Schnelle Kartoffelsuppe

Schnelle KartoffelsuppeVegan, nachhaltig, preiswert – Zeit: 30 Min. – Schwierigkeit: leicht

Liebst Du wie ich Kartoffeln und Suppen oder Eintöpfe, hast aber keine Lust, ewig in der Küche herumzuwerkeln? Dann könnte meine schnelle Kartoffelsuppe etwas für Dich sein. Sie ist der beste Beweis, dass die einfachen Dinge oft die besten sind.

Du brauchst dafür nur wenige Zutaten, die es fast ganzjährig als Saisongemüse oder Lagerware aus der Region gibt. An elektrischen Küchengeräten werden ein Wasserkocher und ein Pürierstab benötigt, die man z. B. hier kaufen kann. Übrigens habe ich in meiner minimalistischen Küche keine weiteren Elektro-Geräte (natürlich abgesehen von Herd und Kühlschrank).

Die schnelle Kartoffelsuppe kann nach Lust, Laune und Lagerbestand variiert werden. Oft füge ich vor dem Servieren weitere frische Kräuter oder scharf angebratene Pilze hinzu.

Für 4 Portionen:

1 kg Kartoffeln (am besten mehligkochende)
400 g Suppengrün, bestehend aus Lauch, Karotten, Knollensellerie und Petersilie
1,2 l Gemüsebrühe (oder Salzwasser)
1 TL Majoran
Salz
Pfeffer

  1. Kartoffeln schälen, waschen und in 1 cm große Würfel schneiden.
  2. Lauch der Länge nach halbieren, waschen und in Stücke schneiden.
  3. Karotten und Knollensellerie waschen, schälen und in 1 cm große Würfel schneiden.
  4. Petersilie waschen und hacken.
  5. Die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen.
  6. Kartoffeln, Lauch, Karotten, Sellerie, die Hälfte der Petersilie und Majoran dazugeben.
  7. Zugedeckt etwa 20 Minuten garkochen.
  8. Die Suppe kurz mit einem Stabmixer pürieren, sodass sie sämiger wird, aber ein Teil der Kartoffelwürfel noch ganz bleibt.
  9. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit der restlichen Petersilie bestreut servieren.

Guten Appetit!

Ich bin gespannt, ob Dir die schnelle Kartoffelsuppe schmeckt und wie Du sie variierst. Wenn Du von Suppen nicht genug bekommen kannst, empfehle ich meine Linsensuppe und meine Kürbissuppe.

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{ 43 Kommentare }

  • Emmih 26. Januar 2016

    Lieber Christof,
    Deine Suppe sieht wirklich appetitlich aus!
    Ich koche Kartoffelsuppe oft, aber nie durchpassiert.
    Du hast mich mit dem schönen Foto animiert, dies einmal auch zu versuchen.
    Ich habe immer Sorge, dass die Suppe durch das Pürieren zu dick wird. Klar, man kann mit Wasser auffüllen. Aber die Brühe wird dann sicher verwässert!
    Ich versuch`s!
    Viele Grüße!
    Emmih

    Antworten
    • Christof Herrmann 26. Januar 2016

      Liebe Emmih,

      Du sollte die Kartoffelsuppe nur nicht zu lange pürieren, sonst wird sie schleimig/klebrig. Alternativ mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern.

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
      • Emmih 26. Januar 2016

        Danke für den Tipp!!
        Man lernt doch nie aus!!
        Lieben Gruß von Emmih

        Antworten
  • Janni 26. Januar 2016

    Hi Christof,

    jetzt hast du mich aber doch sehr erheitert, oder hab ich das falsch verstanden?
    Dein „Übrigens habe ich in meiner minimalistischen Küche keine weiteren Elektro-Geräte.“ hat mich erst unheimlich beeindruckt, so ganz ohne Herd (für mich auch ein Elektro-Gerät) und nur mit einem Wasserkocher eine Kartoffelsupper zu kochen.. coole Sache.

    Aber dann schreibst du „Die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen.“ und später noch „20 min garkochen“ – woraus ich schlußfolgere, dass du wohl doch einen Herd dafür benutzt. Dafür aber gar keinen Wasserkochen für das Rezept brauchst… *Verwirrung*

    Oder hast du das Rezept nur für uns Normalos so umgedichtet, dass es mit einem Herd, aber ohne Wasserkocher klappt? Dann würde mich spannendst interessieren, wie man mit einem Wasserkocher Kartoffeln kocht (außer daneben stehen und den AN- Schalter gedrückt halten :D).

    Grüßle
    Janni

    Antworten
    • Christof Herrmann 26. Januar 2016

      Hi Janni,

      haha! Sehr schön! Hatte das beim Schreiben auch kurz im Kopf, dachte aber, dass das niemand merkt/“bemängelt“. Falsch gedacht ;-) Sind denn „elektrische Küchengeräte“ nur Kleingeräte wie Wasserkocher oder Stabmixer und „Elektro-Geräte“ auch Großgeräte wie Herd und Kühlschrank? Dann würde ich den Schmarrn oben ggf. noch anpassen.

      Grüßle zurück

      Christof

      Antworten
      • Nanne 27. Januar 2016

        Na, ein Herd wird eher nicht im Wohnzimmer stehen?
        Wir haben noch ein Rührgerät und ein Waffeleisen. Beides in reger Benutzung, dürfen daher bleiben.
        Backst du nie – oder verwendest du ein Schneebesen?

        Antworten
  • Ingrid 26. Januar 2016

    Lieber Christof,
    herrlich liest sich deine Kartoffelsuppe. Ich mache übrigens aus Pürreeresten Suppe.
    Meine Kartoffelsuppe ist ebenfalls simpel : Mehlige Kartoffel würfeln, in gerösteten Zwiebel oder Lauch anbraten, mit Suppe aufgießen, Majoran, KNOBLAUCH dazu, 10 min. köcheln. Einbrenn machen, zur köchelnden Suppe dazu, fertig. Wer mag, kann Gemüse, wie Erbsen, Karfiol, Broccoli etc. mitkochen. Für uns reicht diese Suppe als komplette Mahlzeit. ?
    DANKE für deine Anregungen und herrlichen Rezepte!
    ❤lichst, Ingrid aus Graz

    Antworten
    • Christof Herrmann 26. Januar 2016

      Hallo liebe Ingrid,

      ist ja relativ ähnlich zu meinem Rezept. Knobi kommt bei mir auch manchmal rein. Ich nehme gerne Lauch, da man den – im Gegensatz zu Zwiebeln – nicht anbraten muss. Spart einen Arbeitsschritt.

      Viele Grüße in die Steiermark

      Christof

      Antworten
  • Anja 26. Januar 2016

    Lecker! Ich liebe Suppen! <3

    Antworten
  • Barbara 26. Januar 2016

    Guten Abend,

    das Rezept klingt wirklich sehr einfach und lecker, ich werde es deshalb auch mal ausprobieren ! Vielen Dank !

    Eine andere, von mir sehr geliebte und ebenfalls vegane Variante:

    Kartoffel-Steckrüben-Apfel-Suppe:

    Kartoffeln und Steckrüben schälen und würfeln, in Öl anbraten, mit Brühe ablöschen, köcheln bis das Gemüse fast weich ist. In den letzten 10 Minuten 2-3 säuerliche Äpfel geschält und kleingeschnitten dazu geben. Nach Ablauf der 10 Minuten alles mit Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen nach Geschmack abschmecken, pürieren, fertig.

    Da ich gerne alte und nur noch selten genutzte Gemüsesorten liebe, bin ich stets auf der Suche nach Rezepten zB für Steckrüben, rote Bete usw…

    Einen schönen Abend,
    mit Gruß
    Barbara

    Antworten
    • Christof Herrmann 26. Januar 2016

      Abend,

      Steckrüben sind auch lecker. Ich hatte sie hin und wieder in der Biokiste. Dein Vorschlag klingt ungewöhnlich und verlockend. Versuche mir das zu merken und möchte es mal ausprobieren.

      Es grüßt zurück

      Christof

      Antworten
  • Edith 26. Januar 2016

    Hallo Christof,

    das ist ja ein Ding…
    das mach ich fast wie du… ich schwitze die Zwiebeln und den Knoblauch leicht an, dann kommt das Suppengemüse und die Kartoffeln dazu und dann gieße ich mit Gemüsebrühe auf… und zwar reichlich, dann wird nach ca. 15-20 Minuten püriert… ich hab immer Vorrat an Gemüsefond da… wenns zu dick geraten ist gieße ich davon noch was an.
    Das ursprüngliche Rezept meiner Mutter ging so, dass man, wenn die Suppe fertig ist, das Gemüse mit dem Kartoffelstampfer zerdrückt – dann wird eine helle Einbrenne gemacht und die Suppe angedickt… das lasse ich, ist mir zu fett, auch wenns immer super gut geschmeckt hat.

    Aber meine Version kommt auch immer gut an. Gestern hat eine Freundin von mir einen Topf Kartoffelsuppe von mir geliefert bekommen, da ihr Mann im Krankenhaus ist und sie und Kind krank darniederliegen… sie ist selig, das ist so ne richtige Seelenwärmer-Suppe! Ein Becher Creme fraiche wurde mitgeliefert, so ein Klacks in die Suppe ist auch lecker.
    Und wir hatten dann auch heute noch…

    Danke an Barbara, das Rezept klingt superlecker, DAS probiere ich sicher aus.

    Liebe Grüße an alle Wintersuppen-Genießer und danke dir Christof fürs einstellen.
    Edith

    Antworten
    • Christof Herrmann 26. Januar 2016

      Hi Edith,

      die Suppe kann man auch super einfieren oder einen Tag auf dem Herd oder paar Tage im Kühlschrank aufheben. Mache auch immer gleich eine größere Menge. Nur Creme fraiche & Co. kommen mir als Veganer nicht rein. Habe mal mit selbstgemachter Cashewsahne experimentiert. Auch die ist obsolet. Ist ja so schon recht üppig.

      Viele Grüße

      Christof

      Antworten
  • Pooly 26. Januar 2016

    Cool. Die werde ich garantiert mal ausprobieren!

    Antworten
  • kerstin 26. Januar 2016

    hallo christof,
    im Grunde kannst du aus Sellerie, Lauch, Zwiebel, Möhren und Petersilie schon eine Gemüsebrühe zaubern, würzt und brauchst nicht noch extra Brühe dazu.
    Lecker sind auch Süßkartoffeln, geben auch noch ne tolle Farbe :-)
    Liebe Grüße und danke für all deine tollen Tipps!

    Antworten
  • Michael 26. Januar 2016

    Lieber Christof,

    Du hast uns ja bereits auf allen Deinen Schwerpunkt-Gebieten sehr wertvolle Inspirationen gegeben, sonst wären wir heute nicht da wo wir gerade sind: Seit nunmehr exakt zwei Monaten -ohne Besitz oder gar Vermögen – in einem kleinen Miethaus in Paraguay – weitestgehend von Rohkost (Obst und Gemüse) und wunderbar reinem Wasser ernährt – und ohne Belästigungen durch Moskitos, Sonnenbrand oder Hitzeprobleme lebend.

    Und so habe ich mir auch als alter Suppenkasper gleich Dein Kartoffelsuppenrezept angesehen ….. Dass Kartoffelsuppe ohne Kochen gehen könnte, hatte ich dabei ja schon gar nicht vermutet – aber was mich davon abhält, das Rezept auszuprobieren, ist das Stichwort „Gemüsebrühe“!
    Es ist ja keineswegs so, dass es hier in Paraguay keine industriell hergestellte Gemüsebrühe gäbe (als Würfel oder im Glas). Jedoch haben wir beide einen richtigen Horror vor allem entwickelt, was vorgefertigt aus der sogenannten Lebensmittelindustrie kommt. Alles, was an den – früher als so praktisch und hilfreich empfundenen – Convenient-Waren, einschließlich Obst und Gemüse in Dosen – so verführerisch in den Regalen von Supermarkt oder Tante Emma steht, belassen wir dort.
    Da ist uns unsere neu gewonnene Gesundheit sogar den Verzicht auf Deine so lecker ausschauende Kartoffelsuppe wert.

    Alles Liebe
    Michael und Lieselotte von der anderen Seite der Welt

    Antworten
    • Lydia Gerhardt 27. Januar 2016

      Hallo ihr 2

      Versucht es doch einfach nur mit Salz anstatt mit Gemüsebrühe. Wenn es bei euch Maggikraut gibt, wäre das auch eine gute Würze.

      Gruß
      Lydia

      Antworten
  • Sol 26. Januar 2016

    Meine Kartoffelsuppe (mit unterschiedl. Gemüseresten) is noch schneller fertig:
    alles wird roh geraspelt (wie für nen Rohkostsalat)
    alles in kochende Gemüsebrühe, nach 10 Min. fertig, weil diese kleenen Schnipsel natürlich flott garen…
    Dann mit dem Pürierstab kurz durchrühren, würzen- fettich :-))

    Antworten
  • Silke 27. Januar 2016

    Moin,
    Bei mir gab es gestern auch Kartoffelsuppe . Lecker!!!
    Fast genau wie nach deinem Rezept, nur mit Wiener Würstchen. Manchmal brate ich auch in Würfel geschnittene Jagdwurst und mach die rein. Ohne Wurst kann ich sie mir auch gut vorstellen, aber mein Mann nicht:-/
    Viele Grüße von Silke

    Antworten
  • Maxi 27. Januar 2016

    Schön Anregung. Danke Christof. Wird ausprobiert.
    Ich finde es übrigens erstaunlich bis dreist, dass bei veganen Rezepten immer der eine oder andere Fleischesser kommentieren muss was er alles an Tierischem reinmacht. Diesmal Wiener Würstchen, Jagdwurst und Creme fraiche…

    Antworten
  • Gabriele 27. Januar 2016

    Hallo Christof, Kartoffelsuppe mache ich immer schon so. Trotzdem vielen Dank für Deine interessanten Anregungen. Die Kartoffelsuppe ist übrigens – neben Kürbissuppe und Karottensuppe – die Lieblingssuppe bei uns.
    Liebe Grüße von Gabriele

    Antworten
  • Christof Herrmann 27. Januar 2016

    Hallo zusammen,

    besten Dank für Eure Kommentare. Sind so viele, dass ich nicht auf jeden einzelnen eingehe.

    Zur Gemüsebrühe: Die Kartoffelsuppe schmeckt auch mit Salzwasser anstelle Gemüsebrühe. Habe ich auch schon gemacht, wenn mal keine Brühe da war oder ich viele frische Kräuter im Haus hatte. Das Suppengrün 20 Minuten köcheln lassen, ergibt aber noch keine vollwertige selbstgemachte Gemüsebrühe. Dafür müsste man das Gemüse möglichst andünsten, weitere Gewürze und Kräuter hinzugeben und v. a. mit Salzwasser mindestens eine Stunde köcheln lassen.

    Viele Grüße

    Christof

    Antworten
  • Tanja Heller 27. Januar 2016

    Hallo Christof,

    ich kenne die Suppe etwas anders vom meinem Ex: Mehr auf Lauchbasis und ohne Majoran. Dafür Knoblauch und Ingwer vorher miteinander kurz anbraten. Das gibt einen undefinierbaren supergeilen Geschmack wo sich später bei der Party alle um Mitternacht fragen: Was ist das? Macht mir Lust auf einen Pürierstab. Jetzt wo ich wieder einen Minibackofen hab, krieg ich neue Ideen.

    Liebe Grüße, Tanja

    Diese kleinen Wohnungen sind hier schwer zu finden und oft teurer. Bin schon am verzweifeln. Will nicht kleiner wohnen und mehr zahlen. :((

    Antworten
  • Petra 27. Januar 2016

    Ich sollte mal wieder Kartoffelsuppe kochen :-)
    und auf jeden Fall mit gebratenen Pilzen als Einlage. Als ich Gluten noch durfte, gab es gerne zerkrümmeltes, angeröstetes Schwarzbrot auf die Suppe, garniert mit etwas Kürbiskernöl. Himmlisch!

    Antworten
  • Marion 27. Januar 2016

    Hallo Christof,

    sag mal, hast du auch keinen Toaster ?
    Eigentlich wollte ich mir heute abend eine Kürbissuppe machen, aber jetzt könnte das Rezept für eine Änderung meines Menüplanes sorgen. Ich finde es immer toll, wie sich eine einfache Kartoffelsuppe zu zig leckeren Variationen abwandeln läßt. Mit Majoran mag ich sie auch gern, oft gebe ich noch etwas Cayenne oder Senf dazu.
    Mein Favorit ist zur Zeit eine sog. „Samtsuppe“ aus Sellerie und Birne, die vegan abgewandelt werden kann, weil Sahne hinzukommt. Bei Interesse schicke ich gern das Rezept.

    VG Marion

    P.S, Im Studium hatte ich Kommilitonen, die versuchten Instant-Kartoffelsuppe in der Kaffeemaschine zuzubereiten; Würstchen warm machen hatte sie noch geschafft, aber dabei hat sie dann doch gestreikt.

    Antworten
  • Manfred 27. Januar 2016

    Genau so ist es! Ich dünste Zwiebel, Wurzelgemüse und kleingeschnittene Kartoffeln in etwas Rapsöl in einem großen Topf 4 bis 5 Minuten leicht an und gieße 1 bis 2 Liter rein pflanzliche Gemüsebrühe – cholesterinfrei, mit wertvollen Shiitake-Pilzen, mineralstoffreichen Apfel-Chips und naturbelassenem Steinsalz auf und lasse das Ganze etwa 20 Minuten leicht köcheln. Die Brühe, die ich seit Jahren als Veganer verwende ist ohne Geschmacksverstärker, ohne Glutamat-Zusatz, ohne Hefeextraxt, ohne »gekörnte Brühe«, ohne sogenannte »Würze«, ohne Zuckerzusatz, ohne Maltodextrin, ohne Gluten, ohne Konservierungsstoffe, ohne tierische Zutaten. Sie heißt „Würzfee Streuwürze und Gemüsebrühe“ und gibt es nur bei lebe gesund aus dem Spessart. Die Zutaten sind Steinsalz, getr. Gemüse 21% (Karotten*, Zwiebeln*, Pastinaken*, Sellerie*, Lauch*, Shiitakepilze*, Petersilienwurzel*), Maismehl*, getr. Äpfel* (5%), getr. Kräuter 4% (Petersilie*, Liebstöckel*), Sonnenblumenöl*, Curcuma*. (*Zutaten aus kontr. ökol. Anbau (DE-ÖKO-037). Einfach überbrühen und aufgießen! Überwältigend im Geschmack.

    Antworten
  • Christof Herrmann 27. Januar 2016

    Ich glaube, es gibt jetzt bei mir wochenlang nur Kartoffelsuppe, damit ich all Eure Varianten ausprobieren kann ;-)

    @Marion
    Ich besitze keinen Toaster mehr und vermisse ihn auch nicht. Falls ich doch mal Lust auf Toasts habe, mache ich welche im Backofen oder in der Pfanne. Das mag zwar etwas mehr Strom verbrauchen, ist aber in meinem Fall minimalistischer und nachhaltiger als ein Gerät zu besitzen, da nur zwei-, dreimal im Jahr verwendet wird.

    @Manfred
    Ich kaufe nichts mehr von der von Dir genannten Firma Lebe Gesund, seit ich weiß, dass die zur Sekte Universelles Leben gehört oder zumindest im Wesentlichen von Anhängern des Universellen Lebens betrieben wird (wie da derzeit die Firmenstruktur bzw. die Verbindungen genau ausschauen, ist für mich irrelevant). Bio-Gemüsebrühen, die Deine Anforderungen entsprechen, gibt es auch von anderen Anbietern. Ich mag z. B. „Querbeet“ von Herbaria, die sogar 37 % Gemüse enthält und demnach weniger salzlastig ist.

    Antworten
  • Frank 28. Januar 2016

    Hallo Christof,
    Gestern Suppe gekocht, ein Gedicht, selbst meine Frau war begeistert und hat zum Abendbrot einen großen Teller gegessen, obwohl Sie keine Kartoffelsuppe mag.
    Einfach nur mal Danke sagen oder hier hinterlassen.
    Gruß Frank

    Antworten
    • Christof Herrmann 28. Januar 2016

      Hallo Frank,

      das freut mich!

      Viele Grüße an Dich und Deine Frau, die nun vielleicht doch noch zum Kartoffelsuppenaficionado wird.

      Christof

      Antworten
  • Lena 28. Januar 2016

    Hallo Christof,
    tolles Rezept! Eine ähnliche Variante gabs immer bei meinen Eltern. So eine Suppe hat für mich immer was von Heimat und ist genau das Richtige um sich bei dem Wetter aufzuwärmen und zu stärken :) Sehr schöner Blog, werde mal rumstöbern nach weiteren Rezepten.
    Liebe Grüße,
    Lena

    Antworten
  • Sarah 29. Januar 2016

    Gemüsebrühe-Ersatz mache ich inzwischen selbst. Dazu das rohe Suppengrün-Gemüse mit Salz und ggf. Gewürzen und Kräutern zerkleinern / pürieren (muss schon ziemlich salzig schmecken). Die Mischung hält im Schraubglas im Kühlschrank mehrere Monate! Rezepte gibts im Netz u.a. bei den Th*mix – Anhängern… ;-)

    Antworten
    • Manfred 29. Januar 2016

      @Sarah
      und wo finde ich Th*mix ??

      Antworten
  • Christof Herrmann 29. Januar 2016

    @Lena
    Danke. Hier gehts zu den weiteren Rezepten ;-)

    @Sarah
    Gute Idee.

    @Manfred
    Sarah meint Thermomix.

    Antworten
  • Antje 30. Januar 2016

    Hey Christof, seit ich beschlossen habe, nicht mehr zu kochen, ist unser Sohn (12) zu einem wahren Kartoffelsuppen-Meister geworden. Er variiert sämtliches Gemüse, was bei uns ja immer reichlich vorhanden ist. Neulich hat er eine Art Süßkartoffel-Kartoffel-Zwiebel-Mix kreiert und das ganze nur grob püriert. Sah interessant aus und scheint geschmeckt zu haben. Der Pott war leer ;). LG Antje
    PS: Ich habe mir jetzt übrigens auch das Buch „Rohgenuss“ besorgt.

    Antworten
    • Christof Herrmann 31. Januar 2016

      Kann man den rohe Kartoffeln essen bzw. wie bereitet man sie zu, dass sie noch als Rohkost gelten?

      Viele liebe Grüße

      Christof

      Antworten
      • Antje 1. Februar 2016

        Nein, die Kartoffeln kocht er als Suppe. Wir haben aber auch schon rohe Kartoffelchips im Dörrautomaten gemacht. War jetzt aber nicht so der Bringer ;)
        Ich sage immer für den Anfang: Rohkost ist alles, wo du ohne es zu kochen mit Lust reinbeißen würdest. LG Antje

        Antworten
  • Bine 5. Februar 2016

    Hmmm, mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Ist halt echt gefährlich in der Mittagszeit in Kochblogs zu stöbern ;-)

    Antworten
  • Janna 17. Februar 2016

    Kleiner Tipp am Rande an die Minimalisten: Wir verwenden einen Wasserkessel auf dem Gasherd und ersparen so den Wasserkocher. Dies spart aber natürlich nur das E-Gerät, denn dafür verbraucht man halt spürbar mehr Gas.

    Antworten
  • Domi 23. März 2016

    Hi Christof,

    super Rezept! Im Prinzip mache ich die Suppe genauso, nur, dass ich das Gemüse vor der Zugabe von Wasser oder Brühe erst mal richtig scharf anbrate. Sonst gehen einem ja die wunderbaren Röstaromen durch die Lappen… ;-)
    Wenn alles schön weich gekocht ist, püriere ich auch richtig lange, damit die Suppe schön sämig wird. Ich mag es nicht so, wenn da noch „Brögalla“ drin sind! :-)
    Falls sie dann doch zu dick sein sollte, kann man ja Flüssigkeit nachgießen.

    Liebe Grüße,
    Domi

    Antworten
    • Christof Herrmann 23. März 2016

      Hallo Domi,

      den Schritt mit dem Anbraten spare ich mir bei der schnellen Kartoffelsuppe ja extra, damit es auch eine schnelle Kartoffelsuppe wird ;-) Geschmacklich kann mein Gaumen keinen Unterschied erkennen. Kannst ja mal testen – einen Topf mit anbraten, den anderen Topf ohne anbraten.

      Viele liebe Grüße

      Christof

      Antworten
      • Ava 29. Mai 2016

        Ich röste zwar nie das Gemüse an, aber immer wenigstens ein Zwiebel in genau dem Topf, wo später die Kartoffeln und der Rest köcheln. Das macht gerade mal 5 Minuten Mehr aus und da man nicht nochmal von Pfanne zu Topf umkippen muss und auch gleich auf der selben Herdplatte bleibt, ist es immer noch eine „schnelle“ Suppe. Ich bin da auch sehr geizig, was die Zeitnutzung betrifft. ^^

        Erstaunlich übrigens, was man für einen Hype um eine Kartoffelsuppe (!) machen kann. So viele Statements…. :D :D

        Antworten

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