Fotoimpressionen: Meine „Geschäftsreise“ auf dem Fränkischen Gebirgsweg

14. Juni 2020 - von Christof Herrmann - 29 Kommentare

Eigentlich war es im Mai wegen der Corona-Krise nicht erlaubt, Fernwanderungen oder Reisen zu unternehmen. Ich war trotzdem 20 Tage auf dem Fränkischen Gebirgsweg und habe immer eine Unterkunft gefunden. Und zwar ganz legal, weil ich geschäftlich unterwegs war, um für die zweite Auflage meines Wanderführers „Fränkischer Gebirgsweg“ zu recherchieren, die im nächsten Jahr im Bergverlag Rother erscheinen soll.

Die erste Auflage ist noch erhältlich. Du bekommst sie in jeder Bücherei (per Fernleihe, falls nicht vorrätig), in der Buchhandlung Deines Vertrauens oder online versandkostenfrei zum Beispiel bei Autorenwelt.

Der Deutsche Wanderverband hat den rund 435 Kilometer langen Fränkischen Gebirgsweg mit dem Prädikat Qualitätsweg Wanderbares Deutschland ausgezeichnet. Auch für mich zählt er zu den schönsten Fernwanderwegen Deutschlands.

Mit den folgenden Fotoimpressionen möchte ich Dir einen kleinen Einblick geben. Vielleicht ziehst Du eines Tages los, um den Frankenwald, das Fichtelgebirge, den Steinwald, die Fränkische Schweiz und die Hersbrucker Schweiz per pedes zu erkunden.

Der Fränkische Gebirgsweg startet an der Saale an der bayerisch-thüringischen Grenze. (Foto: Christof Herrmann)
Der Fränkische Gebirgsweg startet an der Saale an der bayerisch-thüringischen Grenze.
Die ersten beiden Etappen führen über den südöstlichen Rand des Frankenwalds. (Foto: Christof Herrmann)
Die ersten beiden Etappen führen über den südöstlichen Rand des Frankenwalds.
Wanderbuchautor ist schon ein harter Job. (Foto: Christof Herrmann)
Wanderbuchautor ist schon ein harter Job.
Blick vom ersten Fichtelgebirgsgipfel Großer Waldstein zurück zum Frankenwald. (Foto: Christof Herrmann)
Blick vom ersten Fichtelgebirgsgipfel Großer Waldstein zurück zum Frankenwald.
Von der Ruine Hirschstein hat man eine tolle Fernsicht. (Foto: Christof Herrmann)
Auch von der Ruine Hirschstein hat man eine tolle Fernsicht. Das gleiche Motiv – sechs Jahre zuvor aufgenommen – habe ich in der ersten Auflage des Wanderführers und in diesem Artikel für das trekking-Magazin verwendet.
Im Naturschutzgebiet Egertal. (Foto: Christof Herrmann)
Im Naturschutzgebiet Egertal.
An acht der 20 Tage begleitet mich ein Freund oder einer Freundin.(Foto: Christof Herrmann)
An acht der 20 Tage begleitet mich ein Freund oder einer Freundin.
Rund zwei Etappen ist der Fränkische Gebirgsweg auf Abwegen in der Oberpfalz. Er führt nach Waldsassen (im Bild die Stiftsbasilika zur blauen Stunde), durch das Stiftland und über das Mittelgebirge Steinwald.  (Foto: Christof Herrmann)
Rund zwei Etappen ist der Fränkische Gebirgsweg auf Abwegen in der Oberpfalz. Er führt nach Waldsassen (im Bild die Stiftsbasilika zur blauen Stunde), durch das Stiftland und über das Mittelgebirge Steinwald.
Das Stiftland wird auch als Land der tausend Teiche bezeichnet. (Foto: Christof Herrmann)
Das Stiftland wird auch als Land der tausend Teiche bezeichnet.
Die Platte ist mit 946 Metern der höchste Berg des Steinwalds. Auf dem Gipfel steht der Oberpfalzturm, von dem man zum Fichtelgebirge (im Bild) sowie zum Erzgebirge, zum Oberpfälzer Wald, zum Bayerischen Wald und zur Fränkische Alb schauen kann.(Foto: Christof Herrmann)
Die Platte ist mit 946 Metern der höchste Berg des Steinwalds. Auf dem Gipfel steht der Oberpfalzturm, von dem man zum Fichtelgebirge (im Bild) sowie zum Erzgebirge, zum Oberpfälzer Wald, zum Bayerischen Wald und zur Fränkische Alb schauen kann.
Die Route führt tatsächlich durch diese schmale und niedrige Felsspalte. (Foto: Christof Herrmann)
Die Route führt tatsächlich durch diese schmale und niedrige Felsspalte.
Fast immer ist der Fränkische Gebirgsweg vorbildlich markiert. (Foto: Christof Herrmann)
Fast immer ist der Fränkische Gebirgsweg vorbildlich markiert.
Vatertag stehe ich auf dem Nußhardt. Im Hintergrund zeigt sich der Fernmeldeturm auf dem Schneeberg, dem mit 1051 Metern höchsten Gipfel des Fichtelgebirges und Frankens. (Foto: Christof Herrmann)
Vatertag stehe ich auf dem Nußhardt. Im Hintergrund zeigt sich der Fernmeldeturm auf dem Schneeberg, dem mit 1051 Metern höchsten Gipfel des Fichtelgebirges und Frankens.
Am Fichtelsee ist es fei schee. (Foto: Christof Herrmann)
Am Fichtelsee ist es fei schee.
Silhouetten-Selfie auf dem Weißmainfelsen mit dem Ochsenkopf im Hintergrund. (Foto: Christof Herrmann)
Silhouetten-Selfie auf dem Weißmainfelsen mit dem Ochsenkopf im Hintergrund.
Die Schlehenmühle am Roten Main. (Foto: Christof Herrmann)
Die Schlehenmühle am Roten Main.
Im Forsthaus Kamerun ist noch niemand verhungert - auch Veganer nicht. (Foto: Christof Herrmann)
Im Forsthaus Kamerun ist noch niemand verhungert – auch Veganer nicht.
Mystische Holzskulptur am Wegesrand. (Foto: Christof Herrmann)
Mystische Holzskulptur am Wegesrand.
Moderne Kunst auf dem Tafelberg Neubürg in der nördlichen Fränkischen Schweiz. (Foto: Christof Herrmann)
Moderne Kunst auf dem Tafelberg Neubürg in der nördlichen Fränkischen Schweiz.
In Schönfeld stehen schöne Scheunen. (Foto: Christof Herrmann)
In Schönfeld stehen schöne Scheunen.
Grüner gehts nicht. (Foto: Christof Herrmann)
Grüner gehts nicht.
Das Kaiserbachtal ist ein Kleinod in der Fränkischen Schweiz. (Foto: Janine Simarek)
Das Kaiserbachtal ist ein Kleinod in der Fränkischen Schweiz.
Hollfeld überrascht mit einer hübschen Altstadt, einem Künstlerviertel und Terrassengärten mit mediterranem Charakter. (Foto: Christof Herrmann)
Hollfeld überrascht mit einer hübschen Altstadt, einem Künstlerviertel und Terrassengärten mit mediterranem Charakter.
Dieser Moment, wenn der bierliebende Mitwanderer nach 30 Kilometern vor der verschlossenen Brauereiwirtschaft steht. (Foto: Christof Herrmann)
Dieser Moment, wenn der bierliebende Mitwanderer nach 30 Kilometern vor der verschlossenen Brauereiwirtschaft steht.
Im idyllischen Püttlachtal vergisst man Zeit und Raum. (Foto: Christof Herrmann)
Im idyllischen Püttlachtal vergisst man Zeit und Raum.
Modern oder oldschool - was gefällt Dir besser? (Fotos: Christof Herrmann)
Modern oder oldschool – was gefällt Dir besser?
Der Fränkischer Gebirgsweg führt durch die 37 Meter lange Durchgangshöhle Klauskirche. (Foto: Christof Herrmann)
Der Fernwanderweg führt durch die 37 Meter lange Durchgangshöhle Klauskirche.
In und um Betzenstein gibt es viel zu entdecken. (Foto: Christof Herrmann)
In und um Betzenstein gibt es viel zu entdecken.
Die Fränkische Schweiz ist auch als Klettereldorado bekannt. (Foto: Christof Herrmann)
Die Fränkische Schweiz ist auch als Klettereldorado bekannt.
Blick zurück auf die Burg Hohenstein. (Foto: Christof Herrmann)
Blick zurück auf die Burg Hohenstein.
Weißt Du, warum Marienkäfer Glück bringen sollen? (Foto: Christof Herrmann)
Weißt Du, warum Marienkäfer Glück bringen sollen?
Am 20. Tag und mit Abstechern nach rund 500 Kilometern komme ich in Hersbruck in der Hersbrucker Schweiz an. (Foto: Christof Herrmann)
Am 20. Tag und mit Abstechern nach rund 500 Kilometern komme ich in Hersbruck in der Hersbrucker Schweiz an.
Das "Ankunftsbier" habe ich mir wohl verdient. (Foto: Christof Herrmann)
Das „Ankunftsbier“ habe ich mir wohl verdient.
Die erste Auflage meines Wanderführers "Fränkischer Gebirgsweg" ist noch erhältlich - in jeder Buchhandlung oder online zum Beispiel versandkostenfrei bei Autorenwelt.
Die erste Auflage meines Wanderführers „Fränkischer Gebirgsweg“ ist noch erhältlich – in jeder Buchhandlung oder online zum Beispiel versandkostenfrei bei Autorenwelt.

Noch mehr Fotos von meiner diesjährigen Tour findest Du in diesem Facebook-Album, weitere Infos und Berichte auf meiner Themen-Seite, auf der offiziellen Webseite sowie bei Happyhiker.

Bist Du schon den Fränkischen Gebirgsweg gegangen? Wie hat es Dir gefallen oder welcher Abschnitt würde Dich reizen? Ich freue mich über Deinen Kommentar.

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29 Kommentare für “Fotoimpressionen: Meine „Geschäftsreise“ auf dem Fränkischen Gebirgsweg”

  1. Hallo Christof,

    ein gelungener Einblick in diese Fernwanderung und tolle Fotos. :-)
    Schade, dass ich dieses Mal nicht mitwandern konnte.

    Viele Grüße,
    Viktor

  2. Wunderschöne Bilder und Impressionen, DANKE Christof. Ja, bei uns gehts dann los am 11. September… inzwischen ist alles gefunden und bebucht und das ganz ohne Zelt und trotzdem bezahlbar. Auch Dank deiner Tipps. Die letzte Nacht 2. Oktober verbringen wir dann in Nürnberg – statt in Hersbruck – ganz bewusst, weil von da aus auch der Zug am nächsten Morgen Richtung Heimat geht, vielleicht passt`s ja auf ein Bier, sich mal zu treffen. Liebe Grüße, Britta

    1. Danke für Dein wunderschönes Lob, Britta. Wünsche Euch schon mal viel Vorfreude und dann viel Spaß unterwegs. Lass uns Mitte/Ende September noch mal schreiben. Wenn ich nicht selbst unterwegs bin, können wir uns gerne treffen. Die erste Halbe geht auf mich ;-)

  3. Ganz tolle Fotos mit interessanten, teils amüsanten Beschreibungen. Ich kenne zwei oder drei Etappen im Fichtelgebirge. Sehr zu empfehlen. Möchte den ganzen Weg nächstes Jahr gehen und werde mir dann die neue Auflage bei Autotenwelt besorgen, um dich zu unterstüten. Viele Grüße

  4. Hallo Christof, ich hab schon Deine Reise auf FB mitverfolgt und so bin ich nicht in meiner freien Zeit nach Fehmarn sondern nach Nordbayern gereist und sitze nun gestärkt in meinem Zimmer in Neusorg und freu mich auf meine morgige Bergtour nach Fichtelberg…hoffentlich nicht zu Naß..LG Andreas

  5. Im August gehen eine Freundin und ich 7 Etappen, wir starten in Bayreuth (das ist für uns beide die Mitte, wo wir uns treffen). Wir freuen uns sehr und sind sehr gespannt!!!
    Hat sich denn vieles verändert seit der letzten Auflage Deines Wanderführers, den wir natürlich dabei haben?!
    Viele Grüße aus Niedersachsen,
    Michaela

    1. Schöne Pläne, wünsche Euch schon mal viel Spaß unterwegs. Kannst ja mal berichten, wie es Euch gefallen hat. Die erste Auflage ist im Frühjahr 2015 auf den Markt gekommen (bin den Weg also 2014 gegangen). Somit hat sich natürlich schon einiges verändert. Paar Unterkünfte oder Gasthöfe gibt es nicht mehr, neue sind hinzugekommen, Öffnungszeiten haben sich geändert etc. Auch die Route wurde hier und da leicht angepasst. Der Fränkische Gebirgsweg ist aber fast immer sehr gut markiert, so dass Ihr Euch gut zurechtfinden werdet. Die Etappenorte im Buch existieren auch noch alle. In Obernsees und um Aufseß herum gibt es nicht so viele Unterkünfte bzw. kann es zu Engpässen kommen. Nicht zu spät reservieren.

      Viele Grüße aus Nürnberg

      Christof

      1. Ja, Danke , wir haben gestern alles reserviert und das war gut so! Ist nämlich wirklich gerade nicht so einfach, aber dank der wirklich sehr freundlichen Franken am Telefon haben wir noch alles bekommen. Deine schönen Fotos lassen die Vorfreude steigen.
        Viele Grüße, Michaela

  6. Danke Christopf für diesen schönen Einblick in diese Gegend.
    Als Schweizer nehme ich nach diesen herrlichen Bildern die Fränkische Schweiz mit dem Gebirgsweg auf meine Wunschliste auf :-)
    Hoffen wir, dass solchem Ansinnen schon bald – auch virenbedfingt – nichts mehr im Wege steht.
    Viele Grüsse aus der Schweizer Schweiz, Martin

    1. Das würde mich interessieren, wie einem Schweizer die Fränkische Schweiz gefällt. Es gibt hier in Franken noch die Hersbrucker Schweiz, die ich Dir ebenfalls ans Herz legen kann. Der Fränkische Gebirgsweg streift dieses Gebiet.

      Viele Grüße

      ChristoF

    1. Servus Gerd,

      danke für Dein Lob zu den Schnappschüssen.

      Franken ist eine Schatztruhe und trotzdem noch kaum überlaufen. Wusstest Du, dass es in Franken ein Dutzend Mittelgebirge und Wanderregionen gibt?

      Viele Grüße

      Christof

  7. Tolle Bilder!
    Da wollen wir auch hin!
    Deshalb haben wir uns auch gleich deinen Wanderführer gekauft und in
    ein paar Wochen wollen wir starten.
    Kannst du uns vielleicht ein paar Unterkünfte / Restaurants / Bio-Läden
    empfehlen, die auch unser veganes Herz höher schlagen lassen?
    Das wäre super!
    Viele Grüße aus dem schönen Hohenloher Land (wo es sich übrigens auch
    wunderbar wandern lässt…)
    Martina + Rolf

    1. Toller Plan!

      Ich weiß ja nicht, welchen Abschnitt Ihr genau gehen wollt. Biomärkte gibts nur in den größeren Städten am Weg, in Münchberg, Bayreuth, Pegnitz und Hersbruck, evtl. noch ein, zwei mehr. Die Route führt ja meist durch ländliche Gegend und kleinere Ortschaften. In den Supermärkten gibts aber auch oft Bioprodukte. Vegane Optionen in den Lokalen am Fränkischen Gebirgsweg sind teilweise nicht einfach zu finden. In den größeren Städten gibts oft italienische oder asiatische Restaurants. Auf dem Land sind größere Hotels meist in der Lage, vernünftige Pflanzenkost auf den Tisch zu zaubern. Nichts falsch machen könnt ihr z. B. im Cafe Kraftraum in Bayreuth, im Forsthaus Kamerun (zwischen Bayreuth und Creußen) und in der Betzenstube in Betzenstein. Manchmal sind die Apps Happycow und Vanilla Bean hilfreich.

      Viele Grüße

      Christof

  8. Hi Christof,
    den Vorkommentaren schließe ich mich an, von wegen der schönen Fotos.
    Wie Du weißt, liebe auch ich es, solche Aufnahmen zu machen und es fällt besonders auf, daß die Bilder den landschaftlichen und dörflichen Reiz wiedergeben, ohne die störenden Einflüße von toten Gewerbegebieten, Betonblöcken und auch frei sind von Windkraftindustrieanlagen, die leider immer wieder als so naturfreundlich betont werden.
    Leider zerstören sie gerade auch hier in der Eifel immer mehr Landschaften und das soll noch verstärkt werden, schlimm. Da engagieren wir uns für den Stopp des Kohletagebaus, um Reste des Waldes und die Dörfer zu retten und dann haben wir neben der Waldzerstörung durch Tagebau Waldzerstörungen in den Eifelwäldern. Fazit: statt Klima- und Naturschutz noch mehr Zerstörung. Da ist es nur gut, noch ein paar Fotos zu haben, die den Reiz von Natur- und traditionellen Kulturlandschaften dokumentieren.
    LG Hans

    1. Hallo Hans,

      schön, dass Ihr Euch trotzdem engagiert.

      Hier in Franken hält sich die Zerstörung der Natur in den Wandergebieten und Mittelgebirgen in Grenzen. Nur die zunehmende Asphaltierung von Feldwegen ist mir in den letzten Jahren aufgefallen.

      Viele Grüße gen Eifel

      Christof

  9. Hallo Christof,
    ja auch das kann ich bestätigen. Das gab es schon einmal: in den 70ern wurden viele Feldwege asphaltiert (zu viel Geld und Asphalt). 20 Jahre später mit löchrigen Pisten fehlte das Geld und es gab eine Bewegung, die Feldwege wieder in einen natürlicheren Zustand zu versetzten, bis vor kurzem. Jetzt gibt es wieder Fördergelder (und Asphalt) für Radwegebau, weswegen auch die Feldwege wieder asphaltiert werden sollen.
    Auch viele Fußgänger meckern immer wieder über Matsch oder Unebenheiten und fordern gleichfalls trockene, planiert saubere Wege, schade. Nur rechten Wanderern und Reitern sind solche Wege zuwider.
    Die Stiefel sind zum Wandern, weniger der Asphalt.
    H&B
    Hans

  10. Viele Grüße aus Hollfeld, das wir heute erreicht haben auf unserer Tour von Bayreuth nach Waischenfels. Besonders begeistert uns die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Franken. Beeindruckend für uns Großstädter, wie mancherorts die Zeit stehen geblieben scheint.
    Leider ist es übermorgen schön wieder vorbei, jedoch ist eine weitere Strecke auf dem Fränkischen Gebirgsweg für nächstes Jahr fest geplant.

  11. „Dieser Moment, wenn der bierliebende Mitwanderer nach 30 Kilometern vor der verschlossenen Brauereiwirtschaft steht.“

    Kerle was musst ich grad bei dem Satz lachen. So mit meinem Tannenzäpfle vor mir aufm Tisch… Prost! :D

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