berühmte (oder vielleicht berühmt berüchtigte) Camino Frances wird mich und viele andere Pilger in den nächsten Wochen bis nach Santiago de Compostela führen.

Die zurückliegenden 42 Tage und 1124 Kilometer auf der Via Gebennensis und der Via Podiensis in Frankreich waren ereignisreich. Ich bin durch schöne Naturlandschaften gewandert und habe mich über die vielen Passagen auf Asphalt geärgert. Einmal bin ich 53 Kilometer gegangen und hatte danach noch Kraft, zu kochen und lange mit ein paar Franzosen zusammenzusitzen. Ich habe zahlreiche Pilger kennengelernt und hatte an den meisten Tagen Begleitung. Ich habe mich auch als Veganer wie Gott in Frankreich gefühlt, auch wenn der Kaffee hier meist miserabel schmeckt.

Berichte und Fotos von unterwegs noch mal reduziert

Meinen Vorsatz, täglich in Wort und Bild zu berichten, konnte ich auch in Frankreich halten. Das Schreiben von unterwegs ist mir nicht nur zur angenehmen Routine geworden, sondern auch zu einem unverzichtbaren Teil meines Jakobswegs.

Dieses Ritual werde ich in den restlichen vier bis fünf Wochen beibehalten. Du kannst jederzeit meine Berichte und Bilder buchen. Da ich nun Spanien erreicht habe, habe ich den Preis auf 18 Euro reduziert. Selbstverständlich sind die ersten 77 Tage inklusive und gewähre ich eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Hier erfährst Du alles über das „Jakobsweg Live 2016“-Paket und kannst es auch ganz einfach buchen. 

Buen camino!

Um keine Artikel zu verpassen, kannst Du Dich hier mit mir verbinden: Newsletter, RSS-Feed, Facebook, Twitter, Google+

{ 20 Kommentare }

5 Achtsamkeitsübungen für jedermann

5 Achtsamkeitsübungen für jedermann

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von meiner Schwester Sabine Herrmann. Sie lebt mit ihrem Sohn in München und bietet in ihrer Praxis Achtsamkeitstraining, Gesprächstherapie und Jobcoaching an. Vor ein paar Monaten habe ich Sabine ein paar Fragen zum Thema Achtsamkeit gestellt. Als Ergänzung gibt es nun fünf Achtsamkeitsübungen, die Du ganz einfach in Deinen Alltag einbauen kannst, wann immer Dir nach mehr Achtsamkeit, Einfachheit und Zufriedenheit ist.

1. Achtsamkeitsübung: Innehalten

Eine schöne Möglichkeit, in einem vollgepackten Tag zur Achtsamkeit zurückzukehren, ist zwischen den Tätigkeiten im Büro, zu Hause und mit Kindern innezuhalten. Dies muss nur eine Minute dauern, kann natürlich auch länger gemacht werden. Du setzt Dich oder stellst Dich hin, verbindest Dich einige Atemzüge lang mit Deinem Atem, beobachtest, wie er in Dich ein- und ausströmt. Dann wendest du Deine Aufmerksamkeit dem Körper zu. Du kannst Dich auf die Stellen fokussieren, die gerade zu spüren sind, oder Du nimmst den Körper als Ganzes wahr. Das stärkt die Ich-Wahrnehmung ungemein. Schließlich verbindest Du Dich noch mit Deinen Gefühlen und gehst den Fragen nach: Wer bin ich in diesem Augenblick? Wie geht es mir? Mach das ohne zu werten, beobachte einfach nur liebevoll.

2. Achtsamkeitsübung: Gehmeditation

Irgendwohin gehen muss man immer. Du kannst diese Zeit nutzen, um Deine Gedanken zu beruhigen, Dich zu fokussieren und Dich zu kräftigen. Gehen ist eine automatisierte Bewegung, die man meist achtlos und mit anderen Dingen beschäftigt hinter sich bringt. Denken, grübeln, sprechen, essen – das alles und vieles mehr kann man beim Gehen machen. Bei der Gehmeditation geht es bewusst darum, aus diesem Automatismus auszusteigen und sich auf den gegenwärtigen Moment und auf die Tätigkeiten des Gehens zu konzentrieren. Du nimmst dann wahr, wann die Füße den Boden berühren, wo Druck ist, welche Muskeln sich wann an- und wieder entspannen, wie sich die fließende Bewegung des Gehens anfühlt, welches Tempo Du gehst. Oft wird dadurch das Gehen automatisch langsamer, die Atmung tiefer, die Bewegungen weicher. So zentriert kannst Du Dich nicht mehr in sorgenvollen Gedanken über Vergangenes oder Zukünftiges verlieren. Überall kannst Du dadurch einen inneren Raum erschaffen, der es ermöglicht, in Deine Mitte zurückzugelangen. Der Weg wird zum Ziel. Es ist ein befreiendes Gefühl, einmal keiner Sache hinterherzurennen, sondern sich in jeden einzelnen Schritt hineinzuentspannen.

3. Achtsamkeitsübung: Atemmeditation

Plane für diese Übung 10 bis 20 Minuten Zeit ein. Sitze aufrecht und entspannt, die Augen wahlweise offen oder geschlossen. Richte die Aufmerksamkeit mit freundlicher Grundhaltung auf Deinen Atem. Werde Dir Deines Atems bewusst, ohne den Atem irgendwie zu kontrollieren oder zu manipulieren. Lass den Atem nur kommen und gehen. Entdecke dann die verschiedenen Aspekte der Atmung. Finde heraus, wo der Atem am deutlichsten zu spüren ist. Achte auf Deinen Brustkorb, wie er sich hebt und senkt. Spüre, wie sich Dein Bauch ausdehnt und zusammenzieht. Merke, wie die Luft an den Nasenlöchern eintritt. Folge aufmerksam dem Atem und verweile an der jeweiligen Stelle. Du kannst auch einen ganzen Atemzug verfolgen – vom Naseneingang, die Kehle hinunter bis in die Lungen und wieder zurück. Der Atem wird sich im Verlauf verändern. Er wird mal länger, mal kürzer sein. Spüre diesen Wechsel.

Sobald Du bemerkst, dass die Gedanken vom Atem abschweifen, lasse die Gedanken ziehen und kehre liebevoll und freundlich zur Beobachtung des Atems zurück. Das wird und darf geschehen. Wenn du diese Übung beendest, ist es wichtig, das Gefühl der Achtsamkeit nicht sofort abzulegen, sondern es noch etwas zu halten. So kannst Du es mit in den Tag hineinnehmen.

4. Achtsamkeitsübung: Achtsamkeit beim Essen

Nimm mindestens einmal am Tag die ersten fünf Bissen Deiner Mahlzeit bewusst und achtsam ein. Spüre zunächst in Dich hinein. Hast Du Hunger oder Appetit? In welcher Stimmung setzt Du Dich an den Tisch? Betrachte das Essen. Wie ist es zusammengesetzt? Woher stammen die Zutaten? Wie sieht das Essen aus? Führe dann einen Bissen zum Mund. Kannst Du Aromen und Gewürze riechen? Welche Empfindungen werden bei Dir ausgelöst? Nimm den Bissen in den Mund. Wie fühlt sich die Speise an? Wie ist die Konsistenz? Beginne jetzt zu kauen, aber kaue langsam. Wie fühlt sich das an, wenn die Nahrung zerkleinert wird? Wie schmeckt es? Wann entscheidest Du Dich zu schlucken? Was passiert, nachdem Du den Bissen geschluckt hast? Kannst Du jetzt noch neue Signale wahrnehmen – beispielsweise wie sich der Körper anfühlt oder ob sich die Gefühle verändern? Lasse alle Empfindungen zu, egal ob angenehm oder unangenehm. Nimm sie einfach nur wahr.

5. Achtsamkeitsübung: Dankbarkeit

Diese Übung kannst Du jeden Abend machen. Vor dem Schlafen gehst Du den Tag durch, lässt aufsteigen, was Dich bewegt hat. Der Schwerpunkt liegt auf den schönen Erlebnissen, also auf Dinge, Menschen und Situationen, für die Du Dankbarkeit spürst. Damit es noch besser verankert wird, ist es sinnvoll, eine Art Tagebuch anzulegen und die drei Dinge zu notieren, für die Du an diesem Tag am meisten dankbar warst. Wichtig ist, sich mit diesem Gefühl zu verbinden. Erst wenn es mindestens 20 Sekunden in der Wahrnehmung bleibt, hat es eine positive Auswirkung, die auch im Hirn messbar ist.

Eine Variante dieser Achtsamkeitsübung für tagsüber ist, sich morgens eine Handvoll Bohnen in die links Hosentasche zu stecken und bei jedem guten Erlebnis eine Bohne von der linken in die rechte Hosentasche zu stecken. Auch dies erhöht die Achtsamkeit auf die guten Dinge, die Dir passieren.

Um keine Artikel zu verpassen, kannst Du Dich hier mit mir verbinden: Newsletter, RSS-Feed, Facebook, Twitter, Google+, Pinterest

Ich freue mich auch, wenn Du den Artikel mit Deinen Freunden teilst oder einen Kommentar hinterlässt.

{ 5 Kommentare }

Dessert aus Avocado, Himbeeren und Orangensaft

Dessert aus Avocado, Himbeeren und Orangensaft (Foto: Christof Herrmann, 2016)Vegan, Rohkost, vitaminreich – Zeit: 5 Min. – Schwierigkeit: leicht

Zu manchen Rezepten komme ich wie die Jungfrau zum Kinde. Im Sommer des letzten Jahres war ich ganz heiß auf Smoothies. So entstand an einem Nachmittag mein Smoothie aus Brombeeren, Birnen und Cashewkernen. Ein paar Tage später wollte ich einen aus dem Fruchtfleisch einer Avocado, Himbeeren und Orangensaft mixen. Das Ergebnis war kein flüssiger Smoothie, sondern ein halbfestes Dessert, das mich geschmacklich überrascht hat. Die frische Süße der Himbeeren und die Säure des Orangensafts passten wunderbar zum hohen Fettgehalt der Avocado. So kam es, dass ich dieses Avocado-Dessert noch mehrmals gemacht habe – sogar vor gut zwei Wochen auf meiner Tour auf dem Jakobsweg in einer Unterkunft in der Schweiz, in der ich zufällig einen Pürierstab im Küchenschrank entdeckt habe. Das Ergebnis wird noch feiner und cremiger, wenn Du einen Standmixer verwendest.

Für 2 Portionen:

  • 1 reife Avocado
  • 125 g Himbeeren
  • 150 ml frisch gepresster Orangensaft

Zubereitung:

  1. Das Fruchtfleisch der Avocado, die Himbeeren und den frisch gepressten Orangensaft in ein hohes Gefäß geben.
  2. Alles mit einem Pürierstab zu einer glatten Masse verarbeiten.
  3. Das Dessert in Gläser füllen und entweder sofort oder gekühlt servieren.

Tipps:

  • Sind die Früchte reif, ist das Avocado-Dessert für meinen Geschmack süß genug. Wenn Du es süßer magst, dann püriere noch ein Stück Banane oder etwas Ahornsirup mit.
  • Du kannst das Gericht auch mit anderem Beerenobst wie Erdbeeren oder Brombeeren variieren.
  • Himbeeren aus heimischem Anbau gibt es bei uns von Juni bis in den Oktober hinein. Außerhalb der Saison kann man für dieses Dessert Tiefkühlware verwenden. Du musst die Himbeeren nicht auftauen, sondern kannst sie einfach so mit dem Avocado-Fruchtfleisch und dem Orangensaft pürieren.

Um kein Rezept zu verpassen, kannst Du Dich hier mit mir verbinden: Newsletter, RSS-Feed, Facebook, Twitter, Google+

{ 8 Kommentare }

Jakobsweg live: Ich habe Frankreich erreicht

Frankreich_erreicht

„Sei wie eine Briefmarke. Bleib an einer Sache dran, bis du am Ziel bist.“ (Josh Billings)

872 Kilometer in 34 Tagen

Ich schreibe diese Zeilen aus Versoix, wenige Kilometer von der schweizerisch-französischen Grenze entfernt. Morgen werde ich Genf durchqueren und nach Frankreich einwandern.

Die ersten fünf Wochen der wohl längsten Fernwanderung meines Lebens führten mich von meiner Haustüre in Nürnberg aus über Ulm an den Bodensee und weiter durch die Schweiz. Es waren turbulente 872 km.

Tagesberichte und Fotos nun um 5 Euro reduziert

Über meine Erlebnisse und Begegnungen berichte ich täglich in Wort und Bild. Entgegen der Warnung mancher Einfach-bewusst-Leser hat mir das nicht den Spaß am Wandern verdorben. Im Gegenteil: Am Abend den Tag Revue passieren zu lassen und das Erlebte niederzuschreiben, wurde schnell zu einem willkommenen Ritual. Es hilft mir alles zu verarbeiten und Inspirierendes zu behalten.

Dieses Ritual werde ich in den kommenden zweieinhalb Monaten beibehalten. Du kannst jederzeit meine Berichte und Bilder buchen. Da ich nun Frankreich erreicht habe, gibt es das Paket 5 Euro reduziert. Selbstverständlich sind die ersten 34 Tage im Preis inbegriffen und gewähre ich eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Hier erfährst Du alles über das „Jakobsweg Live 2016“-Paket und kannst es auch ganz einfach buchen. 

Als Vorgeschmack kannst Du den Bericht und die Fotos der 28. Etappe einsehen, auf der ich 43 km gewandert bin und danach fast noch mit einem Cowgirl in Hot Pants angebandelt hätte.

Weiter auf dem Jakobsweg durch Frankreich

Seit Freiburg, also etwa die letzten fünf Etappen, musste ich immer öfter französisch sprechen. Schnell war mir klar, dass von den zwei Semestern Französisch vor 20 Jahren nicht mehr viel übrig ist. Die nächsten sechs Wochen in Frankreich werde ich ausreichend Gelegenheit haben, meine Sprachkenntnisse aufzufrischen.

Zunächst führt die 350 km lange Via Gebennensis in die alte Pilgerstadt Le Puy-en-Velay. Laut meinem Pilgerführer darf ich mich auf ein „großartiges Bergpanorama, altes Kulturland sowie viel Natur, Ursprünglichkeit und Ruhe“ freuen. Danach geht auf der Via Podiensis bis zu den Pyrenäen. Dieser 750 km lange Abschnitt gilt als der bedeutendste Jakobsweg Frankreichs und ist eingebettet „in einem atemberaubend schönen Naturraum, der dem Wanderer von Vulkanlandschaften über Kalkhochflächen und milde Hügelketten bis hin zu schroffen Canyons und lieblichen Flussläufen alles zu bieten hat.“

Ob ich in Spanien auf dem berühmten Camino Frances oder dem ruhigeren Küstenweg bis nach Santiago de Compostela pilgere, habe ich noch nicht entschieden.

Ich melde mich in ein paar Wochen wieder auf Einfach bewusst oder in wenigen Stunden mit dem nächsten Jakobsweg-Bericht.

Buen camino!

Um keine Artikel zu verpassen, kannst Du Dich hier mit mir verbinden: Newsletter, RSS-Feed, Facebook, Twitter, Google+

{ 28 Kommentare }