Selbstgemachte Energieriegel für unterwegs: CashewDattel & KokosNuss

Selbstgemachte Energieriegel: CashewDattel & KokosNuss (Foto: Christof Herrmann, 2014)Vegan, Rohkost, für unterwegs, reich an Mineralstoffen und Proteinen – Zeit: 15 Min. – Schwierigkeit: leicht

Nachdem ich mich auf unserer letztjährigen Alpenüberquerung immer wieder über die hohen Preise für Energieriegel und deren zuweilen fragwürdigen Zutaten geärgert habe, fing ich mit dem Projekt selbstgemachte Energieriegel an.

Vegan, zuckerfrei und schnell zuzubereiten sollten sie sein, schnelle Power sollten sie liefern. Rezepte für selbstgemachte Energieriegel findet man im Internet reichlich. Was dabei herauskam, hat mich meist nicht vom Hocker gehauen. Deswegen fing ich in den letzten Wochen mit dem Experimentieren an. Dabei ließ ich mich auch von den Zutatenlisten von Herstellern wie Raw Bite und lifefood inspirieren.

Am besten haben mir die selbstgemachte Energieriegel aus Datteln und Nüssen geschmeckt. Diese Kombination ist für Ausdauersportler wie Läufer oder Fernwanderer eine optimale Verpflegung für unterwegs, da sie sehr rasch Energie spenden und die wichtigsten Mineralstoffverluste ausgleichen.

Für 8 CashewDattel-Riegel:
200 g Cashewkerne
200 g Datteln

  1. Cashewkerne im Mixer mahlen und in eine Schüssel geben.
  2. Datteln im Mixer pürieren.
  3. Die gemahlenen Cashewkerne und das Dattelpüree mit den Händen verkneten.
  4. Die Ernergieriegel-Masse in eine viereckige Auflaufform oder Plastikbox drücken.
  5. Zugedeckt mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  6. Die Energieriegel zuhause oder unterwegs in die gewünschte Größe schneiden.

Für 8 KokosNuss-Riegel:
200 g Datteln
100 g Mandeln
50 g Cashewkerne
50 g Kokosflocken
2 EL Kokosöl (alternativ Sonnenblumenöl, Sesamöl oder ein Nussöl)

  1. Mandeln, Cashewkerne und Kokosflocken im Mixer mahlen und in eine Schüssel geben.
  2. Datteln mit dem Kokosöl im Mixer pürieren.
  3. Die gemahlenen Cashewkerne und das Dattelpüree mit den Händen verkneten.
  4. Die Ernergieriegel-Masse in eine viereckige Auflaufform oder Plastikbox drücken.
  5. Evtl. noch mit etwas Kokosflocken bestreuen und diese etwas andrücken.
  6. Zugedeckt mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  7. Die Energieriegel zuhause oder unterwegs in die gewünschte Größe schneiden.

Tipp:
Für crunchy Energieriegel die Nüsse nicht zu lange mahlen.

Guten Appetit!

Selbstgemachte Energieriegel für unterwegs (Foto: Christof Herrmann, 2014)

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{ 80 Kommentare }

  • Saskia 18. April 2014

    oh, das klingt interessant. wird bald mal ausprobiert. halten sich die im rucksack?

    Antworten
    • Christof Herrmann 18. April 2014

      Bin gerade unterwegs und hatte die Riegel sechs Tage im Rucksack. Der letzte gestern war einwandfrei. Sind ja nur Nüsse und Trockenfrüchte drin. Meist halten sie aber nicht so lange, weil sie so lecker sind ;-)

      Antworten
      • Betti 18. April 2014

        wir machen immer noch Carobpulver und glutenfreie Haferflocken dazu und etwas Wasser:) oder auch gefrorene Früchte, aber die halten leider nicht so lange dann….:-)

        Antworten
        • Wolfgang 29. Juli 2016

          Liebe Betti,

          Herzlichen Dank für Deine Anregung.

          Bezüglich des Gluten möchte ich Dich darauf hinweisen, dass dieses bei Flocken, die ja aus rohem Hafer hergestellt werden, nicht enthalten sein kann.
          Gluten entsteht erst bei der Erhitzung des Getreides über 50°C. Das trifft auch auf den so „verteufelten“ Weizen zu.

          Liebe Grüße

          Wolfgang

      • Christof Herrmann 18. April 2014

        Mir haben die mit Haferflocken nicht geschmeckt, obwohl ich Haferflocken mag. Kannst gerne Dein Rezept posten, Betti.

        Antworten
  • Saskia 18. April 2014

    danke für die schnelle antwort christof. werde morgen die zutaten kaufen. was ist carob betti?

    Antworten
  • Christof Herrmann 18. April 2014

    Carob ist eine Hülsefrucht, ich denke vom Johannisbrotbaum. Soll ähnlich wie Kakao schmecken, hat aber keine belebende Wirkung. Mehr weiß ich nicht, da ich es noch nicht verwendet habe.

    Antworten
  • Sepp 18. April 2014

    Hört sich klasse an, leider werde ich da mit meinen Küchenutensilien wieder an die Grenze des Möglichen stoßen. Habe vor einiger Zeit bereits ein ähnliches Rezept für Energieriegel probiert, musste jedoch beim mixen Wasser hinzugeben, da mein Stabmixer es sonst nicht geschafft hätte. Das kam der Konsistenz natürlich nicht zu Gute, so dass das Resultat sehr klebrig war.

    Seit ich mich zunehmend vegan ernähre, spiele ich immer wieder mit dem Gedanken, in einen guten Mixer zu investieren. Kannst du da ein spezielles Gerät empfehlen?

    Antworten
    • Christof Herrmann 18. April 2014

      Kann Dir keinen Mixer empfehlen, da ich selbst noch keinen besitze. Habe meine Energieriegel bisher mit einem Stabmixer gemacht ;-) Mit kleinen Mengen und viel Geduld klappt es notfalls.

      Antworten
      • Andy Lanz 20. April 2014

        Ich kann den Thermomix empfehlen. Er ist zwar wirklich mit um die 1000 EUR sehr, sehr teuer, aber ich finde, es rentiert sich. Als ehemalige Vegetarier und jetzt Veganer verwenden wir den Thermomix teilweise mehrmals am Tag. Egal ob für Frühstück (z.B. warmes Hirsemüsli oder süssen Pfannkuchenteig), Mittagessen (unglaubliche Vielzahl an Gerichten), Backwaren (Brote, Kuchen, Riegel u.a.), Suppen, vegane pikante oder süsse Aufstriche oder grüne Smoothies, er eignet sich für alles. Letztendlich spart man auch über das Jahr hinweg Strom da unser Herd meist nur selten benötigt wird, außer zum braten in der Pfanne und natürlich der Backofen. So, und jetzt mach ich damit die CashewDattel-Riegel ;-)
        Frohe Ostern

        Antworten
      • Christof Herrmann 21. April 2014

        Danke für den Tipp mit dem Thermomix. Werde ich mir nach meiner Tour anschauen. Und wie haben Euch die CashewDattel-Riegel geschmeckt?

        Antworten
      • Andy Lanz 22. April 2014

        Die Riegel sind sehr, sehr lecker. Ich muß aber beim nächsten mal irgendwie dafür sorgen, daß sie nach der Entnahme aus dem Kühlschrank nicht so schnell auseinander fallen. Vielleicht den Anteil an Datteln etwas erhöhen, damit sie besser zusammenkleben.

        Antworten
      • Christof Herrmann 24. April 2014

        Hast Du Dich an die Mengenangaben gehalten? Bei mir halten sie perfekt zusammen ubd ich habe die Riegel schon mehrmals gemacht.

        Antworten
      • Sepp 27. April 2014

        Nach meinem Post habe ich angefangen mich ein bisschen in die Mixer-Thematik einzulesen. Dabei stößt man zwangsläufig über den besagten Thermomix. Zweifellos ein tolles Gerät, habe ihn bei meinem Onkel schon live erlebt. Da er sich überwiegend rohvegan ernährt, ist der Vitamix dort quasi im Dauereinsatz.

        Ich bezweifle mittlerweile allerdings ernsthaft, dass der Vitamix (ca. 600 Euro) den enormen Aufpreis gegenüber alternativen Hochleistungsmixern wie z.B. dem JTC Omniblend (ca. 250 Euro) wert ist. Die Resultate damit sollen sehr ähnlich sein, v.a. wohl wenn man das Vitamix-Behältnis auf dem Omniblend benutzt. So soll es kaum noch Unterschiede geben und man hat trotzdem rund 300 Euro gespart.

        Die Verbreitung des Vitamix und der Lobgesang basieren wohl weitestgehend auf einer geschickten Strategie des deutschen Vertriebs. Den unzähligen Blogger, die entsprechend positiv über das Gerät berichten, wurden größtenteils Testgeräte zur Verfügung gestellt. Sicherlich ein Top-Gerät, aber das sollte man zumindest im Hinterkopf behalten.

        Ich habe mich noch nicht entschieden, werde aber vermutlich zum Omniblend greifen. Die Fleischwolf-Idee finde ich genial, da lässt sich in der Verwandschaft sicherlich noch ein mittlerweile ungenutztes und unverwüstliches Exemplar finden. Aber bei Smoothies komme ich damit auch nicht weiter ;-D

        Antworten
    • Christof Herrmann 30. April 2014

      Mir wurde ebenfalls ein Vitamix als Testgerät angeboten. Habe dann aber abgelehnt.

      Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen 600 Euro (Vitamix) bis 1.000 Euro (Thermomix) für ein Küchengerät auszugeben. Aber bei Gelegenheit werde ich die beiden genauer unter die Lupe nehmen.

      Viele Grüße

      Christof

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    • Angelika 5. Juni 2016

      Es gibt noch immer diese kleinen elektrischen Mühlen, mit denen man Kaffeebohnen mahlen kann. Die eignen sich auch gut, um Nüsse zu mahlen.

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  • Christiane 20. April 2014

    Klingt superlecker und schmeckt sicher nicht nur unterwegs… – wird auf jeden Fall nachgemacht!
    ;)
    Liebe Grüße und weiter viel Spaß auf der Tour!
    Christiane

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  • Stefan Märkle 20. April 2014

    Hallo Christof,

    danke für die Anregung, wird ausprobiert!

    Als Nicht-Veganer habe ich bisher verschiedene Mixturen mit Nüssen, Haferflocken, Trocken-Früchten und Eischnee ausprobiert und das ganze 30 Minuten gebacken. Hat dann mehr ‚Gebäck‘ Charakter denn Energieriegel…

    Stefan

    P.S.: viel Spass auf Deiner aktuellen Tour!

    Antworten
    • Christof Herrmann 21. April 2014

      Hallo Stefan,

      ich war halt auf der Suche nach „minimalistischen“ Riegeln, also welche, die schnell fertig sind ;-) Habe auch schon Rezepte gesehen mit veganen Riegeln im Backofen.

      Viele Grüße

      Christof

      PS: Danke!

      Antworten
  • Sonnie 22. April 2014

    Diese Riegel lassen sich super mit einem Fleischwolf zubereiten. Den bekommt man für ca. 12 Euro.
    Kann dieses Rezept (http://hrxxlight.com/2013/02/trail-food-fruity-bars/) dafür empfehlen.
    Ich mache mir kleine Kugeln daraus, die ich dann bei längeren Läufen nutze.

    Antworten
    • Christof Herrmann 24. April 2014

      Die Idee mit dem Fleischwolf gefällt mir! Ist günstig, langlebig und verbraucht weniger Ressourcen als ein Elektrogerät.

      Antworten
      • Sandra 30. April 2014

        …gestehe, habe einen Vitamix (allerdings zum EK) und möchte ihn (noch nicht) missen, bin nicht wirklich die große Köchin gewesen…aber was man damit gerade als Veganer für Suppen, Soßen, Eis…etc. in Kürze zaubert ist einfach genial…Wenn ich z.B. eine Suppe koche, püriere ich die Hälfte, dann wird sie schön sämig ohne Mehlschwitze oder gar anderen schrecklichen Verdickern…klar kann man das auch mit einem Mixer, allerdings nicht soo lecker cremig und fluffig…(das soll wohl auch an dem speziellen Messer liegen) und man zerkocht es ja auch nicht mehr so lange…(so kann auch meine 93jährige Oma die halbe Rohkost mitessen)
        …dadurch stehe ich nur noch minimalistisch in der Küche und bei voller gesunder Kost und hab wesentlich mehr Zeit…auch dann dafür den Besen und Wischmop zu schwingen, statt Staubsauger…dann hab ich den Vitamixstromverbrauch wieder ausgeglichen ;-)…und das Gerät hat 7 Jahre Garantiezeit, bevor ich in der Zeit ein paar qualmende asiatische Billigalternativen davon verbrauche oder mehrere Geräte wieder herumstehen habe…aber ganz langfristig und nur zum Überleben braucht man ihn sicherlich nicht. Das ist dann doch eher ein Luxusartikel bei allem Minimalismus…
        …und vor allem hat man zusätzlich Zeit die leckeren Müsliriegel herzustellen…die sind auch super für die Kids zur Schule!!!

        Antworten
      • Christof Herrmann 30. April 2014

        Dass der Vitamix „asiatischen Billigalternativen“ überlegen ist, glaube ich gerne. Ob er aber viel mehr kann als Hochleistungsmixer wie der von Sepp weiter oben ins Spiel gebrachte JTC Omniblend, wage ich zu bezweifeln.

        Zurück zum eigentlichen Thema: Sandra, wie haben Dir und Deine Kids die selbstgemachten Energieriegel geschmeckt?

        Einfach bewusste Grüße

        Christof

        Antworten
  • Sandra 30. April 2014

    …ich fand sie leckerer als mein Sohn…allerdings mag der kein Kokos und keine ganzen Nüsse…ich mahl sie nächstes Mal feiner…dann kann auch Oma sie mitessen :-)
    Und ich nehm ein Teil Walnüsse…die haben wir noch gratis von letztes Jahr aus dem Garten…
    Kannst Du auch mal ein Riegel mit „gepoppten Amaranth“ experimentieren? Das hat doppelt soviel Kalzium wie 100 ml Milch (bei 100 g Amaranth)…und ist mein Sohn auch gern :-)

    Antworten
  • Torsten 1. Mai 2014

    Ich danke Dir für das Rezept.
    Ich gehe morgen zum vierten Mal auf die 104 km-Strecke bei der 7-Seen-Wanderung in Markkleeberg. Ich habe jetzt für meine kleine Wandergruppe und mich beide Riegel zubereitet und hoffe, dass sie uns ins Ziel bringen. Zumal wir wieder für einen guten Zweck unterwegs sind.

    Antworten
    • Christof Herrmann 2. Mai 2014

      Wie lange seid ihr denn für diese die 104 km-Strecke unterwegs? Die beiden Riegel sollten Euch ins Ziel „tragen“ ;-)

      Antworten
      • Torsten 2. Mai 2014

        2012 habe ich für die Strecke 26 Stunden gebraucht. Die Verpflegung ist bei der 7-Seen-Wanderung immer hervorragend, aber gerade auf der zweiten Hälfte brauche ich meine individuellen Energiespender. Ich habe gestern schon mal genascht und denke, dass ich die richtige Wahl getroffen habe.

        Antworten
      • Christof Herrmann 2. Mai 2014

        Hut ab, Torsten! So eine lange Strecke am Stück zu gehen, reizt mich auch. Wünsche Euch gutes Ankommen! Und lass Dir die Riegel schmecken ;-)

        Antworten
      • Torsten 5. Mai 2014

        Hallo Christof, ich darf mich auch in 2014 als Finisher der XXL-Tour bezeichnen. Wiederum nach 26 Stunden habe ich am Samstagabend glücklich das Ziel erreicht. Deine Riegel haben den Langstreckentest bestanden. Als mein Magen schon rebelliert hat und eigentlich nichts mehr aufnehmen wollte, kamen Deine Riegel zum Einsatz und haben mir Kraft über die letzten 30 km gegeben. Viele Grüße, Torsten

        Antworten
      • Christof Herrmann 7. Mai 2014

        Glückwunsch zu dieser Leistung und schön, dass „meine“ Riegel dabei sein durften.

        Antworten
  • Sol 3. Mai 2014

    Lecker!
    Hab Energieriegel, seit ich vegan lebe und auf Honig verzichte, nicht mehr hinbekommen,
    aber die funzen prima.
    Kommt in den Ordner „Lieblingsrezepturen“ ;-)).
    Noch ein bescheidener Beitrag zum Thema „Küchenmaschine“:
    nutze seit Jahr und Tag meine gute alte „Bosch MUM“.
    Zu Beginn meines veganen Lebens flogen mir in Foren / Blogs diese ganzen „Porsches“ unter den Mixern nur so um die Ohren; bezweifelte aber, dass ich diese zwangsläufig benötigen würde.
    Also begann ich Smoothies, etc. in meiner ollen „MUM“ zuzubereiten.
    Und, was soll ich sagen?
    Es klappt hervorragend!
    Die Industrie ist Veganern längst auf der Spur, oder besser auf der Überholspur, versucht neue Bedürfnisse zu kreieren, und mich wundert es enorm, dass viele diesen Lifestylekonsum unhinterfragt mitmachen, der dem Prinzip des „minimierens“ entgegenläuft.
    Nun ist das „Minimieren“ aber nicht jedermanns/fraus Ziel; für mich jedoch sind diese hochpreisigen Mixer, die vermeintlich „alles können“ (auch staubsaugen???), einfach nur schnöder Konsum.
    Da steck ich die Kohle lieber in hochwertige vegane Nahrungsmittel.
    Finde es klasse Christof, in Deinem Blog nicht auch noch Werbung dafür lesen zu müssen.
    LG Sol

    Antworten
    • Christof Herrmann 3. Mai 2014

      Ich denke ein hoher Anteil an (Trocken-)Früchten ist nötig, damit die Energieriegel zuverlässig „zusammenhalten“. Mit diesen beiden Rezepten klappt es und die Riegel schmecken auch noch verdammt lecker.

      Ob man es wirklich der Porsche unter den Küchenmaschinen sein muss, sollte man sich gut überlegen. Weit über 10.000 Werbebotschaften prasseln täglich auf jeden von uns ein. Oft kaufen wir etwas, von dem wir denken, dass wir es brauchen, weil die Industrie es uns geschickt weismacht. Am Ende vereinfacht es unser Leben oft gar nicht, sondern belastet es.

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
  • Tanja 4. Mai 2014

    Deine Rezepte sind total genial.
    Ich hab die Tomatensoße ausprobiert und den Linseneintopf, klasse. :)
    Ich freu mich immer schon auf das nächste. Die Riegel werde ich auch ausprobieren. :)

    Antworten
  • Willi 11. Mai 2014

    Sehr gutes Energie-Riegel-Rezept, besonders für Radfahrer: schnell gemacht, auch in großen Mengen und bislang mind. 5 Tage ohne Kühlung haltbar – mehr habe ich noch nicht getestet. Und vor allem: ohne Zuckerzusatz. Mein Lieblingsriegel ist mittlerweile Dattel/Cachew. Danke für die Rezeptidee, Christof.

    Antworten
  • Sczilla 12. Mai 2014

    Noch minimalistischer wäre es natürlich, wenn man einfach 200 g Nüsse und 200 g Datteln in einen Beutel packt.

    Antworten
  • Christof Herrmann 13. Mai 2014

    @Willi
    Gerne! Das tolle beim Radfahren ist, dass man mehr mitnehmen kann. 30 Riegel für 10 Tage wäre kein Problem ;-)

    @Sczilla
    Du hast verstanden, um was es beim Minimalismus geht :-) Auf Mehrtagestouren sind die selbstgemachten Riegel eh schnell aufgebraucht. Danach sind bei mir immer Nüsse, Datteln oder Studentenfutter im Rucksack.

    Antworten
  • Janna 19. Mai 2014

    Kurz ein Hinweis zum Thema Küchengerät: Ich habe vor längerer Zeit versucht Datteln mit dem Pürierstab (den die meisten wohl Stabmixer nennen) zu zerkleinern. Kam gar nicht gut, der war danach komplett hinüber. Anschließend habe ich es noch mit einer kleinen elektrischen Kaffeemühle probiert, die war dann auch kaputt.

    Antworten
    • Christof Herrmann 19. Mai 2014

      Oh je. Ich habe in den Kommentaren geschrieben, dass es notfalls auch mit dem Stabmixer geht (ich püriere die Datteln damit, allerdings in mehreren Portionen). Schick mir die Rechnung, Janna ;-)

      Antworten
  • Stefan 28. Mai 2014

    Hi Christoph,
    klingt sehr vielversprechend, deine Rezeptur. Werde ich gleich mal ausprobieren.
    Wenn du mal Riegel auf Basis von Schwarzbohnen probieren willst – nicht ganz so rasch fertig zwar aber sehr lecker – hier ein Rezept: http://www.angekommen.in/energieriegel-selber-machen/
    LG Stefan

    Antworten
    • Christof Herrmann 29. Mai 2014

      Hallo Stefan,

      danke für Dein Rezept. Muss ich unbedingt mal ausprobieren. Bin schon paar Mal über Energieriegel mit Bohnen gestoßen. Sind ja eine tolle Eiweiß- und Energiequelle.

      Viele Grüße

      ChristoF

      Antworten
  • Anne 10. Juli 2014

    Hallo Christof,
    in den letzten Tag habe ich beim Stöbern in dem Blog das Fitnessriegelrezept gefunden,
    Ich muss gestehen, ich weiß nicht mal wie Datteln schmecken. Heute habe ich zufällig welche beim Einkauf für die Kita gesehen und in meinen Korb geworfen. Ich will sie auf jeden Fall ausprobieren. Falls wir sie mögen,werde ich sie für unseren Fahrradurlaub an der Mosel zubereiten. Irgendwo habe ich die Idee gelesen, sie in Kugeln zu formen. Das finde ich gut.
    Ich könnte sie durch den Fleischwolf drehen, doch ich gestehe ich besitze einen Termomix, da ist das zerkleinern nur eine Sekundenarbeit und da der allerhand Küchengeräte in einem beinhaltet, habe ich ihn trotz des hohen Anschaffungspreises gekauft. Wir nutzen ihn täglich mehrfach und die Küchenwaage, Mixer, verschiedene Reiben,Dampfkochtopf, kann die Tochter mitnehmen, wenn sie auszieht!
    Danke für das Rezept!

    Antworten
    • Christof Herrmann 11. Juli 2014

      Ja, die schmecken auch als Kugeln :-)

      Datteln sind ziemlich süß. In der veganen Vollwertküche ersetzen sie oft den Zucker.

      Viel Spaß an der Mosel, mit oder ohne Energieriegel!

      Antworten
  • Anne 19. Juli 2014

    Hallo,
    jetzt habe ich endlich auch mal den Power Snack gemacht. Leider hatten meine Kinder die Cashewkerne schon aufgegessen und ich habe 250 g Datteln eingekauft.Also habe ich das Rezept etwas verändert.

    250 g Datteln und
    250 g Nüsse ( ein bisschen von allen die ich im Küchenschrank hatte, Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln )
    im Termomix wenige Sekunden mixen, so dass die Nüsse noch kernig sind
    zu Kugeln formen
    und durch Kokosflocken wälzen

    Da ich vom Pralinen machen noch Förmchen hatte in die Form setzen und ab in den Kühlschrank

    gekühlt servieren

    Antworten
  • Anne 19. Juli 2014

    Antworten
  • Tamara 31. Juli 2014

    Hallo Christof!

    am Sonntag brech ich mit einer Gruppe Freunde zu einer 4tägigen Wanderung auf – wenn das Wetter passt… Bei der Suche nach Packlisten bin ich auf deinem spannenden Blog „pickengeblieben“. Danke hier schon mal für deine Tips!
    Für unseren Trip (wir gehen die Hochkönigs-Tour in Salzburg) experimentiere ich auch schon a Zeit lang mit selbergemachten veganen Energieriegeln. Mein Problem is, dass ich Trockenfrüchte nicht mag (außen schrumpelig und innen gatschig…). Datteln sind aber in so gut wie allen Rezepten, die ich bisher gefunden hab, Grundbestandteil. Daher meine Frage: gibts irgendeinen anderes Lebensmittel, dass den gleichen zusammenhaltenden Effekt erzielt?
    Ich hoffe, jemand von euch hat Erfahrungen mit Dattelfreien Energieriegeln. Ich versuch e schon, mich dran zu gewöhen, aber bisher hält sich meine Begeisterung in Grenzen.

    Noch eine Anmerkung zum Thema Küchenmaschinen: ich verwend einen Kenwood Food Processor mit 700 Watt, so ein Multifunktionsgerät. Weiß nimmer genau, was er gekostet hat oder ob der noch erhältlich is, er is schon einige Jahre alt. Aber gemessen an meiner damaligen Finanzlage als Jungstudentin war er wohl eher günstig. Und die Energieriegel zerhäckselt er ohne Probleme!

    Danke schon jetzt für die Antworten :)

    Antworten
    • Christof Herrmann 3. August 2014

      Hallo Tamara,

      schön, dass Du auf Einfach bewusst „pickengeblieben“ bist :-)

      Datteln bekommt man oft frisch. Die sind dann nicht schrumpelig. Aber ist das bei dem Rezept nicht eh egal? Die Zutaten werden doch im Mixer vermengt. Wahrscheinlich magst Du auch den Geschmack von Datteln nicht.

      Es gibt natürlich auch Rezepte ohne Trockenfrüchte. Kann Dir aber keines empfehlen, da ich Trockenfrüchte mag und bisher in jedem Energieriegel welche verwendet habe. Vielleicht kannst Du anstelle Datteln Bananen verwenden (würde schätzen 200 g Bananen anstellen 100 g Datteln). Oder einfach mal die Suchmaschine Deiner Wahl bemühen.

      In Matt Frazier Buch No meat athlete gibt es übrigens eine „sensationelle Energieriegel-Formel“, mit der man seine eigenen Rezepte kreieren kann (auch ohne Trockenfrüchte).

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
    • Katrin 3. August 2014

      Hallo Tamara,
      ich hab mal für einen mehrtägigen Lauf die Feel Good Hearty Bars von Oh she glows gemacht.
      Super lecker und haben sich bei uns auch 2 Tage ohne Kühlung gehaltn.
      Sportliche Grüße, Katrin

      Antworten
  • Katrin 3. August 2014

    Tamara, und dann kann ich dir noch zwei Rezepte auf unserem Blog empfehlen:
    Quinoa-Mandel-Proteinriegel und
    Energieriegel auf Basis von Hülsenfrüchten.
    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    Antworten
    • Tamara 3. August 2014

      Vielen Dank, Christof und Katrin!! wir sind jetzt schon unterwegs in den Wanderurlaub, aber ich werd eure Tipps danach gleich ausprobieren!!

      Antworten
    • Christof Herrmann 4. August 2014

      Die beiden Rezepte sind aber mit Datteln, die Tamara ja gerade nicht mag ;-) ich selbst werde aber die Quinoa-Mandel-Proteinriegel ausprobieren. Klingt lecker!

      Antworten
  • Katrin 4. August 2014

    Oh man, du hast vollkommen Recht! Aber: die Datteln kann man ja auch durch etwas anderes ersetzen, z.B. reife Bananen, getrocknete Aprikosen oder Feigen (wenn das besser ist). Aber du von OSG sind definitiv ohne Datteln. Nochmals sorry!

    Antworten
  • Anne 12. August 2014

    Ich habe gerade zufällig die Vitamix-Diskussion entdeckt und kann dazu Folgendes kurz beisteuern: Es ist wahr, dass viele Blogger über Vitamix-Testgeräte berichten (so wie ich). Bei mir war es so, dass ich den Vitamix bereits nach 1 Woche nicht mehr hergeben wollte, da er mir so vieles erleichtert hat. Ich habe auch schon den direkten Vergleich gehabt zu anderen Geräten (Blendtec/Omniblend), die zwar die gleiche Umdrehungszahl besitzen, aber zum Beispiel grüne Gemüseblätter oder Trauben in grünen Smoothies nicht so gut zerkleinern wie der Vitamix. Insbesondere beim Omniblend ist mir das aufgefallen. Ich habe nun schon mehrfach mit ihm grüne Smoothies aus Wildkräutern (Löwenzahn, Brennnessel etc.) gemacht und doch haben die Smoothies immer wieder kleine grüne Stücke enthalten. Dies ist mir beim Vitamix noch nie passiert. Ich habe daher das Gefühl, dass ich mit dem Vitamix das beste Ergebnis für die grünen Smoothies erziele und bin froh, ihn nicht zurückgegeben zu haben :-)

    Antworten
  • Marion 3. November 2014

    So, ich wäre dann auch mal diesen KokosNuss Riegeln „verfallen“ :o) Vielen Dank auch.

    Ich hatte mir die Riegel für eine Samstags-Wanderung im Fichtelgebirge vorbereitet (passt dann wieder zum Bildchen deines Rezeptbeitrages) und lustigerweise auch eine Schüssel Taboulé – dass der vergangene Samstag dann auch noch Welt-Vegan-Tag war hab ich erst hinterher erfahren.

    Für die Zubereitung der Riegel hab ich meinen Stabmixer benutzt, für den ich mir im letzten Jahr für die Zubereitung von z.B. Pesto aber auch Smoothies etc. als Zubehör einen Mixbecher mit Ice-Crusher besorgt hab. Dort wird der Antrieb des Stabmixers oben aufgesteckt und los geht die wilde Fahrt. Das hat 1a funktioniert.

    Antworten
  • Sonja 12. November 2014

    Hallo Christof,

    ich hab auch deine Riegel gemacht. Sie sind super lecker. Ich frag mich nur warum der Dattelriegel doppelt so schwer ist. Gesamtgewicht Dattelriegel: 400 g, Kokos-Nuß Riegel 200g, jeweils für 8 Riegel. Hat das einen Grund oder ist das einfach so entstanden?

    Gruß Sonja

    Antworten
    • Christof Herrmann 12. November 2014

      Danke für den Hinweis. Habe die Mengenangaben der KokosNuss-Riegel angepasst, so dass es nun auch 8 Riegel zu je 50 g werden. Das Verhältnis hat ja gestimmt.

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
  • Max 19. Januar 2015

    Hallo Christof, kann man diesen Energieriegel auch nachhaltiger herstellen. Cachewkerne, Datteln und Kokosnuss sind doch aus den Tropen!? Regionalität ist doch angesagt. Auch Tofu, sehr beliebt bei der veganen Ernährung, wird nicht bei uns angebaut. Wenn man gerne Eier und Käse isst, ist es schon schwierig mit der veganen Ernährung, oder?
    Ansonsten ist das Anstreben von Minimalismus nur zu empfehlen. LIEBER GUT LEBEN ALS VIEL HABEN! HERZLICHE Glückwünsche zum 2. Geburtstag!
    Gruß Max

    Antworten
    • Christof Herrmann 20. Januar 2015

      Hallo Max,

      da müsstest Du mal selbst mit Nüssen und Trockenfrüchten aus Deutschland experimentieren. Datteln kommen meist aus Tunesien oder Marokko.

      Tofu und andere Sojaprodukte gibt es natürlich schon aus Sojabohnen aus Deutschland, z. B. von Taifun.

      Im Käse sind opiatähnliche Stoffe enthalten Nach einem Monat Cokd Turkey ist man von der Sucht geheilt ;-)

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
  • Jack 7. Februar 2015

    Hallo Christof,
    Bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen in und hab mir direkt die Energie Riegel, Kokosnuss-Riegel:zubereitet. Hab alles so gemacht wie beschrieben, jedoch hätte ich nur ein gebrösel, warum? Habe die Masse schön in eine Form gedrückt und zugedeckt über Nacht im Kühlschrank gelagert, leider leider habe ich nur gebrössel am nächsten Tag.
    Gruß Jack

    Antworten
    • Christof Herrmann 7. Februar 2015

      Hallo Jack,

      bist Du Dir sicher, dass Du Dich an die Mengenangaben gehalten hast? Bisher habe ich noch von niemanden gehört, dass die Masse nicht zusammengeklebt hat. Auch bei mir hat es bei vielleicht zehn Versuchen immer geklappt und geschmeckt :)

      Kannst mir gerne auch eine Mail und evtl. ein Foto von dem Gebrösel schicken.

      Viele Grüße

      Christof

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  • Jack 8. Februar 2015

    Hallo Christof,

    Ja hab alles so gemacht wie beschrieben, deshalb ja meine Frage wieso es bei Dir klappt und bei mir nicht, hab schon öfters Veganer Süßigkeiten gemacht, aber Deine Energieriegel sahen so genial auf den Fotos aus das ich versuchen wollte. Die Masse war ok und nach festdrücken in der Form dachte ich auch das wird was aber leider nein. Da muss ich wohl weiter testen wenn es bei allen anderen funktioniert.
    Danke fürs Rezept, und Grüße
    Jack

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  • Laura 1. März 2015

    Hallo Christof,

    Auf der Suche nach nem leckeren Riegelrezept bin ich auf deinen Blog gestossen.
    Während ich gerade genüsslich meinen Ersten verspeise, erkund ich deine Artikel…
    Bin gespannt ;)

    Danke fürs Rezept und einen schönen Abend!
    Laura

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    • Christof Herrmann 1. März 2015

      Hallo Laura,

      das freut mich aber, also dass Du auf meinen Blog gestossen bist und Dir die Riegel so schmecken :)

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
  • Angelika 4. März 2015

    Hallo Christof,

    hab nach einem Rezept zum Nachmachen für den Raw Bite Riegel mit Coconut-Geschmack gesucht, weil die Dinger echt teuer sind. Bin echt begeistert vom deinem Rezept!!! Schmeckt wie das Original wenn nicht besser :)) Großes Lob für das tolle Rezept! Ich glaub die werden nicht lange übrig bleiben hihi :)

    Liebe Grüße
    Angelika

    Antworten
    • Christof Herrmann 4. März 2015

      Hallo Angelika,

      ich wollte das so nicht schreiben, aber mir schmecken meine Riegel auch besser als die meisten gekauften ;-)

      Viele Grüße

      Christof

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  • Antje 11. Oktober 2015

    Hey, Rezept hört sich super an. Ich werde es mit Äpfeln abwandeln. Mal sehen, was daraus wird. LG Antje

    Antworten
  • Janni 15. Oktober 2015

    Während ich an meinem viel zu teuren, aber extrem leckerem Raw Bite Riegel knapperte, kam mir der Gedanke, dass das doch auch selber zu machen sein sollte. Schnell den Laptop angeschmissen und der erste Treffer bringt mich auf deine Seite, lieber Christof. Also, vielen Lieben Dank für deine Anleitung. Hab ich mich gleich in die Küche gestellt und den Stabmixer in kleinen Portionen Datteln und Cashews zerkleinern lassen. Jetzt steht alles im Kühlschrank und ich hoffe ich hab morgen was leckeres zum snacken :D
    LG Janni

    Antworten
    • Christof Herrmann 16. Oktober 2015

      Willkommen auf Einfach bewusst, liebe Janni!

      Und wie haben sie Dir geschmeckt?

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
      • Janni 16. Oktober 2015

        :) Ich lese hier eigentlich schon eine ganze Weile mit, allerdings eher sporadisch. Drum fand ich es durchaus lustig das gesuchte Rezept bei dir zu finden.
        Ich habe meine Riegel heute gleich mit auf Arbeit genommen und mit den Kollegen ein Vergleichstest gemacht – hatte noch ein Stück vom orignal Raw Bite Riegel übrig.
        Es waren sich alle einig, dass die Eigenkreation deutlich besser schmeckt. Viel intensiver, aber auch süßer – kommt wahrscheinlich auf die benutzten Datteln an. Die Konsistenz der eigenen Riegel ist relativ „weich“ und „klebrig“ – läßt sich nicht brechen, während der Originalriegel eher hart und fest ist – läßt sich brechen.
        Soviel dazu :) Ich bin sehr zufrieden und werde mal Varianten kreieren um Abwechslung zu haben.
        LG Janni

        Antworten
  • Kiki Waikiki 16. November 2015

    Hallo Christof,
    bin zufällig über diese Deine Website gestolpert und muss sagen, dass sie mir echt gut gefällt. Diese Cashew-Dattel-Riegel hörten sich so gut an, dass ich sie heute gleich ausprobieren wollte. Habe allerdings Cranberries statt Datteln genommen und keine Riegel, sondern Kugeln geformt. Musste schon mal vor dem Kühlen kosten. Oberlecker! Schmeckt so viel natürlicher und besser als jeder Müsliriegel. Danke für die tolle Idee!

    Ich bin keine Veganerin, finde aber überall sooooo viele tolle „vegane“ Ideen – wie auch in einem Artikel hier erwähnt: man isst bewusster und entdeckt ganz „neue“ Lebensmittel, die sonst nicht so üblich sind. „Einfachbewusst“ – gefällt mir =)

    Viele Grüße, Kiki

    Antworten
    • Christof Herrmann 16. November 2015

      Hallo Kiki,

      die Idee, Cranberries zu verwenden, finde ich grundsätzlich gut! Allerdings sind die getrockneten Cranberries, die man bei uns im Handel bekommt, meist stark gesüßt – teilweise enthalten sie über 50 % Zucker. Vermutlich wären sie sonst zu sauer. Datteln sind i. d. R. ohne Zuckerzusatz.

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
  • Sabina 29. Juli 2016

    Hi, Christof! Ich bin gerade in Italien und bin traurig, dass die Nüsse an diesem Urlaubsort extrem teuer sind. Gott sei Dank habe ich ein Päckchen Mandeln mitgenommen.

    Ich habe ein Video des veganen Arztes Dr. Greger angeschaut. Er rät von Kokosöl ab. Es ist eines der wenigen pflanzlichen Ölen, die viel gesägttigtes Fett enthalten.
    Aus diesem Grund ist und wird es auch wieder schnell hart.

    Es ist leider sehr unter Veganern und Vegetariern in Mode gekommen :(

    Auch Kokosnussmilch aus der Dose ist schlecht für unsere Arterien und hat die selbe Wirkung wie Fast Food Essen.

    http://www.youtube.com/watch?v=ZZzuPAD0_F8

    Liebe Grüße

    Sabina

    Antworten
    • Christof Herrmann 29. Juli 2016

      Hallo Sabina,

      hin und wieder etwas Kokosöl oder Kokoscreme kann meiner Meinung nach nicht schaden.

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
      • Sabina 29. Juli 2016

        Hi! Natürlich kannst du das selber für dich entscheiden.
        Ich sehe nur, dass viele Menschen Kokosöl inzwischen sehr oft verwenden.

        Wenn ich die Zutaten von Lebensmittel auf den Packungen sehe, lese ich auch immer öfters ‚Palmöl‘. Es ist unglaublich, wie oft die Industrie dieses Öl einsetzt.
        Meine Eltern meinten, es wäre vielleicht eh nur eine geringe Menge und nur in der Packung (Knäckebrot). Danach entdeckte ich es aber in ihren Suppenwürfeln, in Keksen, in Süßigkeiten usw. Es war einfach überall. Ein bisschen hier und ein bisschen da und schon hat man das Zeug in großer Menge im Körper.

        Es ist aber gut, dass man sich heutzutage wenigstens informieren kann und manchmal auch gegen einige Dinge wehren kann.

        Ich wünsche dir einen schönen Tag!

        Antworten
  • Gisela 29. Juli 2016

    Hallo Christof,
    das Rezept mit den Energieriegeln kam gerade noch zur richtigen Zeit. Ich radle ab morgen für eine Woche rund um Xanten am Niederrhein. Haferflockenplätzchen habe ich schon gebacken, mit wenig Zucker, aber Rosinen. Auch eine gute und haltbare Zwischenmahlzeit, die mir Mutter schon früher in den Ferienrucksack steckte.
    Und so holte ich heute auf dem Markt frische weiche Datteln zu den Cashewkernen und innerhalb von Minuten war mit der altbewährten Moulinette das Ganze gemixt und wartet nun im Kühlschrank auf morgen.
    Danke und frohes pilgern
    Gisela

    Antworten

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