Fotoimpressionen: Entschleunigen auf Usedom

28. September 2017 - von Christof Herrmann - 15 Kommentare

Wer meinen Blog schon länger liest, weiß, dass ich am liebsten beim Wandern und Fernwandern entschleunige. In dem Artikel „32 Dinge, die ich beim Fernwandern gelernt habe“ bezeichne ich das Wandern als „mobile Mediation“. So kommt es nicht von ungefähr, dass meine 20 bisher veröffentlichten Fotoimpressionen auf Tages- und Mehrtagestouren entstanden.

Mitte September war ich ein paar Tage auf Usedom. Die zweitgrößte Insel Deutschlands ist kein Wanderparadies. Diesmal musste ich also auf andere Art entschleunigen. Und das ging so: Beim Lesen im Strandkorb, beim Einatmen der Ostseeluft, auf kurzen Spaziergängen am Strand und beim Kochen in der Ferienwohnung.

Ich habe Dir ein paar Fotos mitgebracht. Sie sollen einen Eindruck vermitteln, wie man in der Nachsaison an den Stränden Usedoms entspannt und entschleunigt.

Entschleunigen auf Usedom: Ostsee in Sicht.
Ostsee in Sicht.
Entschleunigen auf Usedom: Barfuß oder beschuht, das ist hier die Frage.
Barfuß oder beschuht, das ist hier die Frage.
Entschleunigen auf Usedom: Wer barfuß geht, dem kann man nichts in die Schuhe schieben.
Wer barfuß geht, dem kann man nichts in die Schuhe schieben.
Entschleunigen auf Usedom: Am Strand von Koserow.
Am Strand von Koserow.
Entschleunigen auf Usedom: Strandgut, alles gut.
Strandgut, alles gut.
Entschleunigen auf Usedom: Das historische (und innen etwas müffelnde) Restaurant verdeckt die berühmte Seebrücke von Ahlbeck.
Das historische (und innen etwas müffelnde) Restaurant verdeckt die berühmte Seebrücke von Ahlbeck.
Entschleunigen auf Usedom: Von einer, die auszog …
Von einer, die auszog …
Entschleunigen auf Usedom: … im Strandkorb zu entschleunigen
… im Strandkorb zu entschleunigen.
Entschleunigen auf Usedom: Im Spätsommer gehen die Badegäste und kommen die Strandspaziergänger.
Im Spätsommer gehen die Badegäste und kommen die Strandspaziergänger.
Entschleunigen auf Usedom: Fundgrube Ostseeküste.
Fundgrube Ostseeküste.
Entschleunigen auf Usedom: Die Seebrücke Heringsdorf ist mit 508 m die längste Seebrücke Deutschlands.
Die Seebrücke Heringsdorf ist mit 508 m die längste Seebrücke Deutschlands.
Entschleunigen auf Usedom: Gute Nacht, Usedom.
Gute Nacht, Usedom.

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15 Kommentare für “Fotoimpressionen: Entschleunigen auf Usedom”

  1. Einfach sehr sehr schöne Bilder, Impressionen… und: sie machen Lust, mal wieder an die See zu fahren und selbst zu ent-schleunigen! :-) Vielen dank dafür!!! <3

  2. Ja, es ist tatsächlich möglich, überall zu entschleunigen, nicht nur beim Wandern in den Bergen… Bewusst schauen, bewusst genießen, bewusst alles in sich aufnehmen – das geht immer und überall! Entdecke die Langsamkeit! Danke für die wunderschönen Fotos!

  3. Hallo Christof,
    deine Berichte sind immer sehr interessant und informativ. Ich lese sie mit Begeisterung. Schöne Impressionen aus meiner alten Heimat hast du in deinem neuen Beitrag. Ich war schon eine ganze Ewigkeit nicht mehr auf Usedom und habe direkt Heimweh bekommen. Besonders schön fand ich es im Hinterland um das Achterwasser herum. Naturschutzgebiet und unberührte Landschaft. Und am Strand sind wir ewig weit gelaufen. Das war fast wie meditieren. Die Nachsaison finde ich persönlich ideal zum Erholen und Entschleunigen ;)

  4. Für Gehmeditation benötigt man ja keine großen Strecken, da reichen schon ein paar Meter, am besten barfuß :-)
    Und da ich auch auf Ruhe, statt Touristentrubel stehe, ist mir die Nebensaison 1000 Mal lieber als die Hauptsaison.
    Und ja, kochen finde ich auch absolut entspannend. Viele alltägliche Dinge kann man als Mediation nutzen: Gartenarbeit, Bügeln, Kochen etc…
    LG Heike

  5. Lieber Christoph!
    Danke für die wunderbaren Bilder, die gleich meine Sehnsucht nach meiner Nordsee-Heimat wachriefen!
    An der Ostsee ist es oft stiller, da das Wasser sich nicht so bewegt durch den Tidenhub.
    Werde eine Auszeit am Wasser wieder ins Auge fassen!

    Herzlichen Gruß!
    Lars

  6. Vielleicht für jemanden der das liest von interesse…
    Usedom ist ohne Frage traumhaft schön, wer es noch minimalistischer mag bucht das Bahnticket einfach bis Swinemünde / Swinoujscie oder etwas weiter rein nach Polen.
    Wer wandern will kann bis Danzig 300-400 km am Strand entlang…

  7. Ja, da sollte ich unbedingt mal wieder hinfahren. Meine Schwiegereltern haben dort jahrelang Urlaub gemacht, wir waren mit den Kindern oft auf der Insel Rügen. Wir (jetzt nur noch ich) wohn(t)e(n) nur ca. 80 bis 100 km entfernt.

  8. Hallo Christof. Deine Bilder gefallen mir sehr. Ich spüre sofort die Ruhe, Frische und Leichtigkeit. Sie erinnern mich an meine Zeit an der Ostsee. Danke auch für die schönen Denkanstöße zu Barfuß oder Schuhe. Das beschäftigt mich auch gerade.
    Läufst Du Barfuß oder hast Du schon eine Wanderung Barfuß gemacht?
    LG Rainer

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